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admin
Admin

42, male

Kampfbereit

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Zusammenfassungs-Sammlung SB-Events

from admin on 01/07/2022 08:58 AM

Nachfolgend findet ein Sammelsurium von Events vom schwarzen Brett, welche, um sich an sie wohlwollend zu erinnern, hier mit einer Zusammenfassung versehen wurden. 

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Jairo

25, male

  Fähigkeitenrangaufstieg V [Könner]

Mensch Kampfbereit Rechtschaffen - Neutral Balsorraner

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Eine Ode an den Arlequín

from Jairo on 01/06/2022 10:57 PM

Eine Ode an den Arlequín - Teil 1

Datum: 06.01.2022
Dauer: 3 Stunden 15 Minuten
Anwesende Teilnehmer:
Cicely
Jairo
Ramon
Sora
Yasuno

Eventleitung: Cerwen

 

Zusammenfassung:
Seit längerer Zeit wurde in Kjata von entführten und im Verhalten veränderte Kinder berichtet, deren Ursache bisher noch völlig unklar war. An einem warmen Maiabend um ca. 17:30 fand sich die Gruppe, bestehend aus Jairo, Ramon, Cicely, Sora und Yasuno am umtriebigen Marktplatz ein um erste Untersuchungen zu unternehmen und Informationen über die bisherigen Vorfälle zu sammeln.
Am Marktplatz waren besonders drei Händler von Interesse: Einer Priesterin der Daphne, die einen Stand mit Daphnaica betrieb, ein örtlicher Händler mit Schnauzbart, dessen Brust ein goldener Anstecker in Form einer Rose zierte sowie eine junge Celestas, deren Schwanzflosse in einem großen Eimer eingetaucht war und verschiedene Güter aus dem Meer verkauft.

Yasuno und Ramon verwickelten die Celestas in ein Gespräch und fanden heraus, dass es sich bei den Entführungen um einen sogenannten „Arlequín" handeln würde, einer Legende, die ihren Ursprung in Ouredo hat, und erklärte im Verlauf des Gesprächs, dass die Entführungen vor allem zwischen dem Marktplatz und dem Hafen stattgefunden haben.

Währenddessen verwickelten Jairo und Sora den Händler mit der goldenen Rose ins Gespräch und fanden heraus, dass jener nicht nur ein zertifizierter Händler des Virreys war, sondern auch, dass es einen Mann namens Senor Oleylas, der in der Hafen-Gaststätte „zum goldenen Schlüssel" residiert gäbe der möglicherweise mehr über die Legende des Arlequín wissen könnte und erfuhren zudem, dass der Arlequín Licht meide und in versteckten Häusern oder im Untergrund leben.

Gleichzeitig sprach Cecily mit der Priesterin der Daphne, welche Cecily erklärte, dass ihre Tochter Gwendolyn mit einem Mädchen namens Judith Bescós sehr gut verstand, jenes Mädchen aber nicht mehr ganz sie selbst war. Seitdem mache sich die Priesterin große Sorgen um ihre Tochter und verbiete ihr sogar abends in Kjata herumzugehen, solange wie das Wesen nicht gefasst wurde.

Nachdem die Gespräche und die Gruppe zusammengetragen hatte, was sie erfahren haben, hielt die Gruppe es für das Klügste zuerst Senor Oleylas in der Gaststätte „zum goldenen Schlüssel" aufzusuchen um weitere Informationen zu erhalten. Zuvor schlug Yasuno vor, dass man einfach ein Kind als Köder nehmen könnte um den Arlequín anzulocken, was jedoch von der Gruppe abgelehnt wurde. So setzte man den Weg zur Gaststätte am Hafen fort.

An der Gaststätte angekommen fing Yasuno plötzlich ein etwa 10-Jähriges Mädchen, welches sich als die Tochter der Priesterin, Gwendolyn, entpuppte. Yasunos einschüchternde Art ließ das taffe und mutige Mädchen, welches sich in der Gewalt von Yasuno befand, klein werden und sie willigte ein sich als Köder für den Arlequín anzubieten, welches von der Gruppe heftigst abgelehnt wurde. Man versuchte die Situation zu entschärfen und Yasuno zu überreden das Kind gehen zu lassen, doch die ignorierte jegliche Kommentare der Gruppe. Während Ramon versuchte das Kind zu beruhigen und positiv auf Gwendolyn einredete, wandten sich Sora und Cecily an Jairo und wollten – anders als Yasuno – die weniger riskanten Optionen nutzen und in der Gaststätte mit dem Senor sprechen. Jairo wägte ab und entschied sich dafür, dass Kind als Köder einzusetzen, jedoch unter der Bedingung, dass Ramon eine schützende Barriere um das Kind legen sollte und Jairo persönlich für den Schutz des Kindes sorgt. Cecily nahm dies kommentarlos hin und Sora konnte etwas beschwichtigt werden, während Jairo durchaus die Denk- und Vorgehensweise von Yasuno verstehen konnte und wusste, dass Yasuno – egal wie man sich entscheiden würde – ihren Plan fortsetzen würde.

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Octavia

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  Fähigkeitenrangaufstieg VI [Fortgeschrittener]

Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Rechtschaffen - Neutral

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Re: Akademie-Spontanevents

from Octavia on 01/06/2022 03:41 PM

Ein (un)sittlicher Besuch – Akademie-Spontanevent 4

 

Informationen:
Datum des Events: 02.01.2022
Teilnehmer: Admin (Max), Cynthia, Elise, Listhal, Octavia, Saria, Yasmina
Eventleiter: Max
Dauer des Events: ca. 4 h
Besuchte Orte: Haus von Marc-Antione De Giugnes

An einem schönen und lauen Maiabend macht sich eine kleine Gruppe Schüler der Akademie unter den wachsamen Augen von Professorin van Loon und, der als zusätzlicher Gast eingeladenen Listhal auf, um dem aus Bourssons stammenden, aber inzwischen sehr weltgewandtem Bekannten von Cerwen einen kleinen Höflichkeitsbesuch abzustatten. Dieser hatte nämlich nicht auf die Einladung der Dekanin zu dem bald stattfindenden Kongress geantwortet, woraufhin Cerwen sich veranlasst sah der Sache nachzugehen und dies aber aus Zeitmangel auf eben jene Gruppe delegiert hat, die sich nun vor dem schönen zweistöckigen Stadthaus eingefunden hat.

Nachdem die Gruppe kurz von der Ferne den idyllischen Anblick des schmucken Häuschens genießt, machen sie sich auf den Weg den Hausherren zu treffen, allerdings stellt Yasmina bald fest, dass die Eingangstür nicht nur unverschlossen, sondern lediglich angelehnt ist. Während die Professorin Listhal bittet einen blick durch ein Fenster zu werfen, scheint sie kurz darauf ihre Meinung zu ändern und betritt recht forsch die Eingangshalle, während ihr die meisten Schüler folgen und Elise noch eine kurze Begrüßung ins Haus ruft, um ihrem Eindringen noch den Anschein von Höflichkeit zu geben. In der Eingangshalle, die von einer mächtigen Reiterstatue beherrscht wird, sehen sich unsere Akademiker dann zaghaft um, wobei eben jene Statue auch gleich das Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit wird, als Octavia glaubt bei dem Reiter spitze Eckzähne zu entdecken und Yasmina das Gefühl nicht loswird, dass aus der Statue Geräusche oder Stimmen zu hören sind. Doch weder Yasmina selbst, noch Listhal, Cynthia oder Octavia können aus dem Rauschen, das sie hören können irgendwelche sinnvollen Schlüsse ziehen, während Elise das Schauspiel der lauschenden Damen wohl durchaus erheiternd findet und Saria sich fragt wieso sie sich schon wieder zu einem solchen Abenteuer hat überreden lassen.

Die Damen entscheiden schließlich das Haus weiter nach seinem Bewohner zu durchsuchen und Yasmina erinnert sich, dass im oberen Stockwerk die Vorhänge vorgezogen waren, weshalb sie es für vielversprechend hält dort nachzusehen. Dazu müsste sich jedoch erstmal eine Treppe finden, weshalb die Gruppe dann in den nächsten Raum geht. Auf der Suche wahlweise nach dem Bewohner, einer Treppe oder jedem anderen interessanten Objekt, das sich so finden lässt. Lange müssen sie auch nicht suchen, bis sie zumindest letzteres finden, denn im angrenzenden Raum finden sich sogar viele interessante Sachen, die von den Akademikern alle näher untersucht, jedoch nicht zu einem sinnvollen Bild zusammengesetzt werden können. Es scheint der Herr De Guignes sei auf seinen Reisen ziemlich zum Sammler geworden, zumindest würde das die vielen Gerätschaften und Dinge erklären die scheinbar wahllos zusammenstehen.
Elise hat schließlich ein Auge auf ein Buch geworfen, das wohl von den Schwächen Bourssons' scher Vampire handelt und diskutiert mit Yasmina, wer von beiden es wohl eher aus dem Haus entwenden und der Dekanin zeigen sollte, während Saria erstaunlich mutig bereits durch eine weitere Tür in ein angrenzendes Zimmer schaut. Als sie jedoch die Tür öffnet, hören alle ein lautes Rumpeln aus dem oberen Stockwerk, was sie wieder daran erinnert, dass sie ja eigentlich eine Treppe suchen wollten. Sie gehen also in einen nächsten Raum, jedoch nicht den in den Saria geschaut hatte und landen in einem Esszimmer, das so aussieht als hätte hier vor kurzem noch jemand gesessen und etwas gegessen.
Da sich niemand dazu berufen fühlt die Essenreste genauer zu inspizieren, obwohl ein sehr verlockender Keks auf dem Tisch liegt, und der Raum auch keine weiteren Ausgänge hat, sie jedoch immer noch eine Treppe zu wenig vorweisen können, gehen sie zurück und betreten dann den Raum, den Saria sich schon kurz angesehen hat. Zwar ist in diesem nichts weiter Interessantes zu finden, aber immerhin hat er eine Tür, so dass sie noch Hoffnung haben dürfen jemals das obere Stockwerk zu erreichen. In dem folgenden Raum, der auf den ersten Blick wie ein Vorratsraum wirkt findet sich dann auch endlich eine Treppe nach oben, die jedoch schnell in den Hintergrund rückt, denn neben den üblichen Kisten findet sich in diesem Vorratsraum auch ein Käfig mit skelettierten Überresten, die die Aufmerksamkeit der Akademiker wie magisch auf sich ziehen.
Bei dem Skelett scheint es sich nach gründlicher Untersuchung um einen Vampir zu handeln, was das ganze Haus und den Hausherren nur noch mysteriöser macht, weshalb die Damen beschließen jetzt endlich in die obere Etage voranzuschreiten. Hier kann nun Listhal glänzen, indem sie alle anwesenden davor bewahrt auf der Treppe nach oben in einen Stolperdraht zu laufen und Saria drei Kreuze schlägt, dass ihr Fluchtinstinkt, als sie das Skelett gefunden haben sie vorhin nicht eben jene Treppe hat hochlaufen lassen.

Oben angekommen, stehen sie in einem kleinen und schmalen Gang und hören aus einem der angrenzenden Räume ein Röcheln, was sie dazu veranlasst in eben jenen Raum zu marschieren. In dem Raum, der wohl mal ein Schlafzimmer war, finden sie völlig zertrümmerte Überreste des Mobiliars vor, so wie einen gerade eben noch so lebenden Mann mit dunkler Haut und südländischer Kleidung und Schmuck, der grausam mit Armbrustbolzen auf den Boden genagelt wurde, sich bei genauerer Betrachtung als Vampir entpuppt und wohl kurz davor steht den Löffel abzugeben. Die grausige Szene geht den Damen wohl allen unter die Haut und Cynthia beschließt zu versuchen den Vampir etwas heilend beizustehen, wobei sie jedoch jäh von einem aus einem Kämmerchen zu ihrer Linken auftauchenden Mann unterbrochen wird, der mit einer geladenen Armbrust auf die Damen zeigt und über den unangemeldeten Besuch ausgesprochen wenig erfreut zu sein scheint und sie alle auffordert ihm ihre Zähne zu zeigen, wohl als Beweis, dass sie nicht ebenfalls Vampire sind. Etwas widerwillig, oder in Sarias Fall auf starr vor Schreck kommen die Damen nacheinander der Aufforderung nach und der Mann entpuppt sich als der Grund ihres Besuches, Marc-Antione De Guignes. Listhal gelingt es schließlich die Situation zu entschärfen und nachdem De Guignes ausreichend überzeugt ist, dass sie keine wilde Horde Vampire sind und die Waffe gesenkt hat, entspannen sich alle ein wenig.

Der Hausherr lädt die Damen dann zu einem kleinen Drink im Speisezimmer, jedoch scheint die allgemeine Stimmung noch reichlich unterkühlt zu bleiben, auch wenn ihr Gastgeber die Situation zumindest ein wenig mehr erklärt. De Guignes war wohl von dem Vampir angegriffen worden und versucht nun mit seinen wie einige der anwesenden Damen finden sehr zweifelhaften Methoden herauszufinden, woher der Vampir kommt und ob ihn jemand beauftragt hatte De Guignes zu töten. De Guignes schenkt den Damen also wahlweise Wein oder Wasser ein und nach einem sehr kurzen höflichen Schluck, überbringt Yasmina dann die Botschaft der Dekanin und versucht sich ein wenig im Smalltalk, indem sie den Herren nach der beeindruckenden Reiterstatue fragt, die in der Eingangshalle steht. De Guignes scheint aber gefallen daran zu finden Fragen nicht wirklich zu beantworten, weshalb sie aus der Antwort wenig mehr erfahren, als dass die Statue wohl irgendwie gefährlich sein könnte. Nach weiterem kurzem Geplauder, an dem sich kaum jemand außer Yasmina beteiligt, verabschieden die Damen sich dann noch höflich von De Guignes. Immerhin haben sie ihren Auftrag erledigt, auch wenn sie wohl alle viele Fragen und Rätsel von diesem Besuch mitnehmen werden.

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Zemira
Admin

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  Talentaufstieg Anfänger

Waldelf Einwohner des Testulam-Walds Kampfbereit Chaotisch - Gut

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Re: Die Legende von Akai Ha [28.11.2021 - 21.12.2021]

from Zemira on 12/26/2021 07:25 PM

Name des Events: Die Legende von Akai Ha





Informationen:
Teil: 3
Datum des Plays: 21.12.2021
Anwesende Teilnehmer: Czara, Ielena, Isuha, Liao, Mafuyu [NPC], Nanashi, Rana, Tsuyano
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: 4 1/4h
Besuchte Orte im Event: Froenya, Niparanische Botschaft

Zusammenfassung:
Der blaue Fuchs führte die Gruppe letzten Endes zu der niparanischen Botschaft, wie der ein oder Andere bereits vermutet hatte. Mit Ranas und Tsuyanos Rückkehr wird sich noch kurz beraten, Informationen ergänzt, welche in ihrer Abwesenheit gesammelt wurden, ehe sie das Gebäude betreten und sogleich von entsprechendem Personal an einem Schalter begrüßt werden.
Ohne auch nur ein Wort der Gruppe, wird ihnen verdeutlicht, dass die Botschafterin selbst nicht anzusprechen ist, da sie sich anderen Angelegenheiten widmen muss.

Die Empfangsdame erweist sich als weniger beeindruckt von Tsuyanos niparanischen Verständniss und verkündet, dass man doch zunächst erklären solle, was genau vor sich geht. Nach der stürmischen Begrüßung, versucht es Rana dann auch mit einer diplomatischen Vorgehensweise und entlockt der Dame, dass sie in ihrem Dasein Zugang zur Botschaft bekommen.

Ihr Weg führt sie zunächst in den Keller, wo Munition, Laternenöl und gewisser Reiswein gelagert wird. Demnach ist der Anblick gespickt von Kisten und Fässern, wodurch das Ganze eher verwinkelt daher kommt. Die scharfen Sinne der Kitsune unter den Yokuza kann allerdings eine Kiste ausmachen, die dankt des blauen Schimmers auf den Fuchs verweist. Dahinter vergnügt sich der Bote gerade mit dem Jagen seines Schwanzes, in der Nähe zudem auch noch ein Vorrat an Schwarzpulver.

Um die Empfangsdame abzulenken, versucht es Rana mit wahrscheinlich dem ältesten Trick der Welt und lässt ein Döschen fallen. Alles damit die Dame den Fuchs nicht zu Gesicht bekommt, weswegen sie überhaupt in den Keller gestapft sind.
In der Zeit verschleiert Tsuyano die leuchtende Kiste mit ihrem Mantel, ein kluger Einfall, da sie nun wieder Zentrum der Aufmerksamkeit ist und ihr gefolgt wird, wenn sie sich schon so neugierig umsieht. Der Sake scheint es ihr angetan zu haben, woraufhin sie sich nach dem Händler erkundigt und den Anderen somit die Aufgabe überlässt, dem Fuchs zu folgen.
Doch dies wird anscheinend nicht mehr nötig sein, da Isuha etwas in der Dunkelheit ausmachen kann. Die Empfangsdame wird ohne eine Erklärung stehen gelassen, während sich aus den Schatten eine große Figur formt, mit hohem Hut und rötlich glühendem Schwert. Die Suche hat ein Ende, denn Akai Ha steht vor der Gruppe und der doch etwas eingeschüchterten Empfangsdame.

Dieser kümmert sich zunächst um die mitgebrachte Kiste und die zwei Flüchtlinge, die sie so selbstverständlich aus dem Lager und in Etto-samas Namen mitgebracht hatten. Liao übergibt die Kiste respektvoll und würde sich nach getanem Auftrag gerne mit Mafuyu zurückziehen, doch auch sie darf dem Akai Ha noch einen Dienst erweisen, indem sie ihm einen ihrer Funken schenkt. Dieser wird sanft aufgenommen und zunächst auf den hölzernen Kasten gebettet. Erst dann richtet er auch seine Worte an die Anderen, macht mit einer Drohung deutlich, dass sie hier nichts mehr zu suchen haben und es nur der Anfang des Kampfes gegen den Drachenthron sein wird.

Während sich untereinander beraten wird, ob man dem nachgehen sollte, widmet sich das Wesen mit der roten Klinge der Kiste, die er mit ein paar Schriftzeichen und Windmagie zu öffnen beginnt. Mit Mafuyus Blitz geschmückt kommt etwas zum Vorschein, was man als einen Zahn identifizieren kann.
Akai Ha erklärt, dass es sich um den Zahn des Herscherdrachen Nkanoin handelt und er als Geschenk dienen soll, für jene, die sich ihm anschließen und für die wahren Herrscher Niparans kämpfen. Sollte man die Bande zum Drachenthron nicht kappen, würde er selbst dafür sorgen, dass dieses Land vom Einfluss Niparans abgeschottet wird, angefangen mit der Botschaft und der darin heimischen Botschafterin.

Rana ist es, der dieses Geschenk vorerst tragen und es zu Belial bringen soll. Zudem erwartet der ernannte Kami eine Reaktion binnen drei Tage und übermittelt Tsuyano noch eine persönliche Botschaft, ehe er wieder in die Schatten entschwindet.
Die Yokuza berichtet noch, was Akai Ha ihr sagte:
"Er ist überall, der lauschende Wind am Teich, der Donner in der Ferne und der Blitz der ins nächste Haus einschlägt. Verraten wir seine Gabe, so werden Blitz und Donner über unseren Ōji und dem Spross des Bösen richten."

Nachdem der Spuk vorbei ist, meldet sich auch die Empfangsdame wieder zu Wort, die bestimmt nicht vor Botschafterin Takahashi schweigen wird. Ielena macht den Vorschlag, dass die Dame einfach mitkommen solle, wenn sie dem Kanzler berichten, sodass sie nicht gleich mit der Botschafterin in Kontakt treten kann. Überzeugt davon, begleitet sie die Gruppe, die sich langsam auflöst und die Botschaft verlässt.

Wie die Antwort des Kanzlers zu der Angelegenheit wohl aussehen wird? Die Bande zur Kaiserin zerschneiden und mit Akai Ha in den Krieg ziehen, oder sich der roten Klinge stellen?

Reply Edited on 12/26/2021 07:26 PM.

Alcino

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  Talentaufstieg Anfänger

Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Rechtschaffen - Böse

Posts: 111

Die Tiefen der Abishek [Teil 10]

from Alcino on 12/18/2021 04:34 PM

Name des Events: Die Tiefen der Abishek

 

Informationen:
Teil: 10
Datum des Plays: 11.12.2021
Anwesende Teilnehmer: Asha, Dranosh, Elphil, Koichi
Abwesende Teilnehmer: Cassia, Ezekiel
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Sechs Stunden
Besuchte Orte im Event: Im Kokon einer unbekannten Entität

Zusammenfassung:
Nach dem Sturz in das Ungewisse hätte man sicher meinen können, das war es mit den Yokuza... und estrosischen Anhängsel, doch so soll es nicht sein. Obwohl sie Minuten lang in die Untiefen in Richtung Leng stürzten, fanden sich zuerst Dranosh und Elphil überraschend lebendig wieder und das mit nur leichten Sturzverletzungen. In diesen Tiefen herrschten gute 38 Grad und anhand der fleischigen Stränge, roter nachgiebiger Boden und Wände und der feucht stinkenden Luft war es für die Forscherin und Medizinerin schnell klar: Sie mussten sich im Inneren eines gigantischen Wesens befinden und mit gigantisch ist eine Größe von mehreren Kilometern gemeint und das beschreibt dabei nur den Raum, den die Zwei vor sich sahen.

In diesem kilometerweiten Raum erkannte nämlich zuerst Dranosh, wie merkwürdige Geschöpfe in Scharen um das leuchtende Fleisch herumwuseln würden. Erneut ist es der Gartenork, welcher die Fährte eines bekannten Gruppenmitgliedes ausmachen konnte und während sie sich diesem näherten, erkannten sie auch das es sich bei den Geschöpfen um gut drei Meter große, bullige Orks handelte, oder etwas sehr Orkähnlichem.

Jedenfalls näherten sie sich ihrem Ziel und erreichten eine Art Bereich in welcher das Fleisch zähflüssiger wurde und aus welchen tentakelartigen Auswüchse heraus stießen durch welche man sich allerdings weitestgehend problemlos bewegen konnte und tatsächlich fanden sie inmitten des Tentakelwaldes nicht nur weitere Überreste ihres Bootes, sondern auch einen in Fleischsträngen hängenden Koichi, welchen sie natürlich besten Gewissens von dort herunterholen und aufweckten.

Dieser hatte auch noch Erinnerungen an den Sturz und meinte er habe Ezekiel und Aschuf, den Garganey nördlicher fallen sehen und gerade als er nach Asha fragte, fiel von oben ein Stiefel herunter und bei der Suche nach dem Ursprung hing eben jene Heilerin gute sieben Meter höher und das kopfüber. Trotz dieser misslichen Umstände konnten sie aber auch die Frau bergen und auch sie war weitestgehend unverletzt geblieben und auch sie konnte etwas zur Lage der restlichen Gruppenmitglieder beitragen und meinte, Cassia wäre bis vor kurzem bei ihr gewesen, bevor sie selbst an den Füßen von den Orkähnlichen weggeschliffen wurde.

So folgte der nun gewachsenen Gruppen ihrer einzigen Spur gen Norden und näherten sich so nun den Orkähnlichen auf bis zu 200 Metern. Allerdings vermieden sie noch die direkten Konfrontationen und bewegten sich stattdessen in Richtung vieler merkwürdiger Seen aus undefinierbarer Flüssigkeit, die einen leicht nussigen Geruch zu haben schien. Auch hier trafen sie auf ein bekanntes Gesicht in Form einer panisch mit dem Dolch herumfuchtelnden Aasimar, welche versucht sich einen Adjakh vom Leib zu halten, welcher sie bis zu einem der Tümpel zurückzudrängen vermochte. Als die Yokuza dann dazu kam, fluchte die Aasimar aber und meinte sie habe es fast geschafft den Orkähnlichen in den Tümpel zu locken, in welchem sie bis zu den Knöcheln bereits stand.

Nachdem diese sich zuvor in sämtlichen Varianten der orkischen Sprache mit dem Adjakh zu verständigen versuchte, gelang es ihr endlich und erkannte sie als einen sehr ungewöhnlichen Dialekt, worauf sich die Gruppe auch mit diesem unterhalten konnte. Dieser bezeichnete diesen Ort als Allerheiligstes und erklärte das es sich hierbei um das Innere der Mutter handelte, dem Herz ihres Kokons, in welchem sie sich gerade regenerierte und auch das Eindringlinge hier sehr unerwünscht wären. Doch dank des geborgenen Amuletts und der Nutzung des Glaubens an die Mutter gegen den Adjakh gelang es den Anwesenden, diesen zur Hilfe zu bewegen indem sie ihm weiß machten, sie seien rechtens in diesem Gebiet.

Daraufhin erklärte er ihnen den Weg zur Mutter und auch wie man passieren konnte, da dieser natürlich streng bewacht werden würde. Als die Gefahr dann vorerst gebannt schien, sprach Azyra, die Aasimar, dass es wohl sicher sei und daraufhin bewegte sich auch der Eidolon aus der Flüssigkeit, worauf also nur noch Ezekiel und Cassia fehlten.

Die Aasimar brachte die Gruppe also zum Fundort des Eidolons, von wo aus sie auch den Beschwörer suchten und alles auf ein Loch hinwies, das die Gruppe wohl direkt in den Kern führen würde. In der Mitte dieser gigantischen Kammer ist nämlich eine Art Kokon eingespannt gewesen, zu welchem allein Wege führten, welche allesamt von großen Bastionen, zusammengebaut aus Stein- und Holzresten bewacht wird, welche von den Orkkreaturen bemannt waren. Letztlich führte allerdings kein Weg daran vorbei und die unvollständige Gruppe machte sich auf durch das Loch, um die zwei noch Fehlenden zu finden oder gar zu retten.

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Cynthia

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Re: Aufbruch einer neuen Generation

from Cynthia on 12/16/2021 04:52 PM

Informationen:
Teil VI
Datum des Events: 09.12.2021
Anwesende Teilnehmer: Aravae, Evelia, Lynne, Szeht [Siegfried]
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: ~4 Stunden und 20 Minuten
Besuchte Orte im Event: Rjolkan, Sah

Aravae, Joana, Lynne und Siegfried kommen wieder auf der anderen Seite an, das Portal deaktiviert sich damit. Szeht und Evelia kommen dazu und empfangen die Gruppe, jeder ist aufgewühlt und es gibt viel Neues zu teilen, zunächst aber verlässt Aravae die Gruppe einen Moment. Siegfried bietet zunächst Joane den Beweis an, der seine Aussagen legitimieren würde, woraufhin die Gruppe hoch zu seiner verstorbenen Tochter geht, welche ihren Papa bestätigt, womit Joane Siegfried vertraut. Evelia kümmert sich um Aravae, indes schlägt Siegfried vor, im Salon gemeinsam alles Weitere zu besprechen, woraufhin sich schließlich die Gruppe dort versammelt zur gemeinsamen Besprechung.

Um die Stimmung zu lockern, wird jedem ein Glas Alkohol angeboten, bevor es los geht. Zunächst rekapituliert Siegfried seinen Wissensstand und fragt Joana gleich über ihre Stärke und Belastbarkeit aus. Die Magierin traut sich das Ausspähen der Artanagans zu und bestätigt auf Nachfrage, dass sie die Kraft verfüge Raum und Zeit zu beeinflussen. Während Lynne weitere Angriffspläne schmiedet, verlangt Evelia erst einmal eine Aufklärung über die Familienbeziehung, welche sowohl Aravae als auch Evelia zu schaffen machen. Auf freundliche Bitte Siegfrieds stellt sich Joana richtig vor und bestätigt erneut, dass sie Aravaes Mutter sei. Durch Siegfried wird das Thema erneut auf das Wesentliche gelenkt, Joane gibt wider, was sie über ihre Feinde, die Artanagans weiß, erklärt es sei die Familie zu Dolchenmark, welche einen Pakt mit den Elohims geschlossen haben, um kontrollierter und mächtiger zu werden. Laut Überlieferungen waren auch sie für die Ermordung der gesamten Familie Siegfrieds verantwortlich.
Es gilt in der Zwischenzeit Verbündete zu finden sowohl im Kampf als auch in der Sache Magda. Szeht bietet an nach Hilfe in seinem Stamm zu fragen, setzt einen Brief auf, um Unterstützung anzufordern. Joana macht sich auf den Weg in den Keller, um mit ihrem Portal zu verschwinden. Aravae gibt an, dass sich ein Medium in der Stadt aufhalte, sodass sich die Gruppe dazu entschließt, erst jenes herzubestellen, um bei dem Geisterproblem zu helfen.

Es treffen unter Führung der Gruppe schließlich Sylvain, Dozent der Akademie und Klara, Orakel der Schwanengöttin ein. Diese Situation stellt für die Schülerin eine gute Möglichkeit zur Anwednung von Medialität dar, weswegen auch sie das Problem mit ihrem Wissen unter Aufsicht lösen soll. Durch Evelia bekommen die Beiden einen kurzen Überblick über die Lage, lassen sich aber zu Siegfried, dem Hausherrn bringen, um in einem persönlichen Gespräch mehr zu erfahren. Daraus folgt ein kurzes Kennenlernen zwischen Siegfried und den Beiden Medialen, sowie eine kurze Erklärung, was mit seiner Tochter passiert war und wie sie jetzt ist. 

Klara spricht zunächst ihr Beileid aus, bevor sie erklärt, dass es notwendig sei, alle sterblichen Überreste zu verbrennen, um sie zu erlösen, warnt vor möglicher Rachsüchtigkeit des Geistes. Magda jedoch ist kein Stück rachsüchtig, scheint es auch nicht allzu bald zu werden, obwohl sie vermutlich einsam verhungerte oder verdurstete. 
Siegfried willigt schließlich ein die Überreste seiner Tochter auszugraben, wie auch ihr Lieblingsspielzeug und ihre Katze, während alle außer Aravae, Siegfried und Lynne nach oben gehen. Nach unterstützender Hilfe des Alkohols gräbt Siegfried schließlich das Grab um, Aravae hilft wo sie kann, während Lynne in Stille eine Pfeife raucht, Siegfried damit Respekt zollen will.

Inzwischen kümmert sich Klara um das Kind, kann schnell eine Sympathie entwickeln. Nachdem sie ein altes Schlaflied rassistischer Natur mit Klara gesungen hat, äußert sie auf des Orakels Nachfrage, was sie unbedingt noch erleben wolle, dass ihr Papa ihr unbedingt jonglieren beibringen wollte. Da Klara selbst kein solches Talent hat, versucht Sylvain mit einer kleinen Gauklerei zu unterhalten, bis Siegfried sich schließlich verabschiedet hat und bereit ist, zu seiner Tochter zu gehen, um die letzte gemeinsame Zeit zu verbringen. Im Zimmer angekommen, nimmt er sich die letzte Zeit, um ihr den Wunsch des Jonglierens zu erfüllen. Er zeigt ihr zwar, wie man nicht jongliert, bringt sie immerhin damit zu herzerfüllenden Lachen.
Ein wenig länger müsse Magda noch auf ihren Papa warten, doch er verspricht, dass es nicht lange dauere, er kommen werde und sie alle wieder eine Familie würden, so wie es einmal war.

Sylvain und Klara gehen zum Grab, verbrennen die Überreste, während die Gruppe Siegfried den finalen Moment mit seiner Tochter schenkt, welche langsam Stück für Stück verschwindet, damit tatsächlich erlöst wurde.


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Cynthia

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Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Chaotisch - Gut

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Re: Aufbruch einer neuen Generation

from Cynthia on 12/16/2021 03:00 PM

Informationen:
Teil V
Datum des Events: 24.10.2021
Anwesende Teilnehmer: Aravae, Lynne [Siegfried]
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: ~2 Stunden und 40 Minuten
Besuchte Orte im Event: Rjolkan, Sah

Die Drei finden sich unter dem Freien in einem kleinen Ort wieder, an welchem eine große Menschentraube trauert. Hinter sich ist kein Portal zu sehen, sie sind somit erst einmal an diesem Ort gefangen. Von der Frau, welche sie verfolgt haben, fehlt jede Spur. Aus Verwirrung und Neugier begibt sich Siegfried zu einer der trauernden Elfen und befragt diese, was passiert sei und wer betrauert werde. Man erfährt von ihr, dass der Schutzpatron des Landes von Banditen ermordert wurde mitsamt seiner Tochter und jener Patron bald seine Frau auserwählt hätte. Aravae hingegen glaubt die Flüchtige bemerkt zu haben im Gasthaus, sodass die Gruppe dort anfängt zu suchen.

Im kleinen Gasthaus angekommen geht Lynne gleich zur Barfrau und befragt diese direkt über die gesuchte Frau, erhält jedoch keine Antworten, sondern lediglich die warme Empfehlung, lieber etwas zu trinken, woraufhin Lynne droht, den ganzen Laden zu zerlegen, sollte sie keine Antworten erhalten. Damit wird sie des Hauses verwiesen und angestachelt, es doch zu versuchen.
So geht sie alleine auf Informationssuche und schmiedet Mordpläne gegenüber der Barfrau.
Aravae und Siegfried nehmen stattdessen Platz und lassen Lynne in Ruhe. Ihnen fällt die Bedienung auf, weswegen Siegfried diese gleich herruft. Zögernd kommt diese und empfängt die Gäste, bietet Speis und Trunk an, welchen Beide annehmen.
Man erfährt, dass Ismael Johann zu Dolchenmark der Betrauerte ist und befragt die Bedienung über sich selbst, durch eine List Siegfrieds erhärtet sich der Verdacht, dass es sich bei der Bedienung um die gesuchte Frau Joana Leona handle, so fragt Siegfried noch, ob eben diese hier vorbeigekommen wäre, woraufhin sie erwidert, dass man sie hinter dem Gasthaus sprechen kann.

Es vergeht ein wenig Zeit, die Beiden trinken aus, bezhalen und machen sich auf zum Treffen, wo sie gleich von einer Pistole empfangen werden, welche auf Siegfried gerichtet ist. Die Frau droht Beide zu töten, sollten sie lügen oder feindlich gesinnt sein, woraufhin Siegfried und Aravae erst einmal Vertrauen gewinnen müssen. Durch die Preisgabe von Siegfrieds Identität gerät jene Frau ins Stocken, wird jedoch zugleich misstrauischer, da das für sie unmöglich erscheint. Indes platzt Lynne dazu, zieht gleich ihre Waffe aufgrund der Szene. Durch sie wird ein diplomatisches Gespräch erschwert, Siegfried gelingt es jedoch Lynne zu besänftigen und sie dazu zu bringen, ihre Waffe wegzustecken. Indem Siegfried den Namen seiner Frau, Istrá nennen kann, ist Joana gewillt, vorerst zu vertrauen, erwähnt am Rande, dass sie nicht nach einer Evelia suche, sondern Aravae, ihrer Tochter, was besagte Aravae zunächst geschockt und fassungslos lässt. Ungläubig versucht sie mehr in Erfahrung zu bringen, doch Siegfried lenkt den Fokus darauf, erst einmal wieder nach Hause zu kommen. Joana willigt ein und erschafft schließlich ein Portal zurück, erklärt Lynne auf ihre Frage, dass es jederzeit möglich sei von den Artanagans angegriffen zu werden und ein Kampf wohl aussichtslos wäre.
Schließlich gehen alle durch das Portal.

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Listhal

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Waldelf Einwohner Sahs Kampfbereit Rechtschaffen - Neutral

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Re: Das Leben einer eher normalen Abenteurerin

from Listhal on 12/15/2021 10:56 PM

[Rumble in Rastan - Part II]


[19.01, 5046 n.J.E]


Ein seltsamer Tag bisher, allerdings haben wir unser Ziel erreicht, glaubten wir zumindest. Der Tempel sieht... anders aus, irgendwie komisch, irgendwie exotisch aber auch irgendwie spannend. Egal ob bei den Orcs, Zwergen, Elfen oder den Menschen, die Architektur ist ganz anders als man es kennt. Wie alles in diesem Land anders ist. Aber auch der Gestank der Nekromantie scheint hinter jeder Ecke zu lauern, immerhin hält die Motivation bei einigen noch an. Ich denke im Tempel selber werde ich besser nicht schreiben, so wahnsinnig bin ich nun auch nicht. Noch nicht zumindest. Und natürlich nur wenn ich das Ganze überlebe, wenn nicht und das hier findet Jemand, nun... viel Spaß beim Lesen.

[Die nächste Seite ist etwas beschmutzt durch Dreck und Blut]

So... Schadensbericht: Ich habe Brys Bart etwas angekokelt und sie hasst mich nicht mal dafür, weil es ihr Leben gerettet hat (Glück gehabt). Ume hat wohl eine neue Narbe am Oberschenkel, nichts Schlimmes. Adren ist unbeschadet davongekommen, wie immer mit seinem verdammten Glück... Und Aevalur hat einen kleinen Zeh eingebüßt. Wir werden uns auf den Rückweg machen und hoffen das wir es bis zur Küste und Elisia schaffen. Ich kann etwas von ihrer unverschämt guten Laune gebrauchen...

[23.01, 5046 n.J.E]

Es sind ein paar Tage vergangen seitdem ich geschrieben habe, wir sind seit Gestern wieder auf hoher See und ich schreibe eigentlich auch nur weil Bryl mich unbeabsichtigt wachhält. Ume schläft, oder vielmehr schnarcht auch vor sich hin. Ich denke ich gehe nach oben und hebe einen mit den Schwestern, dann werde ich schon irgendwann müde.
Rastan ist schon seltsam aber auch irgendwie faszinierend und erschreckend... und irgendwie so vieles mehr. Ich bin froh das ich mein kleines Grüppchen habe die mich begleiten. Ich muss wirklich etwas trinken bevor ich sowas weiterschreibe...

[Auf der nachfolgenden Seite sind vier kleine Portrait-Skizzen eingeklebt]

                             Bryl - Viel zu laute Klerikerin
                                                                                             
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              Adren - Selbsternannter Alchemist

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        Umegh - Irgendwas mit einer Axt
                                                                             Aevalur - Spießiger Elf mit großem Herz
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Reply Edited on 12/15/2021 11:01 PM.

Alcino

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Wie der Faden sich knüpft [Teil 3]

from Alcino on 12/15/2021 09:32 PM

Name des Events: Wie der Faden sich knüpft

 

Informationen:
Teil: 3
Datum des Plays: 09.12.2021
Anwesende Teilnehmer: Amber, Elladora, Ivaldi, Lodur, Nymeria
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Semmelkräbbel
Dauer des Events: Drei Stunden
Besuchte Orte im Event: Traumsiedlung und Hafen Froenyas

Zusammenfassung:
Wie aus dem Nichts verwandelte, sich das Gespräch an der Feuerstelle in ein wohnlicheres Beisammensein als der alte Zwerg Knabbereien und Tee zubereitet und trotzdem blieben einige Fragen der Gruppe offen, welche sie natürlich zu beantworten versuchen, mithilfe des Barden Vangelis versteht sich.

Dieser meinte nämlich er würde die Gruppe verstecken, bis diese eine Erkenntnis erringen sollten und auch das er von „der Mutter" hierhergeschickt wurde, um auf Seelen zu warten, diese zusammenzuführen und auf ihre Aufgabe vorzubereiten. Natürlich fragte sich die Gruppe, worum es sich bei dieser Mutter handeln würde, und der Mann antwortete, sie sei die Mutter von allem (kein Zusammenhang zur „Mutter aller Dinge", bekannt aus Max' Events), jene welche die Fäden des Schicksals kontrolliert, spinnt und durchtrennt.

Die Lagerfeuergespräche kamen jedoch zu einem jähen Ende, als sich Vangelis über einen fehlenden Kopf wundert. Scheinbar sollte die Gruppe nämlich zu sechst sein und gerade als vorwiegend die Damen sich nach dieser fehlenden Person umschauen wollten, hielt sie der Barde auf und ein Briese kam auf. Erst als diese wieder abflachte, bestätigte er seine Annahme und es befindet sich keine weitere Seele in diesen Gefilden, worauf er allerdings den Fund im Grab, namentlich die Kräutertasche, ansprach.

Beim Betrachten dieser brabbelte er etwas davon, sie habe die sechste Person bei sich behalten und begann dann mit sich selbst zu ringen. Er fragte sich, ob er etwas tun kann, obwohl die Worte der Mutter anders waren, oder ob er nicht könne. Letzten Endes entschied er sich gegen seinen Willen dafür zu handeln und wies der Gruppe deshalb an, die fehlende Person zu suchen, obwohl diese natürlich genauso wenig wusste, wie Vangelis selbst, nämlich gar nichts.

Erneut wurden die Erklärungen der Situation unterbrochen, dieses Mal von einer aus dem Unterholz brechenden Krähe, welche das Schwinden der Zeit verkündete, welche der Gruppe noch verbleiben sollte, bevor sie zurückmüsse. Die Anwesenden einigten sich also in Froenya ihre Suche zu starten und sich dort zu versammeln, bevor sich der Barde noch einmal für die fehlenden Erklärungen entschuldige und sie damit begründete, dass der Schleier dies verbieten würde und mit diesen Worten legte sich erneut eine schwere Decke über die Gruppe. Sie fiel in einen Schlummer und wuchs am nächsten Morgen in ihrem Bett auf, wobei ihnen ein Geschenk auffallen dürfte, welche aus der jeweils liebsten Delikatesse jedes Einzelnen bestehen würde.

Schließlich gelang es also der Gruppe sich in Froenya zu versammeln und kaum war dies geschehen, erschien ein Wink mit dem Schicksal. Ein Mädchen mit struppigen Haaren und viel zu großem Mantel schlenderte an ihnen vorbei, während sie eine allseits bekannte Melodie besang. Doch woher das Kind diese Melodie kannte oder was sie sonst noch weiß, soll sich der Gruppe erst im nächsten Teil offenbaren.

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Alcino

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Die Tiefen der Abishek [Teil 9]

from Alcino on 12/11/2021 05:39 PM

Name des Events: Die Tiefen der Abishek

 

Informationen:
Teil: 9
Datum des Plays: 04.12.2021
Anwesende Teilnehmer: Asha, Cassia, Dranosh, Elphil, Ezekiel, Koichi
Abwesende Teilnehmer:
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Sieben Stunden
Besuchte Orte im Event: Unerforschte Tiefen von Unter-Froenya (Reich der Abishek)

Zusammenfassung:
Nun lag es an der Gruppe, in das Herz des Tempels vorzudringen, um die Wurzel allen Übels aufzusuchen und im nächsten Schritt auch auszulöschen. Dieser Weg war auch nicht schwer aufzufinden, so befanden sie sich doch in einem Raum mit gigantischer Tür aus Messing mit einem großen Dreieck eingraviert... Mehre Indizien dafür, dass es dort weitergehen würde und entsprechend machten sich die Starken daran, die schwerfällige Türe aufzuschlagen.

Hinter dieser Tür befand sich aber kein Thronsaal, sondern viel mehr eine Art Vorkammer. So lag vor ihnen eine weitere Türe, dieses Mal aus einem silbrigen Metall mit goldenen Gravuren darauf. An den Wänden hingen Teppiche mit geometrischen Symbolen, ehe Aschuf verkündete, dass es sich bei dem Raum um eine Reinigungskammer handelte, in welchem die Besucher vor der Konfrontation mit dem Hohepriester gereinigt werden sollten, worauf auch die Inschriften an der Wand hinwiesen: "Gebadet seist du im goldenen Licht, gereinigt im heiligen Wasser, wo unsere Ahnen gebaren und starben. Triffst du den höchsten aller Priester, der, der Schöpferin am nächsten ist, erlangst du die Weisheit, die du suchst." Der dazugehörige vierarmige Wächter, welcher in der Kammer lauern sollte, stellte sich der Gruppe glücklicherweise dabei nicht in den Weg.

Sie erreichten also den monumentalen Thronsaal, überall die Überreste einstiger Krieger und versteinerte Abishek. Sie stießen weiter voran und trafen auf eine bewegungsunfähige Statue? Völlig in eine goldene Rüstung gehüllt, durchstoßen mit einem gigantischen Speer klärte Aschuf die Gruppe auf. Es handelte sich um Mishra, dem Güldenen, Wächter vom Drachenhof und scheinbar ein drachenartiger Humanoide. Doch der Anblick versetzte den Garganey in Panik, so sollte Mishra hier gar nicht sein, da es sich nicht um seine Welt handelte und allen voran nicht in diesem toten Zustand und die wenigen Visionen die Aschuf einst hatte, in Bezug auf einen Chromdrachen halfen hier auch nicht gerade weiter.

Als man sich Mishra näherte viel der Gruppe ein schwerer Nebel am Boden auf, welcher von Koichi und Cassia durchschritten wurde, worauf dieser sich zu einer eigenartigen, wenn auch bekannten Gestalt. Es handelte sich um den Hohepriester. Doch er stellte sich der Gruppe nicht entgegen und während Cassia aus dem Nebel springen konnte, wurde Koichi mitgerissen und fallen gelassen, worauf er immerhin noch aufgefangen werden konnte. Der Hohepriester floh also. Doch, bevor er das tat, flößte er Mishra seine Essenz ein und es kam, wie es kommen sollte, Mishra der Güldene, ein untoter Schatten seiner Selbst stellte sich widerwillig entgegen der Gruppe, der Kampf schien unausweichlich.

Der Garganey hatte nicht gelogen, die Bewegungen mit dem Speer waren von äußerster Perfektion geprägt, auch wenn er als Untoter an Stärke eingebüßt haben musste. Der Kampf selbst erwies sich dadurch tatsächlich als nicht ganz zu simpel und kurzzeitig schwebten einige Gruppenmitglieder in Lebensgefahr. Dennoch konnten sie den Kampf letzten Endes für sich entscheiden. Wer aber dachte, es wäre nun Zeit durchzuatmen, der irrte. Jene dreißig versteinerten Abishek begannen zum Leben zu erwachen und auf ihrer Flucht durfte die Gruppe feststellen, dass alle bisher versteinerten Körper von der Wiedererweckung betroffen waren.

Wie zuvor festgelegt bestand der wohl einzige Fluchtweg darin, das Boot an der Anlegestelle zu bemannen und sich durch Magie oder andere Tricks an das Land zu manövrieren, bevor man den Wasserfall hinabstürzen würde. Doch genau an diesem Punkt verließ die telekinetische Macht, dass sonst so begabte telekinetische Wunderkind, worauf sich allen voran Cassias schlimmsten Ängste bewahrheitete... Die Gruppe stürzte hinab ins Bodenlose.

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