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admin
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39, Männlich

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Re: Der Geist, der zu Träumen wagte [16.12.2018 - ]

von admin am 18.02.2019 11:36

Akt 2 - Das Gebell der Höllenhunde / 3. Sitzung

Anwesende Teilnehmer: Elphil, Yasuno, Mireille, Castien, Rana, Cassia
Abwesende Teilnehmer: Calvin, Isshiki [Ersatz], Alessandra [Ersatz]

Unsere dieswöchige Folge unserer großen Kampagne beginnt damit, dass unsere tapferen Elite-Yokuza den Zauberer Adalbertus zu seiner Waldrandhütte zurückführen, wo dieser sich sehr umschweifend bei ihnen bedankte. Er bat sie darum, während er einen köstlichen Tee zubereiten wollte, doch bitte seine Geliebte namens Echo zu finden, welche sich irgendwo bei den formierten Wackersteinen aufhalten sollte. Weil die Gruppe offensichtlich sowieso nichts besseres zu tun hatte, und sowieso in der Nähe war, entschieden sie sich dazu seiner Bitte zu entsprechen und eben jene war ihr nächstes Reiseziel. 
Nicht nur fanden sie dort eine Menge Wackersteine, welche aufgrund dessen, dass die Gruppe alle Talentproben auf Sinnesschärfe verhauen hatte, nicht sonderlich interessant für sie waren. Schlussendlich, im Osten eben dieser, fanden sie einen recht netten, kleinen Teich, an dem eine junge Dryade saß, die sich gerade ein wenig Geäst aus ihren Haaren kämmte, und recht erstaunt war, als die Gruppe sich ihr näherte. Wie zu vermuten war bei dem Namen, konnte diese leider nur die letzten paar Worte des letzten Satzes wiederholen, sodass mit ihr zu verhandeln denkbar schwierig war. Doch die sehr einfühlsame und liebenswerte Gruppe auf Profi-Mördern konnte sie schlussendlich dazu bringen, mit ihnen zu kommen, sie wies ihnen sogar den Weg zurück.
Leider fand die Gruppe sowohl den Gegner als auch den Hinweis zur Rätsellösung in diesem Areal nicht. 

Zurück angekommen an der komischen Waldrandhütte hieß Adalbertus die Gruppe sehr herzlich willkommen, und erfreute sich sehr am Wiedersehen mit seiner geliebten Dryade. Schnell wurde klar warum er sie so gerne mochte, da er immer das, was er von ihr hören wollte, am Ende seines Satzes legte. Über Geschmack und Liebe lässt sich jedoch wie immer kaum streiten. Sehr dankbar über das Finden seiner Geliebten, vermachte Adalbertus der Gruppe einen speziellen starken Trank der Heilung sowie ein paar balsorranisch geprägte Golddublonen, welche immerhin für ein wenig Erfahrungspunkte ausmachen können. 

Zufrieden, weil sich zwei Liebende wiedergefunden haben, und etwas in Hast, weil sie das Liebesspiel der beiden nicht anhören wollten, reiste die Gruppe weiter. Das nächste Ziel war ein recht ulkig aussehender Turm eines Zauberers, welcher sehr schmal war und sehr weit nach oben ging, so weit sogar, dass die Spitze nicht mehr zu sehen war und mit dem Himmel verschmolzen ist. Besagter Turm hatte eine kleine Öffnung, die nur 1.50m groß war, an seiner Ostseite, welche jedoch kein Schlüsselloch oder dergleichen hatte und so irgendwie besonders geöffnet werden musste - eine Aufgabe, der die Gruppe noch nicht gewachsen war. Elphil versuchte es schlussendlich damit, ihre Magie durch den Turm zu leiten um mehr über seine Natur herauszufinden, doch sie löste etwas aus, das sie noch länger verfolgen könnte. Der Turm begann zu wackeln und stürzte auf die Anwesenden nieder. Da Elphil durch das Berühren des Turmes in einen eigenartigen Schock gelangt war, war er ihr nicht möglich zu fliehen, und selbst Cassia und Rana waren nicht schnell genug sie vor ihrem sicheren Tod zu retten, und so stürzte der Turm scheinbar auf sie nieder... oder doch nicht, denn es war nur eine Illusion eben dessen. Der Turm manifestierte sich kurze Zeit später wieder vor ihnen als wäre nichts geschehen. Nachdem Elphil, die beinahe gestorben wäre, wenn auch nur durch einen Schreck, beruhigt wurde, war es nun an der Gruppe weitere Nachforschungen anzustellen oder in die nächste Stadt weiterzureisen... 

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Argos
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91, Männlich

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Waldelf Einwohner des Testulam-Walds Kampfbereit Rechtschaffen - Gut

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Der Fall einer Legende... [11.02.19]

von Argos am 13.02.2019 23:17

Der Fall einer Legende [11.02.19]

 

Anwesende Teilnehmer:
Kalaidos, Karina, Kjell, Leonus, Pandora, Neal, Raghnall [+Keita / Cornelia / Giselda]

Der Schwanenpalast lag in nächtlicher Ruhe als ein riesiger Adler auf einem der Türme des Palastes landete und zwei Kapuzengestalten absetzte, bevor er sich selbst in den Heiler Keita verwandelte. Gemeinsam suchten die drei Eindringlinge dann einen Weg in das Innere des Palastes zu finden, was schlussendlich auch gelang.

Doch lange blieb ihr Eindringen nicht unbemerkt, hörte doch die Schwanengarde, in Form von Kalaidos, Karina, Kjell und Pandora, das kratzende Geräusch der Adlerklauen und versammelte sich vor den Gemächern des Königs. Dieser war zu dieser Zeit in eine spannende Schachpartie mit seiner Angetrauten Cornelia vertieft und daher wenig angetan von der nächtlichen Störung.

So blieben nun Kalaidos und Pandora bei ihrem Herrscher, während Karina und Kjell sich aufmachten, dem nächtlichen Geräusch nachzugehen und schon bald auf Keita und seine beiden Begleiter stießen, die sich als Raghnall und Neal, die Tavernenwirte aus Perona, entpuppten. Trotz anfänglichem Misstrauen lauschten die beiden dann schließlich doch den unwillkommenen Gästen, die von einem Attentat auf den König berichteten, wobei der Attentäter kein geringerer als der große Argos Elvehan selbst sein sollte, der von den Balsorranern mittels dunkler Magie wieder zum Leben erweckt wurde.

Alarmiert kehrten die beiden Gardisten mit ihrem Anhang daraufhin zu den Königsgemächern zurück, wo ebenjener König Raghnall und Keita sogleich erkannte. Bevor die Gruppe sich jedoch verständigen konnte, explodierte eine Rauchbombe in dem Flur und Pandora wurde von einem wilden Schwertwirbel verwundet, bevor der Angreifer im Schutz des Nebels in das Schlafzimmer des Königs eindrang und die Türe hinter sich blockierte.

Zum Erschrecken aller waren kurz darauf die entsetzten Schreie der Königin zu hören, die sich nach wie vor im Raum befand. Ohne groß einen Plan zu schmieden versuchte daraufhin die Gruppe, die Türe einzutreten, doch während Eisbär und Garde scheiterte, war es schließlich der Muskelprotz Raghnall, der die Tür eintrat und den Blick auf einen bösartigen aussehenden "Klagenden Schnitter" mit Wächterumhang freimachte.

Die Gerüchte waren also wahr und eine korrumpierte Version von Argos Elvehan stand der Gruppe gegenüber. Sogleich begann ein wilder und blutiger Kampf, in welchem Keita die Gunst der Stunde nutzte und die junge Königin in seiner Adlergestalt aus dem Fenster hinaus in Sicherheit brachte.

Derweil fokussierte sich der Schnitter auf Leonus, wurde aber immer wieder von dessen Leibwache aufgehalten, die jedoch nach und nach unter den wilden Hieben des Schnitters nachzugeben begann. Nachdem aber sowohl Karina als auch Kalaidos KO gegangen waren, war es schließlich Erstere, die den Schnitter enthaupten und den Kampf beenden konnte.

Schlagartig kehrte Stille ein und während die Wunden versorgt wurden, erreichte schlussendlich auch die alarmierte Giselda den Ort des Kampfes. Nachdem sie sich schließlich vergewissert hatte, dass es Leonus gut ging, fiel ihr Blick schließlich auf Neal und Sekunden später versetzte sie diesem einen schallende Ohrfeige, bevor sie ihn als Argos ansprach.
Es war wohl Zeit für einige Erklärungen...

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Argos
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91, Männlich

  Fähigkeitenrangaufstieg XI [Legende]

Waldelf Einwohner des Testulam-Walds Kampfbereit Rechtschaffen - Gut

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Re: Die Bestie von Salahan [19.01.19 - 08.02.19]

von Argos am 13.02.2019 23:17

Die Bestie von Salahan - Teil 2 [09.02.2019]

 

Anwesende Teilnehmer:
Cahir, Claricia, Farodin, Lughub, Kjell, Solei, Tavulstan

Den Geräuschen der Raubtiere folgend, entdeckte die Gruppe schon bald zwei Leichen, die von grausigen Pestgeschwüren übersäht waren. Doch bevor die Untersuchung abgeschlossen worden war, gellte plözliche Sir Galaheds Schmerzensschrei durch die Stille und als die Gruppe sich umsah, sahen sie wie der edle Ritter in die Knie sank und ein Pestbringer seine Klauen in seinem Hals versenkt hatte.

Doch als wäre ein Pestbringer nicht genug, griff sogleich ein zweiter Farodin an und es flammte ein hitziger, aber kurzer Kampf auf, in welchem die Gruppe die bösartigen Kreaturen erschlagen konnte. Unverzüglich eilte Kjell daraufhin zu dem leblosen Ritter und in allerletzter Sekunde gelang es ihm, dessen Leben zu retten.

Doch damit war die Arbeit der beiden Heiler noch nicht getan, denn ihr kundiges Auge erkannte sogleich die Pestinfektion an einigen der Mitglieder ihrer Gruppe und man nahm sich die Zeit, ebendiese zu kurieren, was sich später als wahrer Glücksgriff herausstellen sollte.

Denn wenig später zog ein heftiges Gewitter auf, welches Lughub und Claricia unheimlich vertraut vorkam, war doch das Unwetter bei ihrer ersten Begegnung mit einem Reiter ähnlich plötzlich und intensiv. Mehrere Blitze schlugen in einem der Innenhöfe im Norden von ihrem Standpunkt ein und trotz sichtlich mulmigen Gefühls entschied sich die Gruppe, diesem Phänomen nachzugehen, war man doch hierher gekommen, um die Quelle all dieses Leides zu ergründen.

Doch auf das Kommende war keiner von ihnen vorbereitet, denn als die Gruppe den Innenhof betrat, sahen sie einen gigantischen Leichenberg vor sich aufgetürmt. Damit nicht genug waren die Leichen von grausigen Krankheiten entstellt oder von Geschwüren übersäht, während in die Spitze des Berges fortwährend Blitze einschlugen.

Ein blendender Blitz folgte und plötzlich befand sich an ebenjener Stelle ein Pferd, welches von einer antilopenhaften Gestalt geritten wurde, die ein Joch auf dem Rücken trug. Ein grausamer Kampf entflammte, stieg doch immer wieder aus den am Joch befestigten Waagschalen dunkler Rauch auf, der die Kämpfer umhüllte und dafür sorgte, dass grausige Krankheiten wie Lepra oder Pocken mit ganzer Härte bei ihnen ausbrachen und Farodin Und Kjell mehr als ausreichend beschäftigt hielten.

Doch schlussendlich obsiegte die heroische Truppe und Tavulstan konnte der Kreatur den Todesstoß versetzen, woraufhin er zusammenbrach und eineArt Vision über das frühere Leben der Kreatur erhielt.

HIER

Doch damit nicht genug, stürmte plötzlich Sir Galahed mit erhobenem Schwert und "Rache" brüllend auf Farodin zu und durchbohrte ihn mit seiner Klinge, bevor er selbst tot umfiel. Kjell konnte zwar den sterbenden Farodin noch retten, doch dieser war anfangs zu verwirrt, um sich artikulieren zu können.

Erst als die Gruppe Salahan bereits verlassen hatte, konnte er der Gruppe von seinem Traum berichten, in dem er gesehen hatte, wie Galahad seinen Wunden erlegen war und durch die dunklen Kräfte Lamasthus in deren Gefolgschaft gezwungen worden war, aus welcher er mit ihrem Tod wieder entlassen wurde und schlussendlich sterben dürfte.

So endete die Geschichte des zweiten Reiters. Doch dass dieses Scheusal nicht das Letzte seiner Art gewesen war, darin war sich die Gruppe einig...

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Cerwen
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23, Männlich

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Re: Der Geist, der zu Träumen wagte [16.12.2018 - ]

von Cerwen am 11.02.2019 13:42

Akt 2 - Das Gebell der Höllenhunde / 2. Sitzung

Anwesende Teilnehmer: Philippa, Elphil, Yasuno, Mireille, Castien, Rana, Isshiki
Abwesende Teilnehmer: Cassia, Calvin, Alessandra [Ersatz] 

Unsere erste Sitzung endete mit einem Streit innerhalb der Gruppe, und unsere zweite Begann mit einem langen Redeschwall von Rana. Der Halbork, der nicht fürs Führen gemacht war, hinterließ für die Gruppe eine für ihn ungewöhnlich blumige und lange Rede über Zusammenhalt. 
Nachdem die Gruppe mehr oder weniger zumindest mit Worten ausgedrückt hatte, dass sie bereit waren, an einem Strang zu ziehen, konnte es auch weitergehen. 
Die nächste Destination unserer Reise war die sogenannte Fürstensturzhöhle, welche sich im nördlichen Teil unserer Landkarte befand. Dort angekommen, fanden die Gruppe jenseits der Wälder einen kleinen Schlitz vor, durch welchen einen normale Person, wenn sie ihren Bauch einzog, auch so einigermaßen durchkommen konnte. 
Die Elite-Yokuza entschieden sich jedoch dazu, hier Vorsicht walten zu lassen, und kamen mit der charmanten Idee auf, eine Kombinatorik aus Veränderungsmagie und Illusionsmagie schalten zu lassen. Yasuno erschuf einen Doppelgänger ihrer selbst als Illusion, und Elphil leuchtete mittels Telekinese in die Höhle vor. So konnten sie innerhalb der Höhle bereits den Eingang im Vorhinein erkunden, was ihnen jedoch nicht sehr viel brachte, außer der Tatsache, dass sich der Gang wenigstens zu einem verbreiterte, wo zwei Personen nebeneinander gehen und eventuell auch Kämpfen konnten. 

Nachdem also ausgekundschaftet wurde, beriet sich die Gruppe noch für gut eine dreiviertel Stunde vor dem Eingang über die weitere Vorgehensweise, und gingen schlussendlich hinein. Hier bildeten die Kämpfer Yasuno und Isshiki die Vorhut, Kapitän Rana und Königin Philippa gingen in die zweite Reihe, gefolgt von Mireille und Elphil in der Dritten, und schlussendlich Castien und Elphils Aasimar Dilleah in der Nachhut. Während die Sackgasse nach Rechts gekonnt ignoriert wurde, schritt die Gruppe zur Abzweigung nach links vor, und entschieden sich hier für den abermals linken Weg, der jedoch in einer Sackgasse endete. Für manche zu spät konnten sie jedoch realisieren, dass sich über ihnen 4 Lauerrochen befanden, welche die Gruppe von der Luft aus angriffen. Durch die einengende Umgebung entstanden für die Gruppe so unangenehme Mali, was die Lauerrochen zu einer echten Gefahr werden ließ. Diese konnten jedoch besiegt werden, worin allen voran Isshiki glänzte, der zwei von ihnen mit seinem mächtigen Nodachi zerschnitt. 

Die Wunden vom Kampf wurden geleckt, und der Weg das Gefälle hinab in Richtung Süden wurde gewählt. Sie fanden sich schnell in einem weiteren Höhlenraum wieder, der etwas breiter als jene zuvor war. Auf der Rechten Seite der Höhle befand sich ein bewusstloser, leicht verletzter, nackter, alter Mann, neben ihm ein affig aussehender Zaubererhut. Da Rana vermutete, dass dieser wohl der Herr der Waldrandhütte sein könnte, entschloss er sich dazu, näher zu treten, nur um mitansehen zu müssen, dass aus dem Boden ein Pilz, ein sehr großer lebendiger Pilz, ein Fungaler Albtraum, brach, welcher, mit einer Sense bewaffnet, die Gruppe begann anzugreifen. Dieser Kampf war sicherlich nichts, was die Yokuza als einfach abtun hätte können, war die Offensive des Pilzes doch desaströs. Nach neun Runden und unzähligen Verletzungen, sowie einer sehr schweren von Isshiki [1. KO] schaffte es eben dieser dem Pilz den Kopf abzutrennen, und zu Kompost zu verwandeln. Nachdem auch hier die Wunden geleckt wurden, kümmerten sie sich um den alten Mann, der langsam aus seinem Schlummer erwachte. Es handelte sich um den legendären astoranischen Naturmagier Adalbertus Monfirrigus, der auf der Insel in nudistischer Askese lebte. Er erzählte der Gruppe von seinem fehlgeschlagenen Experiment mit besagtem Pilz und wollte die Gruppe dafür belohnen, ihm geholfen zu haben. Nun marschierte die Gruppe mit dem nackten alten Mann gemeinsam aus der Höhle heraus zurück zu dessen Waldrandhütte, wohl sehr gespannt darauf was der alte Mann ihnen so zu bieten hatte... 

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Cerwen
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23, Männlich

Waldelf Einwohner Sahs Kampfbereit Rechtschaffen - Neutral

Beiträge: 121

Re: Der Geist, der zu Träumen wagte [16.12.2018 - ]

von Cerwen am 11.02.2019 13:24

Akt 2 - Das Gebell der Höllenhunde / 1. Sitzung

Anwesende Teilnehmer: Philippa, Elphil, Yasuno, Mireille, Castien, Rana, Cassia, Calvin
Abwesende Teilnehmer: Alessandra [Ersatz], Isshiki [Ersatz] 

Gut ein Monat ist vergangen seitdem die Gruppe die folgen der Pestmaid am eigenen Leib ersprüren durfte, die ehemalige Königin Philippa befreut wurde aus ihrem Bann und der Keller des Königshauses mit Erfolg abgeschlossen wurde.
Ein neues Abenteuer wartete auf die Gruppe, sie waren erpicht darauf die üblichen Edelsteine der Krone zu finden und die restlichen Mysterien aufzuklären. Hierfür führte sie ihr weg zuerst nach Tagira-Ilé, einer Insel von Ilé-Ilé. Dort mit einem varsalanischen Freibeuterschiff ankommend, stiegen sie an einem schönen Palmenstrand zuerst ab von Schiff, und durchsuchten diesen mit Herzblut und Begeisterung, und tatsächlich wurden sie auch fündig. Nicht nur konnte eine alte Schatzkarte entdeckt werden in dem Seitenfach einer zerstörten Truhe, dessen "X" auf eine Insel in einem See hindeutete, auch ein seltsamer Obelisk, worauf sich die Gruppe keinen Reim bilden konnte und eine Art Flaschenpost, dessen Innenleben ein komisches Rätsel war, welches die Gruppe ein wenig verzweifeln ließ. 

Nachdem der Kurzurlaub am Palmenstrand vorübergegangen war, entschied sich die Gruppe, welche eine Karte der Insel von Belial erhalten hatte, zuerst zur Kathedrale der alten Völker zu marschieren, welche für sie sehr interessant wirkte. Dort angekommen bemerkten sie einen hohen, schmalen Bau aus schwarzem Gestein, dessen Turmspitze zu Teilen abgefallen war. Diese abgefallene Turmspitze wurde zuerst einmal näher untersucht, und tatsächlich fand man drei komische Keilschriftzeichen, welche die Gruppe nicht identifizieren konnte. Danach kamen die Yokuza der eigentlichen Kathedrale näher, und brachen gemeinsam die etwas sperrige Steintüre auf, nur um darin dann schlussendlich ein Gotteshaus zu erkennen, dass sie so noch nie gesehen hatten. Neben allerlei Sitzbänken und Säulen befanden sich einerseits im Süden des einen großen Raumes eine Menge Steinsärge, im östlichen Teil des Raumes befand sich ein erhöhter Platz, wo ein Altar, zwei Froschstatuen und zwei bereits geplünderte Kisten darauf standen. Aus den Gräbern wurden sie nur recht bedingt schlau, die Leichen waren schon komplett skelettiert, aber noch nicht wirklich zerfallen, eines von diesen war wohl eine schwangere Frau, die ihr Kind im Bauch noch trug. Der Altar selbst war etwas spannender. Sie fanden auf diesem wieder eine Menge Keilschrifttexte, abseits dessen eine auf Baloranisch geschriebene Seite, die eine Art "Gebet" beinhaltete. Die zwei Froschstatuen schienen auch spannend, und hatten ebenso unidentifizierbare Texte auf ihren Sockeln, doch auch aus diesen konnte die Gruppe noch nicht schlauer werden. 

Nachdem besagte Kathdedrale näher untersucht wurde, entschied sich die Gruppe dazu, das erste kleine Dörfchen näher in Augenschein zu nehmen. Das einzig interessante an diesem war jedoch der eine Handelskontor, in den sie hineingingen, und die dortig ausliegenden Waren des Händlers Alfreds näher begutachteten. Die Gruppe kaufte dem Mann, der Yasunos Blick nicht widerstehen konnte, einen reduzierten Silberring ab sowie Rana ihm einen seltsam aussehenden Steinquader. Da Calvin es für nötig hielt, dem armen Händler einen Apfel zu stehlen, und dieser es mitbekam, eskalierte die Situation jedoch. Der Händler stürmte heraus und wollte bereits den mächtigen Leutnant Wilfried zu Hilfe rufen, um die Bande festzunehmen, doch die Yokuza, die eigentlich keinen Streit wollten, lenkten ein, der Händler konnte damit beschwichtigt werden, dass Calvin den doppelten Preis für den Apfel zahlen musste. Nach diesem kleinen Fauxpas ging die Gruppe erneut ihrer Wege, fort von der Zivilisation. 

Die nächste Station für die Gruppe war eine auf der Karte eingezeichnete komische Waldrandhütte, welche diesen Terminus tatsächlich verdient hatte, wie sie früh genug feststellen durften. Die ulkige Holzhütte, welche einen beträchtlichen Innenraum bieten musste, hatte ein gigantisches Nest auf dessen Dach, und die Umgebung war generell umrungen von allelerei schön blühenden Pflanzen, ein wahres Paradies für jeden Botaniker. Hier entfachte ein kleiner Interessenskonflikt innerhalb der Gruppe. Während Rana beispeilsweise hier nicht einfach so einbrechen wollte, hielt es allen voran Mireille für eine großartige Idee, die Türe aufstemmen zu wollen, auch Yasuno hielt viel von diesem Plan. Auch wenn sie hiervon abgehalten werden konnten, entfachte ein kleiner Streit innerhalb der Ränge der Yokuza, wo sich Rana mit umschweifenden Reden durchsetzen musste, um der Gruppe schlussendlich etwas Verstand einzubläuen, dass sie doch alle an einem Strang ziehen sollen, und Belial keine Schande hier machen sollen, immerhin waren sie auf fremden Territorium. 
Nachdem Castien und Cassia gemeinsam zumindest einen Blick durch ein hochgestelltes Fenster der Hütte riskieren konnten, waren alle gespannt, wie es weitergehen würde, und ob sich die Gruppe der eigentlichen Elite-Yokuza schlussendlich doch dazu einigen konnten, an einem gemeinsamen Strang zu ziehen... 

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Jiyu

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  Talentaufstieg Anfänger

Meervolk Einwohner Sahs Kampfbereit Chaotisch - Gut

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Rote Zora- In den Fängen der Vampire [25.01.2019]

von Jiyu am 09.02.2019 12:19

Name des Events: Rote Zora- In den Fängen der Vampire
Informationen: Teil I
Datum des Plays: 25.01.2019
Anwesende Player: Matthew, Elizabeth, Marya, Norra, Jiyu, Isaiah, Telferan (zeitweise)
Abwesende Player: -
Eventleiter: Max
Dauer: 4,5 h
Besuchte Orte: Ostküste vor Verwend-„La Arpa Elegante", ein gigantischer Fünfmaster der Balsorraner

 

Wir schreiben den März des Jahres 5689 n.J.E. Die rote Zora liegt östlich von Verwend vor Anker. Die Crew beobachtet das Balsoranische Schiff „La Arpa Elegante" der Balsoraner. Man hat vor auf das Schiff zu gelangen und die dort gefangen gehaltene Tochter von Telferan zu befreien.

Nach kurzen Versuchen die Lage auszukundschaften wurden also die Beiboote zu Wasser gelassen. Telferan verließ die Gruppe, um anderen Angelegenheiten nachzugehen. Der Rest der Crew kletterte mehr oder weniger geschickt über die Ankerkette des feindlichen Schiffes in dessen Innenraum.

In dem Raum angekommen, welcher offenbar ein voller Lagerraum war, wurde kurz festgelegt wie das weitere Vorgehen aussehen würde. Zunächst wurden die dort aufgefundenen Kisten ohne Erfolg durchsucht handelte es sich nur um Proviant des Schiffes. Dann schlich die Crew zur einzigen Tür, welche glücklicherweise keiner Nachhilfe benötigte, um sich zu öffnen und den Blick in den nächsten Raum freigab. Auch dieser wurde durchsucht und es fanden sich köstliche, getrocknete Datteln, welche sogleich eingesteckt wurden. Da der Rest der Gegenstände im Raum keinen weiteren Wert für die Piraten hatte ging es weiter durch die nächste offene Tür.

Diese gab den Weg in einen abzweigenden Gang frei. Die Crew schlich so leise, als möglich dort entlang. Eine weitere unverschlossene Tür wurde leise geöffnet und gab den Blick in einen Raum frei, in welchem sich 3 Balsorraner befanden. Erneut beriet die Crew flüsternd, was zu tun sei und man beschloss in den vorigen Raum zurück zu gehen.

Dort versteckte die Crew sich so gut, wie möglich an den Seiten zur Tür. Nur Matthew, der balsorranischen Sprache mächtig, stand in der Mitte des Raumes und warf einen Tisch um. Das Poltern lockte die 3 Feinde an, welche sich überaus überrascht von ihrem Besuch zeigten und nur durch Matthews Sprach- und überragenden Überredungskünste erübrigte sich ein Kampf. Matthew überzeugte die Balsorraner davon ein Inspekteur, gesandt vom balsorranischen König, zu sein und sie verrieten ihm alsbald bereitwillig den Aufenthaltsort der Gefangenen. Matthew schickte sie Schmiere stehen und die Crew setze ihren Weg ungestört fort. Sie kamen an 4 verschlossene Türen und nach einigem hin und her wurde Tür um Tür geöffnet und die dahinter liegenden Kabinen wurden durchsucht. In jeder fand sich eine Truhe mit verschiedenen Kostbarkeiten, welche natürlich ohne zu zögern eingesteckt wurden. Was der weitere Weg bringt wird sich im Verlauf zeigen.

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Argos
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91, Männlich

  Fähigkeitenrangaufstieg XI [Legende]

Waldelf Einwohner des Testulam-Walds Kampfbereit Rechtschaffen - Gut

Beiträge: 94

Re: Von Jungfrauen und Vollmondnächten [16.01.19 - 29.01.19]

von Argos am 05.02.2019 10:51

Von Jungfrauen und Vollmondnächten Teil 3 [29.01.2019]

 

Anwesende Teilnehmer:
Apholinne, Gorian, Keita, Neal, Raghnall

Die Gruppe erreichte das Haus des Bürgermeisters, als es bereits dunkel war. Ohne viel Zeit zu vergeuden, wurde die Tür von Raghnall kurzerhand eingetreten und während der Hauptmann der Stadtwache in einer Nebenstraße "zu tun hatte", betrat die Gruppe das Anwesen, um weiteren Hinweisen nachzugehen.

Schnell wurden die Laienermittler auch fündig, denn während sie im Büro des Stadtoberen zahlreiche Werke über die Kirche des ersten Lichts fanden, in denen der Besitzer Notizen und Anmerkungen hinterlassen hatte, entdeckte man im Lagerraum Kisten voller Roben und Masken der Sekte. Zu allem Überfluss entdeckte Keita in einigen Fässern auch noch "Newithanisches Öl" eine extrem brennbare Substanz, die kaum zu löschen war und hier in ausreichender Menge vorhanden war, um halb Perona niederzubrennen.

Doch auch wenn diese ganzen Indizien vorerst keine weitere Spur ergaben, so war es schließlich Gorian, welcher im Kamin versteckt einen Schlüssel und unter einem Teppich verborgen eine Falltür entdeckte. Das Versteck der Kultisten war gefunden und rasch warf die Gruppe sich die gefundene Tracht des Ordens über, um im Zweifelsfalle nicht aufzufallen.

Sogleich dann stieg man hinab in den Keller, wo man eine Art Kultraum entdeckte. Die Tür war angelehnt und so konnte die Gruppe einen kurzen Blick hineinwerfen, was jedoch hauptsächlich Grund zur Sorge bot:

Im Inneren konnte die Gruppe zahlreiche Feuerschalen sowie einen unheilvoll wirkenden Altar erkennen, auf welchen die Entführte Soraya Perolstein gefesselt war. Mehrere Kultisten standen um diesen herum und sangen eine Art Beschwörung, wodurch die Luft in dem Raum immer heißer wurde und man beinahe eine Art schauriges Lachen hören konnte.

Um die Sicherheit der jungen Frau nicht zu gefährden, beschloss man, sich als Gleichgesinnte auszugeben, die von dem Kult gehört hatten und sich nun anschließen wollten. Doch bevor Keita Gelegenheit dazu erhielt, die Geschichte zu erzählen, verlor Apholinne die Nerven und griff einen der Männer an, wodurch ein chaotischer und feuriger Kampf entflammte.

In diesem wollte der Anführer der Kultisten Soraya Perolstein als Geisel und Schutzschild nehmen, wurde jedoch von Gorian aufgehalten, welcher sich fortan heroisch um die Verteidigung der Adligen kümmerte. Daraufhin sorgte der Anführer dafür, dass er sich selbst entzündete und explodierte, wodurch Apholinne an die Schwelle des Todes gebracht wurde.

Dennoch konnte man den Kampf schlussendlich ohne Todesopfer beenden und konnte Sowohl Soraya als auch die Kultisten der Stadtwache übergeben. Dabei fiel der Gruppe auch ein Buch in die Hände, in dem die Beschwörung der Gottheit des Kultes "Rubicundus Flamma" (siehe Monster-Almanach) beschrieben wurde.

Aus Sorayas Bericht schließlich ergab es sich, dass Konstantin Perdo, der Bürgermeister der Stadt, tatsächlich der Ordensobere gewesen war und all die Frauen entführen hatte lassen. Zum Dank für ihre Dienste stellte die Familie Perolstein der Taverne "Hort des Friedens" Handwerker und Baumaterial zur Verfügung, so dass hier schon recht zügig die Bauarbeiten beginnen konnten.

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Lenya

18, Männlich

  Fähigkeitenrangaufstieg IV [Adept]

Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Yokuza Rechtschaffen - Neutral

Beiträge: 35

Re: Das Dunkel der Minen [Zusammenfassung - Finale]

von Lenya am 28.01.2019 01:46

Name des Events: Das Dunkel der Minen

Informationen:

Teil: 3 - Finale
Datum des Plays: 27.01.2019
Anwesende Teilnehmer: Shiori, Aravae, Ryzask, Aeroe
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Shiori
Dauer des Events: Sieben Stunden
Besuchte Orte im Event: Elvenal – Höhlensystem unter der Erzmine

 

Zusammenfassung:
Und der Erfolg war mit der Gruppe, als es Ryzask mit Shiori im Arm auftauchen konnte. Sofort zogen sie die zwei anderen in das seichtere Wasser und nach einer kurzen Verschnaufpause bereiteten sie sich zum weitergehen vor. Aber weil ein Ausweg nach oben keine Aussicht war, mussten sie dem nun offenbarten Gang folgen, um ihren Minenführer Nahut zu finden, welcher noch immer als vermisst galt.

So zogen die Wächter los, aber hatten keine lange Ruhepause. Denn ab diesem Moment befanden sie sich nicht mehr in der Erzmine, sondern in einem scheinbar unerforschten Höhlensystem, mitsamt seiner Kreaturen. Einer dieser Kreaturen war der Torsenteufel, mit welchem die Gruppe gleich im Doppelpack konfrontiert wurden. Aufgrund der veränderten Begebenheiten und des vorigen Schreckes durch den Sturz, schlugen sich die Helden aber kaum akzeptabel. So verfehlten sie nicht nur Angriffe, sondern verletzten auch sich und ihre Kameraden. Schnell konnten sie sich aber fangen und der Kampf war nach diesen Strapazen schließlich erfolgreich beendet.

Aeroe, welche zuvor einen unförmigen Leib hinter den Monstern ausmachen konnte, ging nun nach beendetem Kampf zielstrebig auf diesen zu und entdeckte ein menschliches Skelett, samt eines Rucksackes. Neben leeren Fläschchen lag auch ein Buch darin und allen voran der letzte Eintrag, erwies sich als deutlich relevant. Der Verfasser warnte nämlich explizit vor weiteres vordringen in die Höhle, da in dieser eine Kalisstra hausierte. Die Wächterin wusste sofort um was es sich bei einer Kalisstra handelte und wies ihren Kameraden ohne Widerworte zu dulden, den Rückzug an. Hatte es letztlich doch ein gutes, dass der Verfasser nicht auf eine im Text erwähnte Anya gehört hatte.

Nach kurzem Hadern durch die Sorge um Nahut willigte der Rest der Gruppe aber schließlich ein und sie debattierten über den nächsten Pfad zum weiter gehen. Denn der Verfasser hatte zwar eine handschriftliche Karte samt eines Ausganges in seinem Buch verzeichnet, doch musste die Gruppe mutmaßen, welcher von den eingezeichneten Wegen Untergang und Hoffnung bedeuten sollten. Ryzask allerdings machte ihnen schließlich Druck, als er von hinten ein dumpfes Stampfen hörte.

Aus diesem Grund floh die Gruppe in den überfluteten Raum zurück und verharrte dort für eine knappe Halbe Stunde, ehe sie sich trauten, wieder weiterzugehen. Verfroren wie sie also nun waren, zogen sie weiter, dem eingezeichneten Pfad entlang und tatsächlich entdeckten sie einen Schacht der Steil nach oben führten sollte. Doch vor diesem hat sich ein massiver Glumaar zur Ruhe gebettet. An diesem konnten sich die Wächter allerdings geschickt vorbeischleichen und erreichten letzten Endes auch die Oberfläche.

Allerdings fanden sie sich in einem Gebirge vor und kaum einer der Anwesenden war sich ihrer Position bewusst. Allein Shiori konnte eben diese deuten und die Gruppe nach drei Tagen des Wanderns durch das Gebirge nach Drashtuul führen, von wo sie direkt zur Bastion aufbrachen, um der Anführerin der Wächter Bericht zu erstatten. Schließlich nahmen sich die verwegenen Wächter vor, erneut dort runter zu gehen und dem Spuk dort einem Ende zu setzen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.01.2019 02:01.

Argos
Administrator

91, Männlich

  Fähigkeitenrangaufstieg XI [Legende]

Waldelf Einwohner des Testulam-Walds Kampfbereit Rechtschaffen - Gut

Beiträge: 94

Re: Von Jungfrauen und Vollmondnächten [16.01.19 - 29.01.19]

von Argos am 24.01.2019 13:47

Von Jungfrauen und Vollmondnächten Teil 1 [22.01.2019]

 

Anwesende Teilnehmer:
Apholinne, Gorian, Keita, Neal, Raghnall

Auf ihrem Weg zu den Fischern fiel der Gruppe vor allem die große Armut auf, die in den südlichen Bereichen der Stadt herrschte und sie fingen an, die große Abneigung gegenüber den Perolsteins nachvollziehen zu können.

Als sie dann schließlich das Gehöft der Slivovics erreichten, fanden sie dort 3 der Brüder im Freien vor und Raghnall, ausgewählt aufgrund seiner geselligen und urigen Art, wurde zum Wortführer erklärt. Dieser sollte nun in seiner Rolle als Tavernenbesitzer an die Fischer herantreten und Interesse an einem Handel bekunden, bevor man sie dezent über ihre mutmaßliche Verwicklung in die Entführung Soraya Perolsteins aushören könnte.

Der Plan war jedoch leichter formuliert, als durchgeführt, schöpften die Fischer doch rasch Verdacht und rotteten sich zusammen. Selbst Apholinnes Annährungsversuche sowie Keitas beschwichtigende Worte konnten die Stimmung nicht retten und ein Kampf kündigte sich an.
In diesem Moment jedoch zog Raghnall unvermittelt seine Betsy und begann, den Wortführer Dimitri damit einzuschüchtern und zu bedrohen.

Jener zeigte sich sichtlich beeindruckt und ergab sich mit zitternden Knien. Wenig später erfuhr die Gruppe, dass die Fischerbrüder von einem Mann mit rotem Umhang und Maske engagiert wurden, Soraya zu entführen. Ihr Opfer sollten sie dann schließlich beim Haus eines Händlers am Marktplatz abgeben, dessen Namen mit G anfing.

Schnell wurde also die Karte gezückt und festgestellt, dass das Haus des Händlers Garreth, der durch die Konfiszierung seiner Lagerhallen durch die Perolsteins alles verloren hatte, ebenfalls markiert worden war.

Da die Sonne bereits am Untergehen war, brach man schnell auf und als an besagtem Ort niemand anzutreffen war, wurde die Türe kurzerhand aufgebrochen. Das Innere der spärlichen Hütte war schnell durchsucht und so fand man zwischen einigen Säcken verborgen eine rote Robe, wie sie der Fischer beschrieben hatte. Zudem fand sich ein Schriftstück, in welchem der Ordensobere die Entführung Sorayas anordnete und von einem symbolischen Pentagramm sprach, dessen fünfte. Spitze das letzte Opfer bildete.

Als schließlich nun Hauptmann Perdo zu ihnen stieß und ihnen auf Nachfrage die Namen und Tatorte der übrigen Opfer nannte, konnte Keita schließlich das Rätsel lösen:

1. Zara Saraman [Anwesen des Brgers Saraman]
2. Guilia Santonini [Anwesen des Steuereintreibers]
3. Magda Einbein [Suppenküche]
4. Sabrina Salem [Anwesen des Bürgers Salem]
5. Soraya Perolstein [Perolstein-Anwesen]

13_Pentagramm.png

Die Bestürzung war groß, als man schließlich das Haus des Bürgermeisters als Zentrum des Pentagramms ausmachte und man tröstete den Hauptmann, dessen Vater Konstantin Perdo der Bürgermeister war, damit, dass dies noch kein Schuldspruch wäre.
Im Anschluss brach man zügig auf, da die Sonne mittlerweile untergegangen war und nach den bisherigen Fällen davon auszugehen war, dass die Opferung in wenigen Stunden erfolgen würde.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.01.2019 13:47.

Argos
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Die Bestie von Salahan [19.01.19 - 08.02.19]

von Argos am 22.01.2019 18:02

Die Bestie von Salahan - Teil 1 [19.01.2019]

 

Anwesende Teilnehmer:
Cahir, Claricia, Farodin, Lughub, Kjell, Solei

Durch den Aushang des fahrenden Ritters, welcher die Grauen in dem kleinen Dorf Salahan beschrieb und inständig um Hilfe bat, hatte sich schlussendlich das Herz einiger embarischer Soldaten erbarmt, welche sich des Mysteriums annehmen wollten. Auch eine Delegation der Akademie, von Neugier geplagt, brach auf, um Salahan von seiner Bestie zu befreien und so begab es sich, dass an einem schicksalhaften Nachmittag eine gemeinsame sahanische und embarische Abordnung aufbrach, um dem Geheimnis um Salahan auf den Grund zu gehen.

Bereits vor der Dorfgrenze trafen sie dann Sir Galahad, jenen formvollendeten Märchenritter, welcher um Hilfe gebeten hatte und machten sich mit ihm bekannt. Mit frischem Tatendrang und voller Neugier setzte man nun also die Reise in estrosischer Begleitung fort und erreichte nur wenig später das verfallene Dorf.

Bereits beim Betreten fiel die vollkommene Abwesenheit jeglicher Geräusche und die bedrückende Atmosphäre auf. Auch roch es nach Tod und Verwesung und eine dieser Quellen war schnell gefunden, grenzte ihr Pfad doch an eine Pferdekoppel. Auf dieser fand die Gruppe jedoch nur bereits verwesende Kadaver von Mensch und Tier, was die Gelehrten in der Gruppe jedoch nicht davon abhielt, diese nach Spuren zu untersuchen.

Groß war die Beunruhigung, als man erkannte, dass keiner der Toten durch Gewalteinwirkung gestorben war, sondern sie alle verschiedenen tödlichen Krankheiten wie Lungenpest, Lepra oder mutiertes Schmutzfieber zum Opfer fielen. Nachdem man aber keine weiteren Spuren fand, zog man weiter und erreichte eine kleine Fischerhütte, dessen Besitzer regungslos vor seiner eigenen Türe lag und dort verrottete. Da sein Boot voll beladen war, vermutete die Gruppe, dass er einer der letzten Überlebenden war und sein Heil in der Flucht suchen wollte. Bevor man jedoch über das weitere Vorgehen beratschlagen konnte. wollte Kjell den Bereich hinter der Hütte untersuchen, wo man zig halbfertig ausgehobene Gräber und die zugehörigen Leichen fand.

Doch leider fand die Gruppe auch eine Horde (11) Moderhäute vor, die sich sogleich auf die Gruppe stürzten. In Ermangelung des Wissens über die seltsamen Fähigkeiten dieser Bestien drosch man munter auf sie ein und erkannte zu spät, dass die Körper schwerverletzter Moderhäute explodierten und so eine Kettenreaktion in Gang setzen. Einige Mitglieder der Gruppe konnten sich daraufhin retten, während Farodin, Solei, Cahir und Lughub in das Zentrum der Explosion gerieten und schwer verletzt wurden.

Nur durch sein großes Können und den Beistand der Vampirin Claricia war es dem Heiler Kjell möglich, die Anwesenden noch zu retten, was jedoch der Entschlossenheit der Gruppe keinen Abbruch tat. Mit unvermindertem Eifer wollte man die Untersuchung fortsetzen und kam bald an an eine Abzweigung. Claricia war es nun, die aus südlicher Richtung Geräusche fressender Raubtiere vernahm und so entschied die Gruppe dieser Spur nachzugehen...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.01.2019 18:05.
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