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Aramis

28, Männlich

  Fähigkeitenrangaufstieg VII [Erfahrener]

Mischling Kampfbereit Chaotisch - Neutral Orden der Versöhnung

Beiträge: 14

Re: Der Schwur von Tod und Leben [22.01.25 - 28.02.25]

von Aramis am 21.03.2025 12:50

Name des Events: Der Schwur von Tod und Leben

 

Informationen:

Teil: 5
Datum: 28.02.2025
Anwesende Teilnehmer: Belle, Igraine, Merliniaar, Rana, Trissaya, Yorathios
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Domi [Seyper]
Dauer: 5 h (20:00 – 01:00)
Besuchte Orte: Verfluchte Burgruine, Wüste Amenrut

Zusammenfassung:

Nachdem Gerama also eröffnet hat, dass es niemand anderes als Merliniaar war, der die beiden Käfige damals entworfen hat, verlangt sie nun von ihm einen Weg sie zu öffnen. Doch wer Merliniaar in letzter Zeit zu Gesicht bekommen hat wird wissen, dass das Gedächtnis des Magiers nicht unbedingt seine Stärke ist, zumindest nicht auf Abruf nach Wunsch. Etwas verwirrt und hilflos steht Merliniaar also vor der Untoten Hohepriesterin und versucht sich an längst vergangene Dinge zu erinnern, während diese immer ungeduldiger wird und schließlich Igraine zu sich bringen lässt und droht sie vor Merliniaars Augen zu töten, sollte ihm nicht beizeiten eine Lösung einfallen. Ebenfalls eine wenig hilfreiche Tatktik die Hirnwindungen des Alten auf Trab zu bringen.

Der Rest der Gruppe beobachtet ziemlich machtlos das Geschehen, bis auf Sigillus, der seine Freude darin findet die Felswand hinter sich abzulecken. Merliniaar versucht derwei wohl etwas auf Zeit zu spielen, eine Idee in der auch Basri die Gruppe bekräftigt. So verkündet Merliniaar, dass er die Hilfe der anderen braucht, sodass die Gruppe näher beisammen ist. Gerama stimmt unter der Prämisse zu, dass die Waffen abgelegt werden, was speziell die Magier befolgen und nur Rana und Yorathios halten sich damit noch etwas zurück und rücken nur soweit wie erlaubt zu den anderen heran und stellen sich breit vor sie sodass sie auch Geramas Blick auf Merliniaar verdecken können und dieser Zeit hat seinen Plan zu verfolgen. Allerdings wird nicht ganz klar ob es erfolgreich war, als mehrere Dinge zugleich passieren. Merliniaar glüht einmal kurz auf, aber mehr nicht, stattdessen bricht ein helles Licht zwischen den Untoten und der Gruppe hervor, was Gerama und ihren Schergen wohl lange genug die Sicht raubt, so dass die Gruppe schnell handeln kann.

Da alle bereits durch Basri ein wenig gewarnt waren, handeln sie tatsächlich schnell und nur einen Augenblick später steht die Gruppe Kampfbereit den Schakalen gegenüber, gut gedeckt durch Rana, Yora und Igraine. Das helle Licht zwischen der Gruppe und den Untoten lässt sich langsam als eine einigen in der Gruppe bekannte Lichtgestalt erkennen, die diese wohl für den bevorstehenden Kampf inspiriert und ebenso leuchtet es hinter den Schakalen hellgrün auf und Sigillus treuer Höllenhund bricht aus dem mit Speichel an die Wand geleckten Beschwörungskreis hervor und wirft sich tapfer gegen eine Gruppe der Schakale und auch Basri wirft sich Gerama ins Gesicht welches sie mit ihren Krallen bearbeitet und die Hohepriesterin dadurch zunächst verhindert ist, sodass die Gruppe nun weniger Gegnern gegenüber steht.

Der Kampf beginnt und eine vor Wut kreischende Gerama versucht ihre Truppen zu ordnen, während die Gruppe bereits eine erste Angriffswelle gegen den nächsten Schakalkrieger durchführt. Die Gruppe verkraftet das Chaos zu Kampfbeginn wohl noch etwas besser als die überraschten Gegner und kann einige gute Treffer landen, doch leider wird das bei den untoten, die wie so oft von der sie am untoten leben haltenden Magie aller anderen zehren können eher ein Marathon als ein Sprint. Merliniaar hat wohl endlich Erfolg und schafft es durch Lichtmagie seinen Platz mit Hinotep im Käfig zu tauschen, so dass der untote Champion der Gruppe nun beistehen kann und die Gegnerzahl mit der die Gruppe sich herumschlägt noch weiter reduziert.

Trotzdem scheint die Gruppe gegen ihre verbliebenen Gegner die Oberhand zu gewinnen, doch Gerama scheint derweil genug von Basris intensiv-Massage zu haben und schleudert die Katze davon und schließt sichmit weiteren Schakalen dem Angriff gegen die Gruppe an. Die Gruppe scheint das jedoch nur wenig zu beeindrucken und so kümmert sich die Magier auf ihre Weise um die Schakale, während die Krieger in gemeinschaftlicher Arbeit den Schakal vor sich wiederholt abwechselnd aufspießen oder anhacken, um dann immer weitere hervorstehende Körperteile wegzuschießen.

Als Gerama jedoch immer stärker in den Kampf eingreift, schwenkt die Gruppe schließlich um, denn die Schakale stürmen wütend über die erlittenen Wunden vor und scheinen sich nicht darum zu kümmern, ob ihre Herrin nun relativ ungeschützt im Raum steht. Obwohl ihre unheilige Magie an der Gruppe Spuren hinterlässt und diese immer öfter ihr Ziel zu verfehlen scheinen kann Yorathios die Priesterin regelrecht pfählen wodurch Belle ein weiterer Treffer gelingt.

Merliniaar schafft es erneut alle Beteiligten zu unterstützen, als er es diesmal fertig bringt den Käfig in dem er sich noch bis eben befand zu versetzen und einige Schakale, die Sigillus und Pudding in Bedrängnis gebracht hatten darin sicher zu verwahren, während der Rest der Gruppe weiter auf Gerama eindrischt. Das sehen die anderen Schakale nun gar nicht gerne und da niemand mit Merliniaars Zauber gerechnet hat, steht dieser dem Vergeltungsschlag nun völlig Schutzlos gegenüber und geht auch direkt zu Boden.

Der Kampf geht wie es scheint nun in die Nachspielzeit und es ist der Gruppe auch deutlicvh anzumerken, häufen sich nun doch die Fehlschläge, doch Belle kann Merliniaar schließlich stabilisieren und Yorathios stößt seinen Speer Gerama mit einer wütenden Kraftanstrengung durch die Brust und zieht ihn dann so ruckartig nach oben hervor, dass es ihr den Kopf von den Schultern trennt.
Geramas Körper beginnt sich sogleich aufzulösen, nur um leidigerweise an anderer Stelle erneut zu entstehen, doch für heute hat die Gruppe gesiegt, denn das grüne Leuchten in den Augen der Schakalkrieger erlischt und nur momente später sind auch diese verschwunden, als wären sie nie da gewesen.

Nur Geramas Bruder ist noch in seinem Käfig und tobt dort wütend vor sich hin, bevor er versucht die noch bewusstlose Basri zu erreichen, die neben dem Käfig liegt. Ein Versucht der glücklicherweise von Yorathios verhindert wird, der die Katze auf den Arm nimmt und sie wohl sicher aus der Ruine bringen wird, bis sie sich erholt hat. So hat die Gruppe nun gesiegt, einen weiteren Hohepriesterinnen-Stab erbeutet und den Champion für den Zweikampf des Pharaos befreit.

Alles in allem wohl ein gelungener Auftritt mit leichten Abzügen in der B-Note.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.03.2025 12:51.

Aramis

28, Männlich

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Re: Der Schwur von Tod und Leben [22.01.25 - 28.02.25]

von Aramis am 28.02.2025 18:59

Name des Events: Der Schwur von Tod und Leben

 

Informationen:

Teil: 4
Datum: 19.02.2025
Anwesende Teilnehmer: Belle, Igraine, Merliniaar, Rana, Trissaya, Yorathios
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Domi [Seyper]
Dauer: 3,5 h (20:00 – 23:30)
Besuchte Orte: Verfluchte Burgruine, Wüste Amenrut

Zusammenfassung:

Nachdem die Gruppe beim letzten Mal durch die Entnahme der Organe der jungen Aiwa das magische Tor/Portal öffnen konnte, reisen sie nun mehr oder weniger freiwillig hindurch sitzt ihnen doch immer noch Geram im Nacken, die weiterhin Sigillus als Geisel hält. In Anbetracht dieser Tatsache scheint sie die Gruppe wohl noch weiter für irgendetwas zu brauchen und sich daher ihre Verhandlungsposition noch weiter bewahren zu wollen.

Die Reise durch das Portal schlägt wie zu erwarten war dem ein oder anderen recht stark auf den Magen, was speziell Rana dann auch gleich nutzt, um den Schakal-Kriegern hinter ihnen zu zeigen, was er von ihnen hält und sich kurzerhand über deren knöcherne Füße erbricht. Während die Gruppe sich wieder sammelt, entdeckt Yorathios dass sich über den gesamten Boden dieser Kammer eine Illusion zu ziehen scheint und bald ist auch deren Quelle ausgemacht, ein Spahir, der über dem Durchgang in den nächsten Bereich in die Wand eingelassen ist.

Nachem sich in der Gruppe niemand dazu bemächtigt fühlt die Illusion einfach aufzuheben, ist es erneut Rana, verfechter von pragmatischen Ansätzen, der dann kurzerhand auf den Saphir schießt und diesen zerspringen lässt, was auch gleich die Illusion aufhebt. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellt, hat die Illusion doch eine tiefe und breite Grube verborgen, die sich direkt vor dem Durchgang befindet und in die der erste ahnungslose wohl zwangsläufig gestürzt wäre, hätten sie diese Falle nicht entschärft.

Die Überlebenschancen dabei wären zweifelsfrei gering gewesen, denn wie sich nun auch zeigt ist der Boden der Grube bedeckt von Schlangen, die sich eifrig übereinander winden, weil sie wohl wahrgenommen haben, dass es vielleicht bald mal wieder etwas zu essen gibt. Merliniaar ist natürlich sofort fasziniert und klärt die Gruppe auf, ass es sich bei den Tierchen um die hochgiftigen und eigentlich als ausgestorben geltenden Rubinvipern handelt. Begeistert verlangt der alte Magier auch gleich man möge ihn ein Weibchen und ein Männchen einfangen zur Forschung und Nachzucht wie er versichert. Dieser Plan stößt beim Rest der Gruppe auf wenig Gegenliebe, sehr zu Merliniaars Verdruss und sie beratschlagen eher, wie sie die schuppigen Kriechtiere am besten loswerden können. Hier findet Merliniaar jedoch in Gerama eine ungewöhnliche Verbündete, da die Schlangen wohl auch noch heilige Tierchen sind, versichert sie der Gruppe, sollte auch nur eine einzige Schuppe nicht mehr da sein, wo sie hingehört, würde die Gruppe dabei zusehen dürfen wie Sigillus sein Leben aushaucht.

Während die Gruppe also nach einer anderen Möglichkeit sucht über die Grube zu kommen, überzeugt Merliniaar tatsächlich Gerama davon ihm ein Pärchen der Schlangen einzufangen, damit er sie wiederbevölkern kann. Diese schickt einen ihrer Untoten, der weder mit der Fallhöhe der Grube noch den Giftzähnen der Schlangen erkennbare Probleme hat und mit einem einzigen Sprung auch wieder aus der Grube hinaus kommt und Merliniaar die Schlangen entgegen streckt, was der Gruppe nun noch das zusätzliche Rätsel aufgibt wie sie die lieben Tierchen denn nun sicher für alle beteiligten verstauen sollen.
Trissaya lässt sich schließlich, nicht ganz ohne sachte Aufforderung von Sigillus ihrem ehemaligen Lehrmeister dazu herab die Schlangen in ihrer magisch beschwörbaren Truhe zu verwahren. Angesichts der Abneigung die sie sonst gegen eigentlich jede potenzielle Schutzquelle hat eine sehr nette Geste.
Yorathios und Igraine tüfteln derweil einen Plan aus und Igraine gelingt es dann auch mit ihrer Erdmagie einen schmalen Sims am Rand der Grube bis zur anderen Seite zu erschaffen, der der Gruppe wohl den weiteren Weg öffnen sollte. Rana geht schließlich als erster und spannt dann zwischen ihm und dem Newithaner ein Seil, das denjenigen, die wohl etwas weniger egschickt auf den Füßen sind noch zusätzliche Sicherheit bei der Überquerung bietet. So schaffen es dann auch alle auf die andere Seite und lediglich Yorathios, der als letzter geht rutscht gefährlich ab, kann aber dank der schnellen Reaktion von Igraine, die das Seil geistesgegenwärtig wieder auf Spannung bringt noch aus der Grube klettern ehe die Schlangen ihn zu fassen bekommen.

Die Gruppe und rückt schließlich in die nächste Kammer vor in der sich zwei Käfige befinden, und treffen dort unverhofft auf ein bekanntes mehr oder weniger freundliches Gesicht. Basri, die Mahvankatze, die ihnen bereits aus einigen Abenteuern zuvor bekannt ist, sitzt gelassen in der Kammer und tadelt die Gruppe sie hätten sie so lange warten lassen, sie hätte schon längst ihre Fellpflege bereits viermal abgeschlossen. Während Gerama und ihre Schergen sich an die Überquerung der Grube machen nutzt Basris die kurze Zeit allein mit der Gruppe um ihnen einzuschärfen ja nicht zu verraten, dass man sich bereits kennt.

Gerama befiehlt ihren Kriegern kaum im neuen Raum angekommen die Gruppe an einer Wand mit den Waffen in Schach zu halten, während sie Basri nach einem kurzen prüfenden Blick ehrerbietig grüßt und ein Gespräch in Amenrutisch mit ihr beginnt, welchem die Gruppe folglich nicht folgen kann, außer dass Basri immer wieder auf besagte Käfige deutet, was Gerama nicht besonders glücklich stimmt. Gerama wendet sich schließlich wieder der Gruppe zu und enthüllt, dass die beiden Käfige (in einem ihr Bruder, im andderen der Champion, der ihn damals besiegt hat) nur gleichzeitig geöffnet werden können und dass wohl auch nur eine Person überhaupt dazu imstande ist sie zu öffnen. Nämlich derjenige, der die Käfige seinerzeit erschaffen hat... Gerama packt diesen also kurzerhand am Kragen, schleift ihn zu den Käfigen und verlangt deren unverzügliche Öffnung, während der Rest der Gruppe von den Schakalkriegern in Schach gehalten wird.

Auch die beiden Untoten Männer in den Käfigen erkennen ihn...

Merliniaar.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.03.2025 12:52.

Aramis

28, Männlich

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Re: Der Schwur von Tod und Leben [22.01.25 - 28.02.25]

von Aramis am 19.02.2025 16:13

Name des Events: Der Schwur von Tod und Leben

 

Informationen:

Teil: 3
Datum: 12.02.2025
Anwesende Teilnehmer: Belle, Igraine, Merliniaar, Rana, Trissaya, Yorathios
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Domi [Seyper]
Dauer: 4 h (19:30 – 23:30)
Besuchte Orte: Verfluchte Burgruine, Wüste Amenrut

Zusammenfassung:

Noch immer befindet sich die wackere Heldenschar in der verlassenen Festung, wo soeben die Hohepriesterin Gerama, Schwester des besagten Geramos mit einer Heerschar verdorbener Mahvan-Diener im Schlepptau erschien und dem gefangenen Sigillus einen Dolch an die Kehle halten ließ. Ihre Forderungen waren recht simpel: Aiwas Organe entnehmen und nutzen, um das Siegel des Tores zu öffnen, damit Pharao Geramos entkommen und sich dem Heer des Jade-Pharaos anschließen kann. Und natürlich alle Waffen ablegen.

Während die Gruppe noch überlegt, ob sie noch etwas Zeit schinden können, um sich vielleicht einen Plan zurecht zu legen Sigillus in einem Stück wieder zu bekommen, ohne Aiwas Organe dafür entnehmen zu müssen, drängen sowohl Gerama als auch vielleicht etwas überraschendweise Aiwa selbst und Sigillus darauf, dass sie mit dem grausigen Werk beginnen und die Türe so schnell wie möglich öffnen sollen. Die Überlegungen der Gruppe Sigillus zum beispiel mit einem magischen Portal aus den Händen seiner Häscher zu befreien scheinen fruchtlos, solange das Messer eines der Schakalkrieger so unmittelbar an seiner Kehle verbleibt und so scheint es bleibt ihnen nichts übrig als den Forderungen Folge zu leisten.

Rana und Yorathios gehen daher zurück in den Raum mit Aiwa und scheinen die Auslage der Einbalsamierungswerkzeuge dort zu begutachten. Nachdem Rana sich noch ein letztes Mal bei Aiwa versichert hat, dass das wirklich ist, was sie will, beginnt er unterstützt von Belle und Yorathios damit die Organe zu entfernen. So grausig wie es klingt wird es auch, als Rana mit wenig anatomischen und medizinischen Kenntnissen und noch dazu an einem Patienten bei vollem Bewusstsein damit beginnt eine Niere zu entnehmen. Nach der Niere bietet Belle an für ihn zu übernehmen, da sie hofft, dass ihre medizinischen Kenntnisse dafür sorgen, dass Aiwa vielleicht weniger Schmerzen erleiden muss, denn deren Fluch ist nun in seinem vollen grausigen Ausmaß zu erkennen, da die Elfe egal welche Schmerzen ihr auch zugefügt werden einfach nicht bewusstlos werden kann und somit dabei zusehen muss, wie Belle ihr Herz und Lungen entnimmt, um dann mit dem Gehirn fortzufahren, wohl in der sich nicht erfüllenden Hoffnung, dass Aiwa ohne ihr Gehirn im Schädel weniger zu leiden hat.

Diese Tatsache scheint dann bei Belle auch schwer auf den Magen und ihre Psyche zu schlagen und nach einer mehr oder weniger anstehenden Panikattacke bietet nun auch Yorathios an sie abzulösen und die verbliebenen Organe zu entnehmen. Während für den Rest der Gruppe wohl Aiwas anhaltende Schreie der Agonie ausreichend sind, um mindestens für die nächsten Monate für Alpträume zu sorgen genießen Rana, Belle und Yorathios auch weiterhin die Plätze in der ersten Reihe, während auch das letzte Organ schließlich seinen Weg aus Aiwas Körper und auf den Tisch findet.

Nachdem alle Organe entnommen worden sind platziert Yorathios sie behutsam in den dafür vorgesehenen Vertiefungen, während sich der Rest der Gruppe bereit macht, daenn sobald sich das Tor öffnet, gibt es für Sigillus Leben in Geramas Händen wohl keine Garantie mehr, weshalb sich Merliniaar langsam und unauffällig zu dem alten Magier vorrobbt, um ihn vielleicht irgendwie aus den Klauen des Schakalkriegers zu befreien, zumindest lange genug, um durch ein von Triss geschaffenes Portal zurück hinter die Gruppe zu kommen, wo sie von den kampferprobteren Kameraden beschützt werden können.

Als das letzte Organ an der richtigen Stelle ist, scheint Aiwas Leid endlich beendet und ihr leerer Körper sinkt leblos zu Boden, während immer größere Brockn aus dem Tor stürzen und den Blick auf ein blau leuchtendes Portal freigeben. Gerama kreischt erfreut auf und fordert die Gruppe auf durch das Portal zu treten und so wird die Gruppe wohl auf der anderen Seite vor dem Showdown gegen die Hohepriesterin und was auch immer sich auf der anderen Seite des Portals befindet stehen...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.03.2025 12:52.

Aramis

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  Fähigkeitenrangaufstieg VII [Erfahrener]

Mischling Kampfbereit Chaotisch - Neutral Orden der Versöhnung

Beiträge: 14

Re: Der Schwur von Tod und Leben [22.01.25 - 28.02.25]

von Aramis am 12.02.2025 10:07

Name des Events: Der Schwur von Tod und Leben

 

Informationen:

Teil: 2
Datum: 29.01.2025
Anwesende Teilnehmer: Belle, Igraine, Merliniaar, Rana, Trissaya, Yorathios
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Domi [Seyper]
Dauer: 3,5 h (20:00 – 23:30)
Besuchte Orte: Verfluchte Burgruine, Wüste Amenrut

Zusammenfassung:

Noch immer befindet sich die Gruppe in der ominösen Kammer, dessen Zentrum ein in Flammen stehender Sarg darstellt. Obgleich das schon aufffällig genug ist, verströmt dieser magische Energie, welche zu sieben mit geronnenem Blut benetzten Aushöhlungen gezogen wird, die um eine gewaltige Steintür herum ageordnet sind. Rana untersucht die Aushöhlungen und entdeckt getrocknetes Blut, ihn und was die Gruppe schließlich zusammen mit allen Hinweisen in diesem Raum zu der Vermutung führt, dass die bei der Leichenpräparation entnommenen Organe und Gewebe irgendwie verwendet werden müssen, um die Tür zu öffnen. Blöd nur, dass es der Gruppe gerade an einer frischen Leiche fehlt.

Die Flammen selbst scheinen noch recht normal zu sein doch bei genauerer Betrachtung entdeckt Rana auf dem Sarg eine Vertiefung, von der aus Rillen zum Rand führen in der sich ebenfalls getrocknetes Blut befindet. Nach kurzer Überlegung wer sich denn nun aufschnippeln muss um das wohl geforderte Blutopfer zu leisten, ist es Rana, der mit einem kleinen Schnitt in seine Hand etwas davon auf dem Sarg vergießt, was die bisher roten Flammen in ein kühleres und wohl ungefährliches Blau wechseln und den Deckel des Sargs sich mit einem lauten Knall öffnen und zu Boden fallen lässt.

Überraschenderweise liegt in dem Sarg keine alte Vertrocknete Mumie, die darauf aus ist Rana seiner Körperflüssigkeit zu berauben, sondern eine schlafende junge Elfe, die jedoch erwacht als der Sargdeckel auf den Boden knallt und zerbricht. Die Elfe scheint wohl schon sehr lange darin zu sein, fragt sie als erstes nach dem Jahr. Allerdings scheint die Elfe, die sich als Aiwa ehemalige Hohepriesterin Amenruths zur Zeit von Pharao Geramos vorstellt, mehr zu wissen als die Gruppe, denn kaum erwacht bittet sie die Gruppe sich mit ihrem Vorhaben zu beeilen, da sie durch einen Fluch wohl bei Bewusstsein bleiben muss bis die Tür geöffnet wurde, was angesichts der vermuteten Öffnungsmethode recht grausam erscheint, und ihre Angst erklärt.

Auf weitere Nachfrage gibt sie dann noch Preis, dass sie verflucht wurde, weil sie sich verbotenerweise in den Pharao verliebt hatte und Gerama, die Schwester des Paharos Hohepriesterin des Mahvan-Kults, sowie die anderen Priester in dieser Festung den Pharao sowie seinen Champion lebendig begraben haben und sie quasi als Torwächterin dient, da ein gutes Wesen sie nicht bei lebendigem Leib aufschneiden und ihre Organe entnehmen würde und ein böses gar nicht erst lebendig das Blutopfer hätte bringen können, sondern von den Flammen verzehrt worden wäre – Glück für Rana und seine gute Gesinnung also. Zusätzlich beschworen die Priester, die sie hier verfluchten und begruben, auch eine Apophis als Wache, eine riesige mythische Schlange, deren Werk die Gruppe bereits kennenlernen durfte.

Zu weiteren Auskünften scheint Aiwa allerdings dann nicht bereit, da sie davon ausgeht sowieso kurz vor dem Ende ihres Lebens und des Fluches zu stehen, allerdings scheint die Gruppe hier recht zwiegespalten, da sie – wenig überraschend – nicht scharf darauf sind jemanden lebendig zu filetieren, schließlich ist das der Orden nicht die Yokuza. Aiwa ist darüber wenig erfreut, da sie nun bei vollem Bewusstsein darauf warten muss bis jemand sie von ihrem grausigen Fluch erlöst und auf so ein Ende zu warten ist sicher keine angenehme Vorstellung. Auch Belles beschwichtigende Worte zeigen keine Wirkung und die Elfe versucht Belle zu Ohrfeigen, welche jedoch ausweichen kann. Gekränkt macht sich Aiwa daran Belle zu verfluchen, jedoch schreitet Yorathios dazwischen und brät der Elfe eines mit dem Schild über. Offenbar sorgt Aiwas Fluch auch dafür, dass sie nicht k.o. zu schlagen ist, den der kräftige Schlag hätte wohl jeden bewusstlos schlagen können, jedoch stört er Aiwa nur in ihrer Konzentration auf Belle, weshalb sich der Fluch ein neues Ziel sucht und über seinen Schild auf Yorathios fällt.

Bevor die Gruppe sich jedoch noch weiter mit der inzwischen ziemlich wütenden und eingeschnappten Elfe herumschlagen oder in den Vorbereitungsraum zurückkehren kann, ertönen Geräusche eines Tumults und kurz darauf tauchen eine ganzen Schwar grimmig aussehender Schakalkrieger mit grün leuchtenden Augen auf, die Sigillus in Gewahrsam haben und die Waffen auf die Gruppe richten. Zusätzlich tritt nun ein wandelndes Skelett in einer priesterlichen Rüstung aus dem Schatten hervor und auch die grün leuchtenden Augen dieser Frau lassen nichts Gutes verheißen. Die Hohepriesterin Gerama fordert die Gruppe auf ihr Werk an Aiwa zu vollbringen und die Tür zu öffnen, damit sie ihre finsteren Pläne verfolgen kann...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.03.2025 12:51.

Aramis

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Der Schwur von Tod und Leben [22.01.25 - 28.02.25]

von Aramis am 12.02.2025 10:05

Name des Events: Der Schwur von Tod und Leben

 

Informationen:

Teil: 1
Datum: 22.01.2025
Anwesende Teilnehmer: Belle, Igraine, Merliniaar, Rana, Trissaya, Yorathios
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Domi [Seyper]
Dauer: 3,5 h (20:00 – 23:30)
Besuchte Orte: Verfluchte Burgruine, Wüste Amenrut

Zusammenfassung:

Nach einer beschwerlichen Reise durch die Wüste voller Untoter, Sand und...noch mehr Untoter erreicht die kleine Gruppe auf der Suche nach Sigillus schließlich die verlassene Festung ohne Namen. Nachdem sie sich nur kurz umgesehen haben, betreten sie die verlassene Festung und findet in der Vorhalle eine ganze Reihe Überreste der Wachen, die bestialisch hingemetzelt wurden. Anhand des Zustandes lässt sich jedoch sagen, dass bereits einige Zeit vergangen sein dürfte, seid hier zuletzt jemand war. Allerdings ergibt eine kurze Untersuchung, dass der Angreifer wohl eine Art riesige schlangenartige Bestie gewesen sein dürfte.

Aus der Vorkammer führen 3 Wege, von welchen der Mittlere der Weg der Bestie, die für das Gemetzel verantwortlich war, zu sein scheint. Nach einem erfolglosen Versuch Igraines das wohl von innen verriegelte rechte Tor zu öffnen, versuchen es Yorathios und Rana auf der linken Seite mit mehr Erfolg und mit einem lauten Quietschen öffnet sich dieser Weg für die Gruppe. Sie folgen also dem linken Weg und gelangen in eine Schlafkammer der Wachen aus der Vorhalle. Beim durchsuchen der Truhen finden sie nur einige Münzen, doch Igraine entdeckt hinter einem losen Stein eine versiegelte kleine Tonflasche.

Neugierig wird die Flasche erst untersucht und schließlich von Igraine geöffnet, woraufhin die Flüssigkeit in ihrem Inneren zu blubbern anfängt einen wahrhaft bestialischen Gestank verströmt. Igraine verschließt es schnell wieder und will es Rana geben, der es vielleicht als treffsicheres Wurfgeschoss verwenden kann, doch scheint dem Fläschchen das Öffnen nicht gut getan zu haben, denn es blubbert und vibriert weiter in Ranas Hand. Rana traut der Sache nicht und wirft das Fläschchen schnell in den Gang aus dem sie kamen, was wohl die richtige Entscheidung war, denn noch in der Luft zerplatzt es und hüllt den Rückweg in eine Wolke mit betäubendem Gestank.

Da der Rückweg damit wesentlich an Flair verloren hat, versucht dich die Gruppe dann an der Tür auf der anderen Seite der Kammer, deren Schloss für Rana nur ein Kinderspiel ist. Weiter diesen neuen Gang entlang gelangen sie erneut an eine Wegkreuzung mit drei Türen vor sich. Da sie zuletzt bereits links Erfolg hatten bleiben sie bei dieser Richtung und wieder können sie die Türe leicht öffnen. Dahinter befindet sich eine Art Vorbereitungskammer, in der ein Reinigungsritual durchgeführt wurde. Auch hier finden sich Skelette, die zwar unverletzt wirken, jedoch mitten in ihren jeweiligen Tätigkeiten gestört und getötet worden zu sein scheinen. Merliniaar versucht mit den verlorenen Seelen hier in Kontak zu treten, was zwar zu gelingen scheint, aber dem Opi eine gewaltige Angst und Schmerzen verursacht und er erstmal nicht in der Lage zu sein scheint Fragen zu beantworten und schnellsten von hier verschwinden will, weshalb Igraine ihn aus dem Raum trägt und die Gruppe in den Raum in Richtung Norden voranschreitet.

Der nächste Raum diente wohl der Präparation der Leichen, doch wesentlich interessanter ist der gegenüberliegende kunstvoll verzierte Torbogen. Einem massive Tür aus Stahl ist darin eingelassen und wird von sieben Vertiefungen umrahmt, die in einem Bogen von links nach rechts über dem Bogen verlaufen. Auf der Tür selbst derweil befindet sich passend dazu eine Abfolge aus sieben Symbolen. Doch eventuell tritt das in den Hintergrund, nimmt das Zentrum des Raumes doch ein Sarkophag aus schwarzem Marmor ein. Wenngleich dieser edel und kostbar wirkt, so ist das Besondere an diesem wohl, dass aus dem Boden unter dem Sarg rötlich-blaue Flammen schießen, die es unmöglich machen, sich diesem auch nur ansatzweise zu nähern.

So hat die Gruppe wohl ein Rätsel zu lösen [Discord], bevor es weiter geht.


Hieroglyphen Rätsel


Luft | Leben | Heilung | Gift | Erkenntnis | Auflösung | Reinigung

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.03.2025 12:51.

Aramis

28, Männlich

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Mischling Kampfbereit Chaotisch - Neutral Orden der Versöhnung

Beiträge: 14

Re: Die Weisheit der Drachen [16.02.24 – ]

von Aramis am 13.04.2024 18:20

Teil: 4
Datum: 08.03.24
Anwesende Teilnehmer: Aramis, Belle, Keita, Igraine
Abwesende Teilnehmer: (Cornelia, Merliniaar)
Eventleiter: Domi
Dauer des Events: 5,5 h (19:45 – 01:15 Uhr)
Besuchte Orte im Event: Höhlensystem in Ukuts Schlund

 

Eine spannende Wendung nach dem Sturz in die tieferen Ebenen des Höhlensystems in Ukuts Schlund erwartete die Gruppe. Sie haben Aeetes gefunden... lebendig... oder zumindest noch nicht ganz tot. Nachdem sie ihn also mit ein wenig Blut aufgepäppelt haben, ist dieser kräftig und klar genug um ihnen zumindest ein wenig ihre zahllosen Fragen zu beantworten, die sich allein durch seine Anwesenheit hier ergeben.

Jedoch scheint Aeetes nach dieser langen Zeit eingesperrt und allein noch reichlich verwirrt zu sein und so beginnt er sofort damit die Ordensleute und besonders Belle die ihm gerate am nächsten steht vor Circe und *ihm* zu warnen, der dem Bösen verfallen sei und nicht aufhören wird bis er die ganze Welt zerstört hat.
Da die Ordensleute nun nicht gleich wissen, wer mit *ihm* gemeint ist, versuchen sie erstmal dieses Rätsel zu lösen. Schließlich schaffen sie es aus Aeetes herauszubekommen dass es sich dabei um Ukut handelt, der von Arthemandax als Champion erwählt worden war um die Welt zu retten, und dem von Circe und Aeetes Kraft verliehen worden war, der jedoch den Todsünden verfallen war, besonders Zorn und Hochmut.

Da Aeetes jedoch seine durch das Blut gewonnene Kraft aufgebraucht zu haben scheint und in einen Dämmerzustand abdriftet, entscheiden sie sich dazu ihm als nächstes einige Tropfen der goldenen Flüssigkeit einzuflößen. Bereits diese wenigen Tropfen haben jedoch eine recht große Wirkung und päppeln Aeetes wieder deutlich auf, der ihnen dann offenbart, dass es sich bei der Flüssigkeit um seine Macht handle, die ihm wohl irgendwie genommen und in der Phiole verstaut worden war.

Nachdem Keita Aeetes dann eröffnet, dass Ukut schon seit geraumer Zeit nicht mehr das Hauptproblem dieser Welt ist scheint der erstmal einen Moment verdutzt inne zu halten, erzählt ihnen dann jedoch weiter von seiner Geschichte. Er und Circe gehörten einem Bund an, die sich, ähnlich wie nun der Orden dem Schutz des Heiligen Grals und dem Kampf gegen die Todsünden verschrieben hatte. Auf der Jagd nach Acedia, der Trägheit, gerieten sie in eine Falle der Sünde, wo sie dann jedoch auf Ukut trafen, damals ein Anhänger der Mutter, der Acedia in die Flucht schlug und sie rettete.

Die Mutter weigerte sich damals der Gruppe um Aeetes und Circe im Kampf gegen die Todsünden zu helfen, doch Ukut brach mit ihr und schloss sich ihnen an, vielleicht auch wegen seiner Liebe zu Harga, einem Mitglied dieser Gruppe. Aeetes hatte eine Vision von Arthemandax, der ihn bat Ukut zu ihm zu bringen, doch sowohl Ukut als auch Harga wollten es nicht, sondern jagten weiter Acedia, die sie in den Minen von Zorkulet stellen wollten, wo Harga bei einem Einsturz starb. Ebenso wütete im Reich der Zwerge eine so übermächtige Ghulplage, dass Aeetes und Circe keinen anderen Weg mehr sahen damit fertig zu werden, als Ukut zu einem Dämmerfürsten zu machen. Ukut gelang es so die Ghule zurück zu schlagen und erneut bat Aeetes ihn zu Arthemandax Champion zu werden, doch wurde er diesmal nicht von Ukut abgewiesen, sondern von Circe verraten, denn diese sah in Ukut einen Körper, der die personifizierte Form des Gottes der Gnade Ahriman beherbergen könnte, da sie glaubte der vorherige Körper des Gottes sei von den Sünden zerstört worden.

Aeetes erklärt den Anwesenden dabei auch von der Theorie, wie Götter entstehen bzw. geboren werden und warum sie gemeinhin als Unsterblich gelten, was einen ganzen Haufen Verwirrung mit sich bringt, an dem die Gruppe teilweise ziemlich rätselt, ob und wie sie sowas glauben können.

Circe jedenfalls war der Überzeugung Ukut durch Rituale zu Persoifizierung der Gnade, oder in anderen Worten einem Gott machen zu können, was sie mit ihren Anhängern dann auch versuchte. Ukut erlang dadurch noch mehr Macht, als sie ein Dämmerfürst eigentlich hat erlag aber, wohl auch wegen seinem Verlust den Sünden und wand sich selbst gegen Circe und begann die Welt gemeinsam mit den Todsünden in die Finsternis zu stürzen.

Schließlich schritt die Mutter ein, und stellte Ukut in ihrem Reich, das sie verschlossen hatte zu einem Duell, wo es ihr gelang ihn zu bannen, forderte jedoch diejenigen zu bestrafen, die ihren einstigen Schüler zu Fall gebracht hatten. Harga war bereits tot, Circe verschwunden und so war es Aeetes, der bestraft und eingesperrt wurde.

Schließlich wird der Gruppe klar, dass die Circe, die sie kennengelernt haben und mit der Argos aufgebrochen ist, die selbe Circe ist, von der Aeetes erzählt hat und anscheinden hat diese nun im Anführer des Ordens ihr neuestes Wunschgefäß für Ahriman gefunden und will versuchen Argos zum neuen Körper für die Personifizierung des Gottes der Gnade zu machen.

Schließlich ist es noch an Keita und Belle Aeetes, den die Ordensgruppe auf Grund seiner bisherigen Erzählungen bereits für einen ehemaligen Hüter des Grals hält als solchen zu bestätigen, was mit entsprechenden gleichzeitig eindeutigen, wie auf etwas ominösen Andeutungen gemacht wird, und sich schließlich alle einig sind zumindest in Sachen Gralshüter auf der selben Seite zu stehen. So willigt Aeetes auch ein sie zum Drachen zu begleiten und die Gruppe beschliet Aeetes den rest seiner in der Phiole verschlossenen Macht zurück zu geben.

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Aramis

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Re: Die Weisheit der Drachen [16.02.24 – ]

von Aramis am 09.03.2024 18:44

Teil: 3
Datum: 29.02.24
Anwesende Teilnehmer: Aramis, Belle, Cornelia (ab 20:15), Keita, Igraine, Merliniaar
Abwesende Teilnehmer:
Eventleiter: Domi
Dauer des Events: 4,25 h (19:45 – 00:00 Uhr)
Besuchte Orte im Event: Höhlensystem in Ukuts Schlund

Nachdem nun also die Feuerkäfer aus dem Kampf mit der Gruppe geflohen waren, stand diese vor der Entscheidung sich dem Grollen aus dem Tunnel hinter ihnen zu stellen, oder den Käfern in ihrer Flucht zu folgen. In der Hoffnung auf der Flucht vielleicht eine Abzweigung zu finden, wo man beidem aus dem Weg gehen kann, sowohl den Käfern und einem weiteren Kampf gegen diese in oder bei deren Nest, wo sie vielleicht sogar noch weitere Unterstützung bekämen, als auch dem unbekannten Gegner hinter ihnen.

Ein recht guter Plan wie sich herausstellte, denn die Gruppe fand eine Wegkreuzung und aufgrund der Wunde eines der Käfer, konnte sie auch herausfinden, in welchen Gang sich diese weiter zurückgezogen hatten, und so wählte man den anderen Gang. Die Gruppe läuft also weiter nach links, doch das war es dann auch erstmal mit den guten Zeichen und guten Vorsätzen, denn nur wenige Meter in den vermeintlich sicheren Gang hinein, beginnt die Erde zu beben. Während der Großteil der Gruppe sich noch irgendwie auf den Beinen halten kann, gehen Belle und Igraine durch das Beben in Stolpern gebracht zu Boden, als sich ein großer Riss im Höhlenboden des Tunnels öffnet, der von Sekunde zu Sekunde breiter wird.

Viel Zeit zu reagieren bleibt hier nicht und da auch Cornelias eilig gewirkter Schwebezauber zunächst fehlschlägt stürzen bald alle durch den sich öffnenden Riss in die Tiefe hinab. Während des Falls versuchen sie dann noch irgendwelche Vorbereitungen zu treffen, um den Sturz auf was auch immer sie unten erwartet irgendwie abzumildern und so gelingt Cornelia in einem zweiten Anlauf dann ein Schwebezauber, Belle verwandelt sich selbst in eine Taube und Merliniaar schafft für die anderen ein Geflecht aus Schlingpflanzen über der Wasseroberfläche, die den Sturz abbremsen sollen.

Das und die Tatsache, dass die vor ihnen herabstürzenden Felsbrocken aus der spiegelglatten Oberfläche des unterirdischen Sees eine zumindest etwas aufgewühlte Oberfläche und keine glatte Betonfläche gemacht haben, sorgt dafür dass die Gruppe lebendig unten ankommt, auch wenn denen die nicht auf andere Weise des Fliegens mächtig sind beim Aufprall ziemlich die Luft weg bleibt.

Nachdem Keita alle zumindest soweit versorgt hat, dass keiner einfach bewusstlos wird und ertrinkt, wird Belle mit Merlis Lichtkugel losgeschickt um nach einem Ausgang oder zumindest einer trockenen Stelle zu suchen. Unser braves Täubchen schafft das auch und so paddeln dann Keita, Aramis, Igraine und mit entsprechender Unterstützung auch Merli zu der gefundenen Plattform, wo Keita alle dann noch soweit es geht weiter zusammenflickt.

Von ihrer steinernen Insel aus, kann die Gruppe einen Höhlengang erreichen, aus dem immer wieder ein leises Wimmern ertönt, aber da Belles Runde durch die Höhle sonst keine weiteren Ausgänge zu tage gefördert hat, macht sich die Gruppe dann wohl oder übel auf, die Ursache des Wimmerns zu ergründen. Obwohl sie an eine Weggabelung gelangen und auch die Möglichkeit hätten dem Grund des Wimmerns aus dem Weg zu gehen, ist es für Belles mitfühlende Ader natürlich undenkbar einer möglicherweise hilfsbedürftigen armen Seele hier unten nicht zu helfen und so gehen sie geschlossen den linken Gang weiter den Geräuschen nach.

Hinter einer scharfen Biegung treffen sie dann auf den Ursprung des Wimmerns, eine in eine zerschlissene schwarze Kutte gehüllte völlig abgemagerte Gestalt eines Greises, dessen Haut einen leichten goldenen Schimmer hat und der Belle nachdem sie ihn anspricht aus hellen giftgelben Augen anstarrt und direkt nach Blut verlangt. Als sie die Phiole mit der goldenen Flüssigkeit bei Keita entdeckt, scheint es als wäre diese Gestalt aber auch mit deren Inhalt zu befriedigen und die Gruppe muss sich entscheiden was sie tun wollen.

Da im aktuellen Zustand der Gestalt nicht damit zu rechnen ist, dass Fragen gestellt und beantwortet werden können, geht die Gruppe dann schlussendlich das Risiko ein und verabreicht dem Greis vorsichtig zwei kleine Phiolen voll Blut die von Igraine und Keita gespendet werden. Immerhin ist dieses Vorhaben von Erfolg gekrönt und nachdem sich die Gestalt auch noch als eben der Aeetes vorstellt, von dem die Gruppe bereits im Pergament gelesen hat, scheint es nun so, als könnte dieser ihnen nun Fragen beantworten und seine Geschichte erzählen...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2024 18:47.

Aramis

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Re: Die Weisheit der Drachen [16.02.24 – ]

von Aramis am 24.02.2024 09:10

Teil: 2
Datum: 23.02.24
Anwesende Teilnehmer: Aramis, Belle, Keita, Igraine, Merliniaar
Abwesende Teilnehmer: Cornelia
Eventleiter: Domi
Dauer des Events: 3,5 h (21:30 – 01:00 Uhr)
Besuchte Orte im Event: Höhlensystem in Ukuts Schlund


Nachdem die Gruppe beim letzten mal den magisch abgeschirmten Raum mit den Pergamentfetzen und der Phiole wieder hinter sich gelassen hat, kehren sie zur Kreuzung zurück, wo sie gemeinsam überlegen, ob und wie sie die Schrift auf dem Pergamentfetzen vielleicht wieder lesbar bekommen. Besorgt sie könnten etwas beschädigen, versuchen sie dann erstmal vorsichtig das Pergament zu glätten, was Keitas Heilerhänden auch ohne größere Schwierigkeiten gelingt, woraufhin Belle mit ihrer Veränderungsmagie versucht die Tinte wieder etwas lesbarer zu machen.

Neugierig beugen sich dann alle Köpfe der Gruppe über das zumindest teilweise wiederhergestellte Pergament, bei dem es sich um Seiten aus einer Art Tagebuch zu handeln scheint, die in einem Abstand von jeweils 100 Jahren angelegt wurden. Es scheint um einen Mann Namens „Aeetes" zu gehen, der in der magisch abgeschirmten Kammer beziehungsweise dem Sarg darin auf ewig eingesperrt werden sollte. Verfasst sind die Einträge wohl von seinem Wächter, der beschreibt wie Aeetes lebendig im Sarg eingesperrt langsam den Verstand verliert und anfängt an der Innenseite seines Gefängnisses zu kratzen.
Merliniaar kann an der Datierung erkennen, dass nicht das auf Balora übliche Datumsformat verwendet wurde, sondern die Zeit hier mit n.K. als nach Kataklysmus gemessen wird, wie es in Newitha zum Beispiel üblich ist.
Aramis entdeckt schließlich einen Absatz im Text, der Aeetes als Gefährten von Circe betitelt, was ein weiterer Hinweis auf Newitha ist, da die Priesterin, die die Newithanische Abordnung, mit der Argos nun aufgebrochen ist, beim Orden begleitet hat diesen Namen trägt. Zwar kann es eine zufällige Namensgleichheit sein, aber interessant findet es die Gruppe alle mal.

Nach dieser ausgiebigen Betrachtung des Pergaments entscheidet die Gruppe vorerst Pergament und Phiole einzupacken und sich weiter der Erkundung des Höhlensystems zu widmen, schließlich ist hier noch ein Tunnel und es scheint nicht so, als würde Pergament oder Phiole noch weitere Auskünfte bereit stellen können. SO machen siesich also auf in den rechten Tunnel, der wieder rund und glatt behauen zu sein scheint. Nach einiger Zeit kommen sie jedoch in einen Teil, des Tunnels der natrülicher oder beschädigt wirkt, denn große Felsbrocken scheinen aus der Decke und den Wänden gebrochen zu sein und liegen im Gang verstreut.

Vor sich kann die Gruppe dann schließlich ein Geräusch hören, was sie veranlasst leise stehen zu bleiben, während gerade Igraine sehr gekonnt und lautlos voranschleicht um auszukundschaften, was sie hinter den Felsbrocken erwartet. Wieder zurück bei der Gruppe beschreibt sie die roten Käfer von ca. 1,8 m die sie vor ihnen entdeckt hat. Merliniaar identifiziert diese schnell und sehr zuversichtlich als absolut harmlose Weidenkäfer, deren Milch eine geradezu überragende Wirkung als Faltencreme haben soll, was ihn dazu veranlasst auch begeistert loszulaufen, um sich etwas von diesem Wundermittel zu besorgen.
Die Gruppe ist davon ganz offensichtlich sehr überrumpelt und so gelingt es Igraine nicht Merliniaar aufzuhalten, als dieser munter in Richtung Käfer loswackelt, weshalb ihnen nur noch bleibt dem Alten zu folgen, um ihn zumindest noch zu schützen sollte etwas schief gehen.

Natürlich geht es auch schief, denn die Käfer sind keine Weidenkäfer, sondern Feuerkäfer, die zwar einen kurzen Moment etwas überrascht, dann jedoch äußerst wütend darüber sind, dass die Gruppe, allen voran Merliniaar, einfach so in ihren Tunnel gelatscht kommt. Drei der Käfer stürzen sich sofort auf den alten Magier der nur im letzten Monet von Igraine gerettet werden kann, während die anderen Gruppenmitglieder eilig hinterher laufen.
Keita verarztet den armen Opa, der kurz darauf aussieht wie eine lebende Mumie, so in Keitas Bandagen gehüllt, und sich dann jedoch hinter Igraine in Sicherheit bringen kann, während Aramis immerhin bereits den ersten Schaden gegen de Käfer austeilt.

Die Käfer scheinen sich dann Igraine und Aramis als neue Ziele auszusuchen und Keita wird in seinen Bemühungen die beiden zusammenzuflicken immer wieder unterbrochen und Belle scheint wohl durch den fast Tod des alten Magiers ein wenig aus dem Konzept gebracht, denn der Schrumpfzauber trifft Igraine stat einem der Käfer. Merliniaar kann die Gruppe zumindest ein wenig mit seiner Magie motivieren, weshalb Aramis Igraine und Belle dann auch etwas Schaden austeilen können und sich die Waagschale des Kampfes sich tatsächlich in ihre Richtung zu kippen scheint.

Allerdings kommt die Gruppe nicht mehr dazu mit den Käfern kurzen Prozess zu machen, flüchten diese doch tiefer in den Tunnel hinein, als ein tiefes und bedrohliches Grollen aus dem Tunnel hinter der Gruppe ertönt. Anscheinend ist ihnen entweder etwas in die Höhlen gefolgt, oder etwas hat sich aus den tieferen Ebenen des linken Tunnels heraufgeschafft und verfolgt sie nun. Wie auch immer scheint es, dass sich die Gruppe nun entscheiden muss den Käfern zu folgen, oder sich dem Grollen hinter ihnen zu stellen. Durch eine blutige Wunde, die Aramis einem Käfer noch zufügen konnte besteht zumindest die Möglichkeit deren Spur in den Tunneln zu finden und zu verfolgen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2024 09:05.

Aramis

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Die Weisheit der Drachen [16.02.24 – ]

von Aramis am 24.02.2024 09:08

Erweitertes Kampfsystem: Inventar & Traglast, Versorgung, Kampfkarten, Zufallsereignisse

Teil: 1
Datum: 16.02.24
Anwesende Teilnehmer: Aramis, Belle, Keita, Igraine, Merliniaar (bis 21:00)
Abwesende Teilnehmer: Cornelia
Eventleiter: Domi
Dauer des Events: 5,5 h (19:30 – 01:00 Uhr)
Besuchte Orte im Event: Morgulklippen – Ukuts Schlund – Höhlensystem in Ukuts Schlund

Wie in der kurzen Versammlung nach Argos Abreise mit den Newithanern und deren Priesterin besprochen macht sich eine kleine Gruppe vom Orden unter der Führung von Belle und Keita auf, um mit dem schwarzen Drachen Arthemandax in Ukuts Schlund zu sprechen. An Ukuts Schlund angekommen stehen sie jedoch vor einem kleinen Problem, denn ihnen wird klar, dass sie nicht wirklich wissen, wie sie sinnvoll in hinabsteigen sollen, fällt Klettern für einige Gruppenmitglieder doch eher als Option aus. Bevor sie zu einer Lösung kommen scheint ihnen jedoch das Schicksal einmal hold zu sein, tauscht doch Basir aus einem ihrer Portale auf.

Die Mahnwankatze macht sich zwar etwas über die unvorbereitete Gruppe lustig, bietet ihnen jedoch an, sie in einem Portal nach unten zu bringen, was die Gruppe dann aufgrund der enormen Zeitersparnis auch dankbar annimmt. Zwar wird einigen in der Gruppe, die bereits Erfahrung mit solchen Portalen hatten etwas flau im Magen, doch die meisten schaffen es in einem Stück und mit ihrem Frühstück sicher nach unten. Belle und Aramis jedoch werden mit Sicherheit noch länger keine Freunde der Portalreisen, schlägt diese den beiden doch übel auf den Magen, weshalb sie sich leider ihres Frühstücks entledigen müssen, und das ganze sehr knapp neben einer äußerst ungehaltenen Basri, die eben noch ihre Untoten Pfoten gesäubert hatte. Ohne weitere Worte oder Hilfe für die Gruppe entschwindet die Katze in einem weiteren Portal und lässt die Gruppe am Eingang zu einem Höhlensystem zurück, wo Igraine mit ihren scharfen Augen eine Schriftrolle der schweren Heilung entdeckt, die Keita, der genug Erfahrung damit hat, wie schnell man schwere Heilungen bei solchen Ausflügen doch brauchen kann auch dankbar einsteckt, auch wenn die Gruppe durch die Widmung der Schriftrolle an Arachne etwas verunsichert ist.

Schließlich gelangen sie durch einen Torbogenartigen Höhleneingang in das Höhlensystem. Die Tunnel wirken seltsam angelegt, als würden sie bearbeitet und bald kommt die Gruppe zu einer ersten Weggabelung mit drei Wegen. Während Teile der Gruppe noch etwas verunsichert überlegen, ob es eine Möglichkeit gibt wie sie hier einen richtigen Weg finden, geht Keita da pragmatischer an die Sache heran, weshalb er kurzerhand per Abzählen den linken Tunnel auswählt, dem sie dann ein Stückweit folgen. Der Tunnel wird dabei jedoch immer steiler abschüssig, so dass es bald schwierig wird weiter zu gehen ohne los zu rutschen und schließlich kommt die Gruppe an eine Stelle, die so abschüssig und rutschig scheint, dass fraglich ist, ob sie dort wieder hochkommen, sollten sie nun weiter gehen. Sie beschließen ihr Glück lieber erst bei einem der anderen Wege zu versuchen und kehren zur Kreuzung zurück, von wo aus sie nun den Weg wählen, der vom Eingang gesehen geradeaus geführt hat.

Dieser zweite Weg wird schon nach kurzer Zeit immer schmaler und wirkt auch weniger gewollt und sauber gearbeitet als die anderen bisher. Zudem können sie an den Wänden große Kratzspuren erkennen. Der Gang wird schließlich so eng, dass Igraine reichlich Mühe hat sich und ihre Rüstung voran zu schieben, doch schließlich schaffen sie es in eine Runde Kammer, aus der es außer dem Spalt durch den sie sich hereingezwängt haben keine anderen Ausgänge zu geben scheint. Aramis entdeckt, dass der Spalt durch den sie kamen von Innen nach Außen entstanden ist, ganz so als hätte sich jemand mit bloßen Klauen nach draußen gegraben, zumindest lassen darauf die auch hier deutlich sichtbaren Kratzspuren schließen.

In dem Raum entdecken sie einen leeren Steinsarg, sowie einige Steinmöbel wie einen Schreibtisch und einen Schrank. Während Aramis erfolglos versucht das Schloss der Schreibtischschublade zu knacken, öffnet Igraine den Schrank, aus dem ihr dann auch gleich eine Leiche entgegenfällt. Bei einer Untersuchung des Leichnams durch Keita stellt sich heraus, dass dieser wohl getötet wurde, indem sein Kopf auf die Steinplatte des Tischs geschlagen wurde. Im Mund der Leiche findet sich einige zerknüllte Seiten Pergament und den Fingernägeln des Toten nach zu urteilen, war es nicht er, der sich aus diesem Raum gegraben hat.

Igraine hilft Aramis dann schließlich bei der Schublade, indem sie diese kurzerhand herausreißt, Schloss hin oder her. In dieser finden sie eine kleine Phiole mit einer seltsam leuchtenden goldenen Flüssigkeit. Als Belle versucht diese magisch zu untersuchen wird ihr jedoch erschreckenderweise klar, dass sie überhauptkeine Magie mehr spüren oder wirken kann, fast so als hätte sie all ihre Magie verloren. Auch Keita kann nicht auf seine Magie zugreifen, weshalb die Gruppe eilig entscheidet zumindest diesen Raum wieder zu verlassen, denn vielleicht ist das ja nur ein lokales Problem. Also stecken sie Pergament und Phiole ein und kehren zur Kreuzung zurück, wo sich sehr zu Belles Erleichterung herausstellt, dass es sich wohl tatsächlich bei dem Raum um eine magische Abschirmung gehalten hat, die jegliche Magie innerhalb unterdrücken soll. Das würde zumindest erklären, warum sich das Ding, was auch immer sich darin befand, manuell durch Graben und Kratzen herausgearbeitet hat.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2024 09:05.

Aramis

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Re: Der Jade Pharao [14.03.2022 - ...]

von Aramis am 26.04.2022 15:32

Informationen:
Teil: 5
Datum des Plays: 20.04.2022
Anwesende Teilnehmer: Amalia, Breonath, Sera, Trissaya, Yorathios
Abwesende Teilnehmer: Keita
Eventleiter: Domi
Dauer des Events: 4:00 Std.
Besuchte Orte im Event: Skorpionenödnis (Amenrut), Große Pyramide


Zusammenfassung:

Unsere Gruppe war zuletzt in eine Falle geraten und in einer Kammer eingeschlossen, die sich, langsam aber sicher, mit Sand füllte, während ihnen nur wenig Zeit blieb um eine Reihe von Rätseln zu lösen, um die nötigen Lösungssymbole zu erhalten mit denen sich der Fallenmechanismus hoffentlich noch entschärfen lässt. Schließlich haben sie ihre Lösungen parat aber müssen feststellen, dass ihnen wohl nur dieser eine Versuch bleiben wird, die Symbole einzugeben, was also keinen Raum für Fehler lässt.

Breonath und Yorathios sind es schließlich, die sich durch die herabrieselnden Sandmassen bis zu dem Podest durchkämpfen und jeweils drei der Symbole eingeben, während sich bei allen im Raum mehr oder weniger Panik breit macht, ob des unmittelbar bevorstehenden Todes durch Ersticken. Offensichtlich haben die grauen Zllen des Ordens aber doch noch funktioniert, denn der Sand hört zumindest auf weiter in die Kammer zu rieseln. Doch die Freude währt nur einen Augenblick, denn beinahe gleichzeitig scheint sich in der Mitte des kuppelartigen Raumes ein Loch zu öffnen und wie das Wasser aus einer Wanne läuft nun der Sand in einem großen Strudel aus dem Raum, stürzt durch das Loch in unbekannte Tiefen und reißt die Abenteurer unweigerlich mit.

Trotz der Versuche von Sera , Breonath und Yorathios, ist es keinem von ihnen vergönnt, sich aus dem Strudel zu befreien und so stürzen sie schließlich alle durch das Loch hinab ins Unbekannte. Glücklicherweise scheint aber nicht nur eine Art zu sterben durch eine andere ausgetauscht worden zu sein, denn auch denn der Fall sicherlich erschreckend lange gedauert hat und sie schließlich recht hart und unbequem auf einem Sandhaufen landen, der sich unter ihnen aufgetürmt hat und den sie nun Hals über Kopf hinunterrutschen, kommen sie doch alle ohne größere Blessuren davon und können sich in dem neuen Raum umsehen.

Amalia bekommt der Sturz wohl nicht so gut, denn erneut schlägt ihr etwas nervöser Magen zu, ebenso wie der von Breonath und Yorathios erlebt nun einen peinlichen Schrecken, den er wohl lange nicht vergessen wird. Denn in dem fahlgrünen Licht, das durch einen Durchgang in den Raum fällt, erschrickt er vor einer Statue, die dadurch etwas unheimlich beleuchtet wurde und stolpert beim zurückweichen zuerst über seinen Schild, um dann unglücklich auszurutschen und sich erneut im Sandhaufen wiederzufinden – nicht gerade die unerschrockene Art, für die Newithaner eigentlich bekannt sind.

Als sie schließlich alle wieder einigermaßen bei sich sind, treten sie durch den Torbogen und gelangen in einen gewaltigen Raum der vor Gold, Schätzen und Reichtümern nur so glänzt. Auf einem Thron in der Mitte sitzt nun der Jade-Pharao. Vor ihm schwebt eine bewusstlose Frau mit schneeweißen Haaren und weißen Flügeln, anderem Gürtel ein Schwert hängt, das mit Flammen verziert zu sein scheint und von der aus ein Strom grüner Energie langsam in den Pharao übergeht, während an der Seite des Pharaos eine Art Hohepriesterin unermüdlich amenrutische Gebete spricht. Die Hohepriesterin scheint aus Sand zu bestehen, denn dieser Bröckelt immer wieder etwas von ihrem Gesicht oder Körper ab, nur um sich dann erneut zu Formen.

Der Weg zum Pharao ist gesäumt von Dessen Generälen und Anhängern, die der Gruppe jedoch fast schon bereitwillig Platz machen und so schreitet Helioklides forsch voran, während der Rest etwas gehemmter und vorsichtiger folgt. Basri, die Mahvankatze, derweil ist bereit an die Seite ihres Herren getapst und hat es sich dort bequem gemacht.

Als der Pharao von der Engelsfrau ablässt, verständigt er sich offenbar kurz telepatisch mit Basri, bevor er von seinem Thron aufsteht und zu der Gruppe tritt, die er beträchtlich überragt, ist er doch an die 3 Meter groß. Er bedankt sich, dass sie die Balsorraner vertrieben haben, die die Wächter der Pyramide erschlagen haben und fragt sie was sie wollen. Amalia als höchstgestelltes Ordensmitglied in der Gruppe versucht sich nun daran, den Pharao zu überzeugen, dass das Schwert des Engels eigentlich dem Orden gehört, und sie gekommen sind es der Frau wieder abzunehmen. Vielleicht ein wenig überraschend für alle auch Amalia, die sich mit dieser Geschichte wohl selbst nicht ganz wohl gefühlt hat, scheint der Pharao mit dieser Erklärung erst mal zufriedengestellt und fordert die Gruppe auf sich das Schwert auf alt-amenrutische Weise im ehrlichen Kampf zu verdienen. Auch wenn der Engel sehr geschwächt ist, handelt es sich bei ihr doch um Santana Elena Sylvia de la Benivilla, Mitglied der Estrella de Sangre, und damit einen durchaus ernst zu nehmenden Gegner. Der balsorranische Engel kämpft sich auf die Füße und die Anhänger des Pharaos bilden einen Kreis um die beiden Parteien, die sich nun im Kampf begegnen.


Als der Kampf beginnt, scheint Breonath einen eigenen Plan zu verfolgen, denn nachdem er kurz zu Basri geschaut hat, leuchten seine Augen grün auf, während er den Pharao fixiert und wohl auf absehbare Zeit nicht am Kampf teilnehmen wird, denn bereits kurz darauf bricht er reglos zusammen. Die anderen Mitglieder der Gruppe scheinen aber umso mehr darauf aus, den Kampf hinter sich zu bringen. Da wohl die größte Gefahr ist, dass der Engel sich in die Lüfte erhebt und sich so aus ihrer Reichweite bringt, greifen die Kämpfer entschlossen den rechten Flügel der Balsorranerin an und Sera und Yorathios können bereits erste Treffer verbuchen, während Heliklides das Schwert der Frau in Schacht hält und Trissaya und die Aasimar sich wieder hinter den beiden Newithanern verschanzen. Santana derweil scheint sich an die vergangene Begegnung mit Sera zu erinnern und versetzt ihr einen bösen Kinnhaken, der das Kätzchen wohl erst mal verstummen lässt.

Die Wut des Engels sowie dessen Kraft scheint weiter zu wachsen denn sowohl Yorathios, Heliklides und Sera müssen sich im folgenden Aufeinanderprallen vollkommen darauf konzentrieren den Gegner in Schach zu halten und auch Amalia scheint noch nicht so recht in den Kampf zu finden, scheitert sie doch zum zweiten Mal an einer Illusion. Doch aus der Deckung heraus gelingt nun Trissaya ein wahres Glanzstück und mit einem vernichtenden Treffer, deformiert sie den rechten Flügel Santanas zu einem unansehnlichen roten Klumpen, der wohl so bald nicht wieder fliegen wird. Den vor Schmerz gesteigertem Hass richtet Santana nun wieder auf Sera, die einen weiteren bösartigen Treffer einstecken muss.

Angefeuert von dem ersten Erfolg verlegt sich die Gruppe nun gleich auf den anderen Flügel und Yorathios und Helioklides scheinen sich nun perfekt zu ergänzen und können beide einen Treffer verbuchen, während Sera sich wohl etwas mehr auf die Verteidigung konzentrieren muss und die Aasimar sich eifrig daran mach die Katze wieder fit zu bekommen. Breonath derweil scheint wieder zu sich zu kommen, aber hat im laufenden Gefecht keine Möglichkeit sich seinen Gruppenmitgliedern mitzuteilen, weshalb er es wohl mit einer telepatischen Verbindung zu Basri versucht, die hoffentlich auch weiterhin noch ein wenig auf ihrer Seite ist. Satana ist inzwischen zwar schwer angeschlagen, scheint es sich aber in den Kopf gesetzt zu haben zumindest ein Gruppenmitglied noch mit in den Tod zu nehmen, weshalb sie sich erneut auf Sera konzentriert und das Kätzchen erneut schwer trifft, was die Anstrengungen der Aasimar zunichtemacht.

Schwer angeschlagen entschließt sich Sera sich vorerst um ihre Wunden zu kümmern, da die Aasimar offensichtlich nicht mehr mit dem Heilen hinterher kommt. Trissaya und Helioklides decken sie derweil etwas ab, während sie sich erfolgreich wie wild auf den verbliebenen Flügel stürzen und Santana in die Defensive zwingen. Auch Amalia scheint nun endlich die Konzentration für ihre Illusion aufgebracht zu haben, denn für Santana scheint es als würde die Decke über ihr einstürzen. Was sie einen erschrockenen Satz zur Seite machen lässt, genau hinein in Yorathios Speer der sich tief in ihren Bauch gräbt. Offensichtlich besiegt und dem Tode nah versucht Santana sich aus dem Kampfring zurückzuziehen wird jedoch von den Anhängern des Pharao daran gehindert.


Der Pharao selbst scheint von dem Kampf erfreut zu sein und fordert die Gruppe nun auf die Regeln des Kampfes zu ehren und ihren Feind nun zu töten. Breonath, der noch immer in sein Ding vertieft ist, kann diesmal nicht wiedersprechen und auch bei Amalia und Trissaya, scheinen aufgrund vergangener Aufeinandertreffen mit den Balsorranern langsam die Argumente auszugehen, warum sie Santana verschonen sollten. Und so macht sich Sera dann daran das Urteil zu vollstrecken, während Yorathios das Schwert der Gegnerin sichert.

Kaum rollt der Kopf des Engels, scheint Helioklides sich gegen den Pharao wenden zu wollen, hebt er doch angriffslustig seinen Schild, was den Pharao einen Moment aus dem Konzept bringt. Basri erhebt sich derweil und faucht Breonath an, was aber wohl nicht feindselig ist sondern ein verabredetes Zeichen, denn der Mönch, der am Kampf und am Nachspiel bisher kaum teilgenommen hat erschafft wie aufs Stichwort eine mächtige Illusion die sogar den Pharao beeindrucken kann. So hat dieser keine Zeit auf die Katze zu achten die schnell ein Portal für die Gruppe öffnet, was sie jedoch sichtlich erschöpft, da sie diesmal nicht die Zeit hat ihre magischen Zeichen in den Boden zu kratzen. Trotzdem gibt es nun für die Gruppe nun eine ungeahnte Fluchtmöglichkeit, die sie sich wohl auch nicht entgehen lassen, schleift Helioklides doch gleich Yorathios, der das Schwert hält in das Portal. Auch die anderen folgen schleunigst, wobei Amalia sich doch tatsächlich noch die Zeit nimmt Basri zu retten, die für diese Aktion, die sich gegen ihren Herren richtet sonst wohl einige zu erwarten hätte.


Erneut macht sich in ihnen das unangenehme Gefühl breit, das Basris Portal nun so mit sich bringen und auch die bohrende Frage stellt sich: Kommen sie noch rechtzeitig, oder hat der Orden die Belagerung bereits verloren und wurde ausgelöscht?

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