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Argos
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Re: Des Teufels letzter Pakt [22.02.19 - ???]

from Argos on 09/15/2019 08:56 PM

Des Teufels letzter Pakt - Akt 4: Reconquista - Teil 3 [09.09.19]

 

Anwesende Teilnehmer:
Argos, Cornelia, Pandora, Kjell, Leonus, Raghnall

Selbst als der Palast des sahanischen Kanzlers schon in Sicht war, schien dessen Eroberung noch in weiter Ferne, versperrte doch eine gewaltige Dämonenhorde den Weg dorthin und hatte sich förmlich hinter den Ruinen der Stadt eingegraben.

Während die Hauptstraße nämlich von einer Erhebung durchbrochen war, auf welcher sich die Dämonen tummelten und auf jeden einschlugen, der sie erklimmen wollte, schlichen Hunderte von Dämonen durch die Ruinen des niparanischen Viertels und verwandelten die dortige Schlacht in ein Straßengemetzel, während die rechte Flanke von einem gigantischen Abgrund versperrt wurde, über welche lediglich eine schmale Brücke führte.

Erneut musste Kriegsrat gehalten werden und man beschloss, dass Aristarchos zusammen mit den Wächtern Argos und Raghnall und den Newithanern das Stadviertel durchqueren und sich einen WEg hindurchmetzeln sollten.

In der Zwischenzeit führten die Vampire Eduardo und Arturo zusammen mit Karina und Leonus das Zentrum an und suchten einen Weg, die Erhebung ohne zu große Verluste zu bezwingen, während die Heiler Kjell und Pandora sich mit den verbliebenen Truppen an der Brücke versuchen sollten.Unterstützt wurden sie dabei von dem mittellosen Theo ,welchen sie in den Ruinen gefundne hatten und mit seien exzellenten Ortskenntnissen warb. In der Zwischenzeit blieben Cornelia und Valeriya zurück und sicherten die bereits eroberten Stadtbezirke.

In der folgenden Schlacht konnten zumindest die Newithaner wie geplant auf der linken Flanke durchbrechen und so der Hauptstreitmacht in den Rücken fallen, die dadurch ins Wanken geriet und unter dem Druck der Balsorraner schließlich nachgab.
Nur diesem schnellen Erfolg war schlussendlich dann das Leben der beiden Heiler zu verdanken, wurden doch diese auf der Brücke stetig zurückgedrängt und kämpften ums Überleben, bevor der Rest der Armee eingreifen und den Kampf wenden konnte.

Im Anschluss versammelte man sich vor dem Palast des Kanzlers, wo der gewaltige Blutkristall thronte und der Göttling Sigillus reichte Leonus den verfluchten Hammer aus dem Drachenauge mit dessen Hilfe der junge König den Kristall zerschlug. Wenngleich dabei auch de Hammer zerbarst, offenbarte das Innere des Kristalls den bewusstlosen Staatskanzler Belial, dessen Erwachen laut Sigillus davon abhängig war, ob sie den Statthalter Sahs vernichten könnten.

Obgleich nun die Schlacht gewonnen war und die Blutbarriere in der Ferne bereits zerbarst und den Blick auf die Flotte der freien Welt freigab, erwartete die Gruppe noch eine letzte Aufgabe. Die Vernichtung des amtierenden Staathalters und einer der drei obersten Generäle Ukuts.

Eine Aufgabe, welche sich als ungleich schwerer und vor allem persönlicher als erwartet herausstellte, offenbarte sich dieser der Gruppe doch als vampirisch verdorbene Version der Königsschwester Giselda Kattagien...

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Cerwen
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Re: Manche Bräuche sterben nie [07.09.2019 -

from Cerwen on 09/15/2019 03:36 PM

Manche Bräuche sterben nie – Teil 2 – 14.09.2019

Anwesende Teilnehmer: Bahjar, Reiko, Taru, Ryu, (Allyria)
Abwesende Telinehmer: Lilaia, Chise

Plot:
Nachdem die Shogure in Zweier- und Dreiergruppen losgezogen sind um nach neuen Informationen zu suchen kommen sie schlussendlich nach Sonnenuntergang im Gasthaus in der Mitte der Stadt zusammen um dort gemeinsam Informationen auszutauschen. So berichten sie einer nach der Reihe von Verschwundenen die einerseits zur Schlucht von Eldin gingen, andere verschwanden auf dem Weg zu den Bambuswäldern im Südosten, manche berichteten von einem Untier mit Schlangenhaaren am See im Osten und wieder andere meinten, dass man vielleicht im Dorf nördlich nach Makkaka mehr erfahren könnte, da die Leute dort vielleicht aufgeschlossener seien. Alle seien sich jedoch einig gewesen, dass das Übel aus dem Osten käme.

Nachdem sie darüber gesprochen und einen getrunken hatten, gingen sie zu Bett und begann nächsten Morgen bei Sonnenaufgang ihre Reise zuerst nach Makkaka um neue Informationen dort zu erhalten. Noch vor Mittag kamen sie dort an und entschieden sich den dortigen Tempel in der Mitte anzusehen. Sie wurden von einem glatzköpfigen Tempeldiener hineingeführt durch verwinkelte Gänge und wurden dem Tempelvorstehen vorgeführt, welcher die Gruppe erstmal argwöhnisch musterte, da er vermutete sie wären hier um Steuern einzutreiben. Er erzählte ihnen davon, dass die Schlucht von Eldin vermutlich die beste erste Anlaufstelle wäre und auch Personen aus Makkaka vermisst würden. Als dieser sich mit dem See im Osten verplapperte hakte Ryu etwas unangenehmer nach und zwang den Tempelvorsteher dazu mehr preiszugeben. Schlussendlich gab dieser nach und offenbarte der Gruppe, dass es sich um eine Sekte der ihren Religion handelte, welche ursprünglich auf den Inseln von Ilé-Ilé regieren würde. Hauptsächlich seien Anhänger davon diese sogenannten Tiefgeborene, die sie schon im Mangrovensumpf kennengelernt hatten. Sie würden Menschenopfer im Osten in einem verlassenen Tempel abhalten, jedoch niemand würde sich dort hinwagen, und niemand bei klarem Verstand würde mehr davon erzählen als zwingend notwendig, da sie allen voran die größten Kritiker jagen würden.

Nachdem sie um einige Informationen reicher wurden entschied sich die Gruppe dazu zur Schlucht von Eldin zu reisen. Dieser erwies sich als eine sehr lange, aber nicht sehr breite Schlucht, über die eine Brücke führte. Tarus feine Augen bemerkten auf der anderen Seite einen Abgang hinunter in die Schlucht hinein, welchen sie nehmen wollten um am Boden der Schlucht möglicherweise zusätzliche Informationen erhalten zu können. Um dies zu tun mussten sie erst einmal die Brücke selbst überqueren. Auf halbem Weg über die solide Steinbrücke rumorte der Boden unter ihnen. Nachdem alle Anwesenden ihr Bestes versuchten sich irgendwie festzuhalten bemerkten sie schon schnell den Ursprung des leichten Erdbebens. Ein Tiefgeborener kam auf einem gigantischen Biest mit langen Stoßzähnen und einer Schulterhöhe von drei Metern angeritten und versuchte über die Brücke zu kommen, mit einem Seil anhängend ein lebloser Körper, der mitgeschleift wurde. Die Gruppe entdeckte mit Schrecken, dass sie diesem kaum ausweichen könnten, und es nicht auf die nächste Seite vor dem Biest schaffen würden. So kam Ryu zum Entschluss, dass sie sich doch an das Brückengeländer hängen sollten. Dies taten sie auch alle, das Biest mitsamt Reiter ritt an ihnen vorbei, und Reiko konnte sich nicht halten aufgrund der Vibrationen und fiel in die Tiefe der Schlucht. Auch Bahjar ging es kaum anders. Die mitgeschliffene Leiche nahm reißaus und fiel auf ihn, sodass dieser den Halt verlor und ebenso mit Reiko in die Tiefe stürzte. Die beiden desillusionierten Überlebenden Ryu und Taru waren sich einig, dass sie alles tun würden um nach ihnen zu suchen obwohl die Aussicht nach Überleben schlecht aussah. Also begaben sie sich trotzdem den Abhang auf der anderen Seite hinunter, und schafften dies auch ohne größere Zwischenfälle.

Unten angekommen weckte sich in ihnen ein Hoffnungsschimmer. Unten in der Schlucht führte ein großer, reißender Fluss, der tief genug aussah als dass man einen Aufschlag auf diesen überleben würden. Die Leiche, die Bahjar mit in die Tiefe riss, war auf einen Stein aufgeschlagen und dort aufgespießt. Sie kamen so auf ein Plateau etwas über dem Fluss an, und als sie nach weiteren Hinweisen suchten, wurden die aufgespießte Leiche plötzlich von gigantische Scheren wie von einer Krabbe in die Tiefe gezogen, während etwas anderes aus dem Wasser zu ihnen emporkletterte. Es handelte sich um einen schrecklichen Gutalax den die beiden tapferen Shogure gemeinsam entgegensahen. Nach einem intensiven Kampf konnten sie diesen besiegen, jedoch allen voran Taru hatte von diesem schwere Verletzungen davongetragen.

Auf der weiteren Suche nach den beiden geht unsere nächste Sitzung weiter.

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Cerwen
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Manche Bräuche sterben nie [07.09.2019 -

from Cerwen on 09/09/2019 08:03 PM

Manche Bräuche sterben nie – Teil 1 (SB)

Anwesende Charaktere: Bahjar, Ryu, Lilaia, Allyria, Chise, Reiko, Taru
Abwesende Charaktere: -

Plot:
Nachdem Bahjar aufgerufen hatte, dass man sich auf den Weg machen solle das Mysterium auf Raijijaka zu begründen haben sich eine Hand voll Shogure gemeldet um ihm dabei zu helfen. Mit einem Segelboot gefahren von einem erfahrenen Bootsmann, kommen sie dort im Süden der Insel an in einem morastigen Ort, der von Mangroven übersät ist. Es dauerte eine Weile bis sie dort eine passende Anlegestelle finden würden. Das Boot wurde dort angelegt an einem verlassenen Steg, und die Gruppe stieg aus um wieder Land unter ihren Füßen spüren zu können. Der Bootsmann, der die Segel gerade noch überprüfte kam als letztes auf den Steg, doch bevor er das tun konnte wurde er von einem Schreckenskrokodil überrascht, welcher ihn und das halbe Boot mit einem Happs in die Tiefe beförderte. Die Gruppe musste sich also eine andere Rückfahrmöglichkeit suchen.

Nachdem dieser Schock überwunden war wurde eine Möglichkeit gesucht weiterzukommen. Mit der Hilfe von Lilaias Orientierungskenntnissen und Allyrias Kletterfähigkeiten ward schnell über die gigantischen Wurzeln eine Route gen Norden gefunden, die sie auch entlanggingen. Diese führte sie über Stunden hinweg schlussendlich zu einem großem Sumpf, welchen die Gruppe nun überqueren mussten. Gerade als sie erste Strategien schmiedeten um sicher rüberzukommen, beispielsweise vorher mit Stecken in den Schlamm zu stochern um auszutesten wie tief dieser ist, kam eine gigantische Kreatur an ihnen vorbeigerast, die einer Libelle ähnelte, jedoch sichelförmige Arme besaß. Glücklicherweise ignorierte diese soweit die Gruppe. Der Weg durch den Sumpf war lang und unangenehm, aber zu bewältigen, während Allyria als einzige abseits der Gruppe wanderte.

Diese stieß schlussendlich unabsichtlich auf eine tote Person, welche, wie sich als die Gruppe sich dieser näherte, einem Meervolk ähnelte dank den Schwimmflossen an den Füßen und den Kiemen am Hals, jedoch sonst eher menschliche Züge hatte, jedoch eher so groß wie ein durchschnittlicher Zwerg war, wenngleich auch nicht so stämmig. Gerade als sie versuchten diesen näher zu identifizieren konnten sie nur erkennen, dass dieser durch sichelförmige Schnittwunden getötet wurde. Kaum Moment später kam eine weitere dieser gigantischen Libellen herangeflogen, vermied jedoch erneut mit der Gruppe in Kontakt zu treten. Hinter ihnen kamen vier Jäger zum Vorschein, mit kruden, aber scharfen Waffen in ihren Händen, welche offenbar diese Libelle wohl verfolgten, um sie zu jagen. Sie wären unbehelligt vorangeschritten, doch Ryu entschied sich dazu ihr Interesse zu wecken, was in der Gruppe zu diesem Zeitpunkt eher gemischte Gefühle weckte. Er versuchte mit ihnen diplomatisch zu sein und bat sie darum ihnen einen Weg heraus aus dem Sumpf zu zeigen. Die vier Jagdmänner ließen daraufhin von ihrer Jagd ab, und näherten sich der Gruppe. Sie schienen zuerst auf Krawall gebürstet zu sein, nur einer von ihnen konnte offenbar so wirklich die baloranische Sprache sprechen, auch wenn sich diese eher wie ein quaken anhörte, und von vielen Nicht-Muttersprachlern der Gruppe nicht gut zu hören war. Gerade nachdem die Gruppe davon sprach, dass sie offenbar ihren Kumpanen hier tot aufgefunden hatten, schienen sie aggressiv zu werden. Der Umsicht von Reiko war es zu verdanken, dass die vier eigentümlichen Männer einsahen, dass dieser von sichelartigen Wunden verursacht werden musste, welche die Libellen mit ihren Armen zufügen konnten. Danach baten sie die Gruppe bald aus dem Sumpf zu verschwinden, und gaben als Zeichen des Respekts Ryu ein Stück rohes Libellenfleisch, welches dieser um nicht ehrlos zu wirken sofort verzehren musste. Die Jägersmänner zeigten der Gruppe einen sicheren Weg aus dem Sumpf heraus, diesen schlugen sie daraufhin auch ein.

Nach diesem kleinen Abenteuer kamen sie an einer weiten Ebene an. Dort wurde Bahjar gefragt wie er eigentlich gedenkt erste Informationen einzuholen. Er sprach von einem Dorf im Norden, in welchem schöne Kirschbäume wachsen würden. Man würde dieses erreichen, wenn man der Küstenlinie in Richtung Norden folgen würde. Dies tat die Gruppe.
Erstmal am Dorf angekommen fanden sie sich dort wieder mit der Frage wie sie am besten Informationen zum Verschwinden der Bewohner erlangen konnten. Allyria warf ein, dass sie eher in kleinen Gruppen herumgehen sollten. Dem Vorschlag wurde zugestimmt, und drei kleine Gruppen wurden ausgemacht, welche bis zur nächsten Sitzung am Hafen, in der Mitte am Marktplatz und am Tempel bei den Kirschbäumen nach weiteren Informationen suchen sollten, bevor man sich schlussendlich nach getanener Arbeit nach Sonnenuntergang in der Herberge in der Mitte der Stadt treffen solle.

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Cerwen
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Re: Seelenfänger [23.06.2019 - ]

from Cerwen on 09/09/2019 12:04 AM

Seelenfänger – Teil 7

Anwesende Teilnehmer: Aristarchos, Alcino, Cain, Sonoe, Sigarda
Abwesende Teilnehmer: -

 

Plot:
Nach dem letzten, harten Kampf steht die Gruppe immer noch vor dem von Asmodeus erschaffenen Tor, welches jener Türe ähnelt, die Belen damals im Archiv schon für sie geöffnet hatte. Dieses Mal ohne großen Schnickschnack öffnete sich die Türe jedoch in eine weite Grasebene mit Bäumen und Büschen, durch die sie durchtraten. Gerade als Aristarchos jedoch wieder meint, dass hier zu wenig Monster seien, scheint der erwachten Form von Asmodeus der Kragen zu platzen und sie enden in einem gegenseitig erhitzten Disput.
Gemeinsam mit dem Pariah Schilling für Asmodeus sie dann in Richtung einer alten Festung, wo sie einen Mann treffen sollen, der ihnen wohl weiterhelfen kann. Auf den Weg dahin erzählt er von der Aschenschwinge selbst, dass sie ein Konglomerat an verschiedenen Seelen sei. Eine zerbrochene Seele haben so also tausend weitere in sich aufgenommen, die ihre Sichtweite geteilt hatte.
Schlussendlich kommen sie auch an der Festung an, es sieht so aus als würde diese aus verschiedenen revarischen Kulturen zusammengesetzt sein und nicht nur aus Kämpfern sondern auch aus Kindern oder alten Männern zu bestehen. Auch wenn man die Gruppe hereinlässt werden sie mit Argwohn angeblickt.
Asmodeus führt sie schlussendlich zu einer Treppe und lässt sie dann erstmal allein. Oben angekommen werden sie hereingelassen, dort wartet auch bereits Schilling auf sie. Sie werden zu drei verhüllten Gestalten mit Sensen geführt, die dort auf sie zu warten scheinen. Einer eben dieser kann Alcino als den mystischen sahanischen König Marian Hiarntalos identifizieren, welcher für viele der Gruppe ein Begriff zu sein scheint. Die Gruppe spricht darüber was ihnen bislang so passiert ist und dass sie den Pariah Ruhga gerettet haben. König Marian Hiarntalos scheint sich hingegen zu freuen weitere kampfbereite Mitglieder zu haben um in den Krieg gegen Aschenschwinge zu ziehen. Marian breitet folgend eine Karte aus und zeigt dort eine Karte auf dem sich sechs verschiedene Splitter befinden. Auf der einen, der letzten Bastion, befinden sie sich im Moment, dieser gegenüber ist das Reliquiar der Seelen wo sie ihren Endboss erwarten. Sie müssen also entweder die Gegner im Stillen Wasser und der Kluft der Marionetten oder der Feuernarbe und der Kerker von Yhl besiegen um Aschenschwinge zu schwächen und einen zu diesem zu finden.
Recht einstimmig entscheidet sich die Gruppe dazu die stillen Wasser zuerst aufzusuchen wo wohl eine Schlacht toben soll. Doch erstmal sollen ihre Wunden geheilt werden, und so werden sie zu einem Heiler namens Ambrosius geschickt, welcher von Marian als recht schrullig eingeschätzt wird. Tatsächlich ist er auch das, ein Halbzwerg, welcher offenbar schon ein paar Gehirnzellen an die giftigen Dämpfe verloren hat. Er bietet an der Gruppe zu helfen jedoch verlangt er eine der Kupermünzen, welche er scheinbar bereits aus der Ferne aus Alcinos Tasche her riechen kann. Diese überreicht man ihm, und er stellt fünf grüne Fläschchen bereit. Da der Sud aus Teilen von Kreaturen besteht, welche die Gruppe eigentlich nie kosten wollte, trinken sie diese nur widerwillig. Trotzdem fühlen sie sich nachdem sie den Kotzreiz überwunden hatten erfrischt und fühlen wie ihre Wunden heilen. So können sie bis zu unserer nächsten Sitzung gestärkt sich auf die nächste Reise begeben.

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Argos
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Re: Des Teufels letzter Pakt [22.02.19 - ???]

from Argos on 09/08/2019 11:52 PM

Des Teufels letzter Pakt - Akt 4: Reconquista - Teil 2 [02.09.19]

 

Anwesende Teilnehmer:
Argos, Cornelia, Pandora, Kjell, Leonus, Raghnall

Gut zwei Wochen waren seit der blutigen Schlacht am Drachenauge vergangen und die Gruppe hatte einige Zeit, ihre Wunden zu lecken, während die Flotte ihren Weg nach Froenya setzte um ihr ganze Stärke in einem einzigen hoffnungsvollen Angriff auf die ehemalige sahanische Hauptstadt zu bündeln.

Kurz bevor ebendieser angriff beginnen sollte, versammelte der Anführer der Flotte, ein gewisser Korrin Da'Tega die Befehlshaber der einzelnen Verbände auf seinem Schiff und lud die Gruppe dazu ein, dem Treffen beizuwohnen und die Taktik zu besprechen. Auf diese Weise lernten die tapferen Helden dann schließlich die wackere Paladinin Valeriya Apelles welche den astoranischen Überlebenden vorstand, den hitzköpfigen Aristarchos Apostolos, Anführer der newithanischen Vorhut und schließlich die bereits wohlbekannten Vampir Eduardo und Arturo kennen, welche den balsorranischen Verbänden vorstanden.

Trotz gewisser Abneigungen und Differenzen innerhalb der Gruppe ersann man schließlich einen Schlachtplan, welcher ein gemeinsames Eindringen in die Stadt vorsah, bevor die Balsorraner zusammen mit der Gruppe der Hauptcharaktere den Hauptplatz einnehmen und den dortigen Befehlshaber ausschalten sollten. Zeitgleich würden Aristarchos und Valeriya kleinere Verbände anführen und die Hauptstraße im Norden und Süden erobern.

Tatsächlich nun offenbarte sich dieser Plan als erfolgreich und in einem blutigen aber kurzen Gefecht eroberte man das Hafenbecken, von welchem aus sich die Verbände der purpurnen Legion weiter in die Stadt zurückzogen und die Truppen der freien Welt geordnet nachsetzten.

In der Folge gewannen sowohl Aristarchos wie auch Valeriya ihre Gefechte mit mäßigen Verlusten, während auf dem Hauptplatz die größte Schlacht entbrannte und die Balsorraner die Stellung zu halten versuchten und die tapferen Helden den Kampf mit Rehael, dem Ifrinnfürsten suchten, welcher die Truppen anführte und mit einer Krone, gefertigt aus dem Schädel des Ifrinnpaladins Girroth Faeric Ifrinn aus den Ruinen in den Kampf befahl.

In einem furiosen Kampf aber gelang es der Gruppe, die Krone des grausamen Vampirs zu zerstören und so dessen Macht zu brechen, bevor die Krone selbst ihn verschlang. Ihres Anführers beraubt begannen die Reihen der Legion schließlich zu wanken, sodass die Balsorraner die Schlacht wenden und den Sieg davontrage konnten.

Nachdem einige Männer zur Sicherung der Stadt zurückblieben, marschierte der Großteil der Armee, bestehend aus 3000 Mann unter der Führung der tapferen Helden in Richtung des Anwesens des toten Kanzlers, wo der grausame Statthalter Sahs zusammen mit seiner Dämonenarmee die Gruppe erwarten sollte....

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Argos
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Re: Des Teufels letzter Pakt [22.02.19 - ???]

from Argos on 09/08/2019 11:51 PM

Des Teufels letzter Pakt - Akt 4: Reconquista - Teil 1 [30.08.19]

 

Anwesende Teilnehmer:
Argos, Cornelia, Pandora, Karina, Kjell, Leonus, Raghnall

Zurück im Drachenauge angekommen blieb der Gruppe leider nur eine viel zu kurze Ruhepause vergönnt, drängten doch Thankmar, Sigillus und auch die Drachendame Nimue, welchen ihren Weg aus dem Untergrund zu ihnen gefunden hatte zur Eile.

Wenngleich das Entkommen des "Königs des Abyss" durchaus ein besorgniserregender Fakt war, schien das Triumvirat des Drachenauges vielmehr bestrebt, einen Weg zu finden, der hiesigen Flotte der freien Welt einen Weg nach Balora zu ermöglichen, auf dass diese gemeinsam mit dem letzten Widerstand den Schwanenpalast erobern und Ukut töten würden können.

Doch zu diesem Zweck wäre es nötig, einen der drei großen Blutkristalle zu zerstören, welche die Blutbarriere rund um Balora speisten. Als verwundbarsten Punkt erkor die Gruppe den Kristall in Froenya, doch die Frage, welche Armee diesen zerstören sollte, blieb weiterhin ungelöst, weshalb nun Nimue die Stimme hob und der Gruppe einen Weg offenbarte, die Barriere für wenige Minuten überwinden zu können.

Ihr Plan sah nun vor, dass sie eine Teil des Schutzschildes rund um das Drachenauge auf die Blutbarriere legen könnte und sich die gegensätzlichen Magien so annullieren würden. In der Folge könnten einige Schiffe der Flotte nach Balora gelangen. Nachteil dieser Unternehmung wäre jedoch, dass das Drachenauge für ebendiese Zeit schutzlos offen liegen würde und es die Aufgabe der Helden und der verbliebenen Krieger wäre, diese Bresche zu verteidigen.

Auch wenn der Vorschlag nicht auf allzu große Begeisterung fiel, billigte man ihn, aufgrund eines Mangels an Alternativen und so bereitete man sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auf die Schlacht vor, die schließlich auch mit aller Härte geführt wurde.

Obgleich die Übermacht welche sich die rund 200 Soldaten gegenüberstanden erschreckend war und sich Angelus-Dämonen, Cataphrakti-Dämonen und sämtliche Fußvolk zusammenschlossen, lieferten die Widerständler unter Führung der tapferen Helden eine wahrlich furiose Schlacht und gaben jeden Zentimeter Raum nur unter heftigstem Widerstand und Blutzoll auf, bis schließlich eine der Vampirfürsten, Ravana genannt, in den Kampf eingriff, und die Dämonen wahrlich in Kampfrauch entbrannten.

Ab diesem Zeitpunkt dann blieb der Gruppe nur der Rückzug und nicht ohne hohen Bluttribut konnte die Gruppe sich zurückfallen lassen, wo man Nimue ein Zeichen gab und diese die magische Energie zurück in die Barriere fließen ließ, die sich im letzten Moment wieder schloss.

Doch auch, wenn der Tribut an Leben hoch war, so ereilte die Gruppe schon bald die freudige Kunde, dass rund 60 Schiffe die Durchfahrt bewältigt hatten und nun bereit standen, Froenya im Sturm zu erobern und die Macht der Blutbarriere zu brechen...

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Lenya

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Re: SB-Event: Ein Schatten aus vergangener Zeit [Zusammenfassung]

from Lenya on 09/07/2019 12:57 AM

Name des Events: Ein Schatten aus vergangener Zeit

 

Informationen:
Teil: 3 - Finale
Datum des Plays: 31.08.2019
Anwesende Teilnehmer: Drathioz, Asterlea, Ezekiel, Cahir
Abwesende Teilnehmer: Amalia
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Sechs Stunden
Besuchte Orte im Event: Ruine in der Nähe von Ashtallah

Zusammenfassung:
Aufgrund des Platzmangels ging Cahir als Kanonenfutter voran in den engen und stockfinsteren Gang, wodurch er auch gegen auf die Verschmälerung des Ganges stieß, zu seinem Pech mit der Nase. Dahinter lag aber direkt der nächste Raum und der Ritter machte Platz für seine Mitstreiter.

Dieser Raum wirkte aber sehr viel älter als die Räume zuvor und dennoch hielten steinerne Säulen das Gewölbe. Nachdem das Fackellicht den Raum dann ein Stück weiter erhellt wurde, offenbarte sich den Entdeckern erneut ein Wandbild, welches diesmal aber den gesamten Raum einnahm und erneut eine bildliche Darstellung einer diesmal gigantischen Spinne einnahm. Zusätzlich wurde es zunehmend stickiger und allen voran wärmer, desto weiter sie vordrangen und auch die mehr werdenden Spinnenweben waren weniger vorteilhaft für das Selbstbewusstsein der Anwesenden.

Der Weg führte von dort aus auch nur durch einen Torbogen in einen weiteren Raum und ehe sie losgingen, stellte Drathioz scharfsinnig wie er ist, fest, dass alle Spinnweben wie eine Art Nervenstrang durch eben diesen Torbogen zu führen schienen. Sofort wurde allen klar, dort hauste ein Monster und um diesem Monster nicht in die Falle zu gehen, entschlossen sie sich für das Verbrennen der Spinnenweben, was ihnen auch dank des Monsters einbrachte.

Denn nachdem ein merkwürdiger Windhauch das Feuer löschte und die Gruppe in den nächsten Raum vordrang, geschah es und der Ritter bekam eine Spinnenwebe in Form eines Geschosses ins Gesicht, aus welcher die kleinen Krabbeltierchen hinaus fleuchten, unter die Rüstung Cahirs. Nicht einmal eine Lichtaura bewahrte ihn vor weiteren Geschossen und ehe sich überhaupt wer versehen konnte, packten zwei Spinnenbeine nach dem Mann, welche ihn in die Dunkelheit verschluckten.

Erst dann bemerkte der Rest der Gruppe den schlechten Zustand des Raumes und erst nach kurzem Selbstzweifel, entschied sie sich zur Rettung von Cahir. Sie gingen entsprechend also weiter und gelangten so in das Nest der Riesenspinne. Denn überall an den Seiten waren gigantische und vor allem schleimige Eier zu sehen, welche einen sehr einschüchternden Eindruck vermittelten.

Sie drangen also tiefer in das Nest vor, wo sie neben den pulsierenden Eiern auch von einem auf dem Präsentierteller strampelnden Cahir trafen, welcher sich offenkundig noch zu befreien versuchte. Geistesgegenwertig konnte er von Drathioz gerettet und befreit werden, wobei er noch benommen nach seiner Ausrüstung greifen musste, während die Maarväde mit einem markerschütternden Schrei ihren ersten Angriff ankündigte.

Der darauffolgende Kampf erwies sich zurecht als der schwerste dieser Exkursion, so kamen die Abenteurer dem Tode näher, als die Kämpfe zuvor. Doch erneut war es Ezekiels Rosemary, welche sich fast schon bestialisch und letal durch den gigantischen Spinnenleib bohrte.

Ihre Bemühungen sollten aber nicht vergeben sein. Denn neben weniger Kostbarkeiten fanden sie auf dem Altar eine Schatulle mit scheinbaren Opferwerkzeugen und gemeinsam entschieden sie nach diesem Abenteuer erstmal an die Oberfläche zurückzukehren und sich neu zu sammeln. So waren die Ruinen doch gefährlicher, aber dafür auch spannender, als zuvor gedacht.

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Cerwen
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Re: Seelenfänger [23.06.2019 - ]

from Cerwen on 09/02/2019 11:30 PM

Seelenfänger – Teil 6 – 01.09.2019

Anwesende Teilnehmer: Aristarchos, Alcino, Cain, Sonoe, Sigarda
Abwesende Teilnehmer: -

Nachdem die Gruppe in unserer letzten Sitzung erfolgreich die Gefahren des Spiegels getrotzt hatten, kommen sie nun inzwischen an einem gigantischen Schloss an. Die Türflügel schwingen zur Gänze auf als sie dort ankommen. Darin befindet sich eine längliche Eingangshalle, die von Steinsäulen gesäumt wird, und endet in einer Empore, die von zwei Treppen flankiert wird. Auf der Empore selbst konnte die Gruppe eine Gestalt mit humanoiden Proportionen erkennen, es scheint jedoch wolfsähnliche Klauen und schwarzes Fell zu besitzen mit glühenden roten Augen. Es trägt einen Mantel, welcher von schleierhaftem, waberndem Raum gesäumt ist.

Die Gruppe beäugt eben jenen recht misstrauisch, und ihr Misstrauen würde sich schon bald als gerecht erweisen. Anstatt auf die Fragen der Gruppe zu antworten fallen nur die beiden Turflügel hinter ihnen mit einem Knall ins Schloss, die Anwesenden sind in Dunkelheit erneut gehüllt abseits von hellen Fackeln, welche bei Seiten der Empore angehen. Eine zappelnde Gestalt hält die Kreatur an der Kehle gepackt, ein junger Mann. Er scheint dem Mann einen Kuss auf die Lippen zu drücken, und danach entweicht scheinbar eine Art schwarzer Rauch dem Mund, welche die Gestalt einzusaugen beginnt. Aristarchos versucht alsbald aus Reflex heraus den jungen Mann zu retten indem er mit einem Wurfspeer versucht zu treffen, doch dieser nur einen Teil des Geländers zerbricht. Danach scheint die Kreatur erst so wirklich auf die Gruppe aufmerksam geworden zu sein. Eine Klaue seine rechten Hand fährt aus, und bewegt sich mit langsamer Bewegung einmal um den Hals seines Opfers, aus welchem Blut zu sprudeln beginnt. Dieser wirft den verblutenden Mann fort, und schreitet fort durch eine Rückseite der Wand hinter der Empore, die von magischer Hand auf und später wieder zugeht. Geistesgegenwärtig huscht Sigarda die Treppen zur Empore nach vor und versucht das Leben des Mannes zu retten, doch ihr medizinisches Wissen scheint nicht zu reichen, stattdessen bittet sie Cain um Hilfe, welcher jedoch auch nichts mehr für den armen Mann tun kann, er verblutet. Währenddessen können sie alle eine Stimme hören, welche sie hämisch zu verspotten beginnt. "Versagt, kleiner Heiler...versagt. Und so wird es allen deinen Freunden ergehen. Erst wenn ich dich nacheinander dabei habe zusehen lassen, wie jeder einzelne Lebensfunke in den Augen deiner Gefährten bricht...dann bist du an der Reihe"

Die Gruppe scheint sich sehr schnell einig, dass diese Kreatur gestoppt werden müsse. Krachend fliegt die Tür davon als Aristarchos sich hindurchschwingt voller Inbrunst, und der Rest der Gruppe folgt ihm hierbei geschwind. Sie befinden sich nun in einem nackten 10x10 Meter großen Raum. Während Sigarda dort Klauenabdrücke am Boden erkennen kann, befiehlt Aristarchos hingegen Asmodeus eine flammende Kugel an der Decke erschienen zu lassen, da die Decke unglaublich hoch wirkt und sie so vor Überraschungen sicherer wären.

Nachdem die ganze Gruppe nun in diesem Raum ist, verschließt sich die Türe – natürlich von Geisterhand – und eine donnernde Stimme ertönt im Raum, Aristarchos verspottend. Ein groß gewachsener Mann höheren Alters ist zu erkennen, gehüllt in altertümliche Rüstung und gehörntem Helm mit Jagdspeer in der Hand und Tieren an seiner Seite. Es entpuppt sich, so Aristarchos meint, als der newithanische Gott Magos, welchen Aristarchos von tiefsten Herzen verachtet. Die Verachtung scheint beiderseitiger Natur zu sein, denn aus dem Körper von Alcino scheint dieser die Magie zu extrahieren, und sie in Aristarchos zu implantieren. Somit ist dieser nicht mehr rein, und ein Magienutzer, und die ewigen Hallen des Hendreus würden ihm verwehrt bleiben, eine ungeheuerliche Schmach. Doch die Pein der Gruppe ist damit noch bei weitem nicht vorbei. Während Aristarchos außer sich ist und gemeingefährlich mit den Blitzen, die nun in seinem Körper stecken, für die gesamte Gruppe ist, passiert das nächste Unglück.

Sonoe hat plötzlich das Gefühl immer und immer mehr eingeengt zu werden. Wie aus dem nichts befindet sie sich in einem gläsernen Rechteck wieder, welches vom Boden bis zur Decke reicht und in der sie kaum Bewegungsfreiheiten hat. Dieser lässt sie bewegungsunfähig zurück. Panik, Angst und Verzweiflung säen sich in Sonoes Herz während sie sich nicht selbst befreien kann und auch niemand von außen ihr dabei helfen kann. Während Sigarda hingegen versucht noch einen Ausweg zu erkennen hört sie rassistischen Unterton hinter sich, jemand, der sie Schlammblut nennt. Sie fährt um, für einen Moment glaubend, dass es Alcino sei, der so mit ihr reden würde. Während die Gruppe langsam aber sicher immer und immer mehr verrückt wird, und sich nicht anders helfen kann, als auf alles Mögliche loszugehen und in Panik und Aggression zu verfallen vernehmen sie Schillings Stimme, welche sie darum bittet doch wieder aufzuwachen. Der Raum beginnt sich nach der Stimme zu drehen, während sie wie in einem Strudel herumgeschleudert werden, erhalten sie trübe Sicht, und als sie wieder bei klarem Verstand sind kommen sie wieder in der Eingangshalle zur Besinnung, das schon bekannte wölfische Wesen hat eine Art schwarzen Faden zur Brust eines jeden Knienden gelegt, von dort aus sind schwarze Schlieren zu sehen, die die Gestalt genüsslich in sie einzusaugen scheint. Schilling bemüht sich indes die Kreatur abzulenken, sodass die Gruppe sich davon befreien kann.

Als eine der Klauen Schilling gefährlich nahe kommt schafft sie es gerade noch so von diesem zu entkommen, und bittet die Gruppe darum das Wesen zu vernichten bevor es sie wieder in Albträume einfangen kann. Gesagt getan kommt die Gruppe herangerannt und stellen sich dem Kampf gegen das Untier.
Der Kampf beginnt erneut mit einem Wurfspeer von Aristarchos, welcher sogar treffen würde, hätte der Ruhga, so heißt er, nicht so gute Reflexe. Ein gut eineinhalb Minuten andauernder Kampf ist nun die Folge, welcher alles von der Gruppe fordert. Der Ruhga hat viel im petto, doch schlussendlich schafft es die Gruppe ihn mit vereinten Kräften zu schwächen bevor Sonoe diesem mit ihrer Sense schlussendlich den Kopf absäbelt.

Vom Ruhga bleibt nur noch eine kleine Gestalt zurück, die aussieht wie Schillings Zwillingsbruder und dessen Leuchten kaum noch zu sehen ist. Auch der wabernde Umhang bleibt übrig. Cain bemüht sich den Pariah zu untersuchen, doch diese Schwingungen kann er wohl nicht heilen, der Pariah scheint jedoch stabil zu sein, wenn auch ohne Bewusstsein. Nun scheint jedoch die goldene Stunde von Asmodeus gekommen zu sein, bei dem sich die langen Haare ein wenig zurückzubilden scheinen, und der Körper muskulöser und stämmiger wird – würde er mehr Haargel benutzen könnte man hier fast von einer Super-Saiayin-Verwandlung reden. In die Augen von Asmodeus beginnt nun auch ein warmes, grünes Leuchtes zu treten. Er meinte, dass er mit seiner wahren Gestalt die Gruppe dabei nie angelogen, sondern nur nie alles erzählt hätte. Er würde nun offenbaren was er wirklich sei.
Schlussendlich erkläre er nun der Gruppe, was es mit dieser Welt auf sich hat. Es gäbe hier keine Magie, sondern die Gruppe würde sich nur daran erinnern wie sie Magie nutzen würden und es hierauf reflektieren. Selbiges gilt für Waffen und Rüstungen der Gruppe. Er erzählt der Gruppe nun ebenso davon, dass ein weiteres Vordringen nun nicht ganz so einfach wäre. Ein Übergang durch die zersplitterten Welten sei nur noch möglich mit einem Diener von Aschenschwinge selbst. Da dies nun auch hier passiert ist, erscheint vor ihnen nun eine schneeweiße Tür, durch die sie durchschreiten können, wie jene damals im Archiv. Die Gruppe ist entschieden ihren Weg fortzusetzen. Was sich hinter der Tür befindet finden wir in der nächsten Sitzung heraus.

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Lenya

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Re: SB-Event: Ein Schatten aus vergangener Zeit [Zusammenfassung]

from Lenya on 08/29/2019 01:22 AM

Name des Events: Ein Schatten aus vergangener Zeit

 

Informationen:
Teil: 2
Datum des Plays: 25.08.2019
Anwesende Teilnehmer: Drathioz, Asterlea, Ezekiel, Cahir
Abwesende Teilnehmer: Amalia
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Fünf Stunden
Besuchte Orte im Event: Ruine in der Nähe von Ashtallah

Zusammenfassung:
Ohne weitere Umschweife gelangte die Gruppe also in den nächsten Raum und auch dieser war von Wandmalereien überwuchert, welche erneut die Geschichte einer Mannes in einem Fischerboots erzählen, welcher von einer Frauengestalt in die Tiefen gezogen werden sollte. Aber weil ansonsten nichts Weiteres in dem Raum war, folgten sie erneut einigen verwinkelten Gängen in den nächsten Raum, welcher zum Misstrauen der Anwesenden, durch eine nur angelehnte Türe „verschlossen" war.

Das hielt die Abenteurer aber nicht auf und sie gelangten so in einen quadratischen und bis jetzt größten Raum der Ruine. Dank der ausgezeichneten Sinne des Dunkelelfen blieb der Gruppe aber auch nicht das scheinbar steinerne Monument am Boden vor ihnen verborgen. Dieses Monument offenbarte sich nach dem näher treten der Gruppe als ein sogenannter Spross von Sototh, welcher scheinbar Heißhunger auf die Gruppe hat, so schnell wie sich das längliche Wesen bedrohlich erhob.

Trotz angestiegener Neugierde sah sich die Gruppe gezwungen, sich dem Pflanzenmonster anzunehmen und ein verhältnismäßig kurzer Kampf begann. Denn mit vereinten Kräften schafften sie es der Kreatur Einhalt zu gebieten und ohne große Verluste zu siegen. Lediglich der Externar des brillanten Forschers musste ordentliches Leid ertragen. Zum Leidwesen eben jenes Forschers kannte sich allerdings keiner der Anwesenden mit solcherlei Monstrositäten aus, weshalb sie sich dazu entschieden, es vorerst ruhen zu lassen.

Sie nahmen sich nun also den eigentlichen Raum an und versuchten diesen in der Dunkelheit näher zu beleuchten. Letztlich war es aber wieder Drathioz, welcher der Gruppe ein erschreckendes Wandbildnis zeigen konnte, auf welchem groteske Spinnenwesen abgebildet waren. Doch auch eine mysteriöse Wandöffnung zog die Aufmerksamkeit der Abenteurer auf sich und sie beratschlagten sich, ob darin eine Falle, oder ein versteckter Schaltmechanismus verborgen sein könnte.

Schließlich kam die Gruppe zum Schluss, das Risiko eines Versuches eingehen zu müssen und Cahir stellte sich aufopfernd zur Verfügung, um verwegen in die Öffnung zu fassen und nach einer Art Hebel zu tasten. Dieses Unterfangen war dann sogar von Erfolg gekrönt, als der Ritter einen Mechanismus aktivieren konnte, der einen Wandabteil samt Spinnengemälde zur Seite verschieben ließ. Hinter jenem Wandabteil offenbarte sich der Gruppe nun ein bisher verborgener Gang, welcher förmlich danach schreit, in der nächsten Sitzung erkundet zu werden.

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Cerwen
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Re: Seelenfänger [23.06.2019 - ]

from Cerwen on 08/26/2019 12:04 AM

Seelenfänger Teil 5 – 25.08.2019

Anwesende Teilnehmer: Alcino, Aristarchos, Cain, Sigarda, Sonoe
Abwesende Teilnehmer:

Die fünfte Sitzung beginnt damit, dass die Gruppe versucht ihren Weg zum einsamen Turm fortzusetzen. Die Ortskenntnis von Asmodeus ist auch in diesem Fall wieder absolutes Gold wert gewesen. Nach weiteren Stunden kommt nun auch endlich der Turm in Sichtweite, es ist bald zu erkennen, dass auch dieser inzwischen eine baufällige Ruine geworden ist. Die äußere Fassade des Bauwerks schien schon zu bröckeln, und auch die einst weiße Farbe schien bereits erblasst. Die Flügeltür am Eingang ward aus den Angeln gerissen und lässt einen Blick hinein in das Innere des Turms, des offenbarte einen runden Raum, dessen Mobiliar seine besten Zeiten schon hinter sich hatte. Eine Wendeltreppe innerhalb des Turmes würde die Gruppe weiter nach oben bringen.

In einem Rausch von Enthusiasmus entschied sich Aristarchos dazu den Schaft seiner Gleve gegen den Schild zu donnern um den Wächter des Turmes hervorzulocken, doch das Zeigen eben dessen blieb ihm doch verwehrt. Aus diesem entstand einer der weiteren vielen Streitereien und Sticheleien zwischen Aristarchos und Alcino, da diese jeweils eine komplett andere Vorgehensweise besitzen. Sigarda entdeckte inzwischen einen Stiefel unter einem Trümmerhaufen, er sah nicht besonders aus, aber sie entschied sich trotzdem einmal daran zu ziehen, und fast schon wie in einem schlechten Märchen kam Sonoe unter diesem hervor, welche Sigarda herauszog. Währenddessen erkannte Cain das Symbol an den Fahnen, die am Turn wehten, als jene der Akademie von Froenya.

Alsbald sich die Gruppe die Wendeltreppe hochwagt, erkennen sie dort den in der letzten Sitzung bereits vorgestellten Altar, welcher zwei Vertiefungen aufweist. In der einen der beiden scheint ein spitzer Dorn zu sein. Sigarda erkennt auf den zweiten Blick bereits verblasste Zeichnungen über den Vertiefungen. Über dem einen ist eine Kette abgebildet, welche an jene erinnert, die sie von dem Drachkin an der alten Ruine bekommen hatten. Bei dem anderen scheint ein Blutstropfen abgebildet zu sein beim Dorn, daneben etwas das an zerspringendes Glas erinnern würde. Indes erkennt Alcino, dass es sich hier nicht direkt um einen blutmagischen Altar handelt, wenngleich hierfür womöglich das Blutopfer eines Magiers von Nöten wäre um weiterzukommen. Während Sigarda die Halskette hervorholte um diese in die Vertiefung zu drücken, war Aristarchos Alcino dabei behilflich, ein wenig Blut für die Gruppe zu lassen.

Alsbald Alcinos Blut floss, bewegte sich etwas im Altar und aus der Glaskugel drang weißlicher Rauch heraus. Kurze Zeit später manifestierte sich dieses zu einer Chimäre aus Adler, Fuchs und Katze, welcher silbrig glänzt. Es bezauberte die Gruppe mit seiner süßen Gestalt, und stellte sich auf Anfrage hin als Schilling vor. Sie erzählte von sich und dass sie zu ihrem Meister wollte. Doch dann wurde sie von dieser Aschenschwinge gefangen genommen und dem Umbra Drachkin, den sie besiegt hatten, zum Fraß vorgeworfen. Sie konnte der Gruppe nicht helfen sich aus ihrem Schlamassel zu befreien, da dafür erstmal die Aschenschwinge selbst verschwinden müsse. Ihr Meister sei einer der wenigen, der dieser noch aktiv Widerstand leiste, und sie würde der Gruppe anbieten sie dorthin zu bringen. Die Gruppe war begeistert vom Vorschlag und folgte ihr.

Es ging zurück zum Höhleneingang, den sie schon einmal fast betreten hätten. Sie gingen hinein nachdem Asmodeus dank einer feuermagischen Tricks Licht gemacht hatte. Es wurde kälter in der Höhle, Eiskristalle säumten Wände und Boden der Höhle, und es wurden immer mehr bis sie in einen größeren Raum kamen, in dem sich eine Statue befand, aus der weißer Rauch emittierte. Als die Gruppe sich diesem näherte, erzählte diese davon, dass die Gruppe Rechtschaffenheit ablegen müsse und sich seiner Prüfung stellen müsse. Ein eiserner Spiegel zeigte sich nun, und die Gruppe stellten sich gesammelt vor diesem. Einem jeden Charakter wurde nun seine Schwächen durch eine dunkle Zerrgestalt ihrer selbst offenbar.

 

  • An Alcino: „Ein wissbegieriger Geist und die Neugierde auf das Unbekannte, doch überschattet von einem Mangel an Skrupel und Empathie, auf der Suche nach Antworten. Um eure Fragen zu beantworten, schreckt ihr nicht davor zurück das andere zu Schaden kommen...und den Konsequenzen dieses Handels werdet ihr euch nun stellen"
  • An Aristarchos: „Ein Herz, das an Tapferkeit und Wagemut kaum zu übertreffen ist, doch trübt euer Eifer nach Ruhm und Ehre euren Blick für das Wohlergehen eure Gefährten. Die Überzeugung, eure Meinung sei Gesetz zeugt von Ignoranz und fehlender Einsicht, sowie eure Abneigung gegen Magier von charakterlicher Schwäche und mangelnder Weitsicht. In eurem Bewusstsein mag all dies richtig sein, doch dieses Mal ist nicht euer Wille Gesetz, sondern der eures Herzens"
  • An Cain: „Wer den Beruf eines Heilers ergreift, zeugt von Hingabe und der Sorge für andere, doch halten euer Pessimismus und eure negative Sichtweise euer wahres Talent unter euren dunklen Gedanken begraben. Ihr legt damit einen dunklen Schatten über euch und euer Herz...einen Schatten, dem ihr euch nun stellen werdet"
  • An Sigarda: „Erneut, ein Herz, das vor Tatendrang und Tapferkeit beinahe bersten möchte, doch getrübt von Stolz und Hochmut, die immer wieder dafür Sorge tragen, dass ihr euch selbst am meisten im Wege steht. Es gilt nicht immer den schnellen Weg zu bestreiten, doch eure Ungeduld hindert euch daran, andere Perspektiven in Betracht zu sehen. Vielleicht wird diese Prüfung euren Blick dafür öffnen"
  • An Sonoe: „Ein freier Geist, kalkulierend und überlegt. Doch eure Impulsivität hindert euch häufig daran, diese Fähigkeiten tatsächlich in ihrer Gänze zu nutzen. Eure impulsive Seite neigt zur Gewalt und zum Niederhalten derer, die ihr als schwächer erachtet. Solange euer Herz gespalten bleibt, werdet ihr euer wahres Potential niemals erreichen können"

Mit ihren Fehlern konfrontiert entschied sich nun jeder dazu sich der Gefahr der Prüfung zu stellen.
Nach und nach prüft der Ritter die Gruppe. Aristarchos weigert sich den auftretenden Schemen zu töten, während Sonoe einen Schwächeren nicht plant zu töten. Während Alcino nachsichtig ist und Sigarda sich bemüht ihren Stolz zu verlieren, so kommt Cains Prüfung erst zu einem anderen Mal.

Erstmal konnten alle hindurchtreten, sie finden sich jedoch nicht an der anderen Seite der Höhle wieder sondern ein Trampelpfad, an dessen Ende sich eine Burg auftürmt mit einem dunklen Tor, vor diesem thronen zwei Wasserspeier. Eine unangenehme Aura geht auch für die nicht Magieanwender aus von der Burg aus. Die knirschen Torflügel öffnen sich automatisch und geben einen Blick auf eine Schwärze dahinter preis und sie können eine leise Stimme aus der Dunkelheit hören, die ruft „So tretet ein, Überlebende der Aschenschwinge, ringt nach Luft und erstickt, und ertrinkt in den Klauen von Ruhga."

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