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Lenya

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  Fähigkeitenrangaufstieg IV [Adept]

Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Yokuza Rechtschaffen - Neutral

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Re: Oh, du süße Melancholie [Zusammenfassung]

from Lenya on 04/13/2019 01:27 AM

Name des Events: Oh, du süße Melancholie

 

Informationen:
Teil: 2
Datum des Plays: 12.04.2019
Anwesende Teilnehmer: Elphil, Masube, Siglinde Basilicus
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Sechs Stunden
Besuchte Orte im Event: Vanirs Wacht (Leuchtturminsel)

Zusammenfassung:
So brachen die Vier zum Baum an der Klippe auf, wo sie zuerst eine humanoide Silhouette sahen, welche sich aber dann als Isidor, den hiesigen Leuchtturmwärter entpuppte. Recht unverfroren begann die Gruppe dann auch, den scheinbar auf wen wartenden Mann auszufragen und erfuhren so von Erscheinungen, die das Anwesen bewohnen sollen und auch von der Abstammung von Isidor. Dieser stammte nämlich von Bediensteten des Gebäudes ab und hatte die Aufgabe, eben jenes zu bewahren, wobei er sich nicht zu nahe heranwagte. Nach kurzer überzeugender Meisterleistung erfuhr die Gruppe zusätzlich von dem Wal, welcher bisher immer nur im Morgengrauen erschien und von den Booten, welche an der nördlichen Küste angespült wurden.

Doch weil es schon dämmerte und die Gruppe glaubte, Gespenster würden in den Nachtstunden am mächtigsten sein, nahmen sie die Einladung für die Nacht des Leuchtturmwärters an, mussten sich aber für die aufgebrochene Tür verantworten. Nachdem Elphil diese aber wieder reparierte, war Isidor aber schon besänftigt und nach einem netten Abendmahl betteten sich die vier zur Ruhe, bevor sie am nächsten Tag die nördliche Route zum Anwesen wählten, um die Küsten noch einmal abzugehen.

Allerdings führte sie die erste Station zu einer alten Ruine, die von Elphils Aasimar auf ungefähr 2200 Jahre geschätzt wurde und nachdem nur ein merkwürdiger Kaktus gefunden wurde, ging die Gruppe ins Innere des Gebäudes, wo ihnen sofort die überraschende Kälte von ungefähr 0 Grad auffiel und nachdem sie dieser Kälte in den westlichen Raum führte, offenbarte sich ihnen ein Besudeltes Nachtgespenst, welches mit seinen Kreuzen fatalen Schaden austeilen konnte. Aber trotz den fünf Kreuzen war dieser Untote keine Gefahr für die deutlich kampferprobten Gruppe und so machten sie diesem ein schnelles Ende, worauf sich auch die künstlich erzeugte Kälte legte und die Temperaturen gemäßigter wurden.

Schließlich war noch ein Gang in den Osten übrig geblieben, durch den sich die Vier zwängen mussten, da dieser verschüttet war und nachdem Masube ein magisches Feuer erzeugte, das den Raum erleuchtete, fand Basilicus einen kostbaren Lapizring, welchen er sich durch seine dicken Wurstfinger aber nicht anziehen konnte. Aber ob in dem Raum noch anderes zu finden ist, zeigt sich erst noch.

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Leonie
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Re: Die tollkühne Crew der roten Zora in: "Die Insel der Ungewollten" (24.2.19 - 30.3.19)

from Leonie on 04/06/2019 06:56 PM

Die tollkühne Crew der roten Zora in:
"Die Insel der Ungewollten" - Teil II

Anwesende Player: Matthew, Marya, Norra, Jiyu, Ga-arthoq, Telferan, Ben, Isaiah
Abwesende Player: Marya, Elizabeth


Eine Leiter in dem Raum mit den Homunkuli führte weiter in den nächsten Raum einen Stück über ihnen und sobald alle Münzen fachgerecht verstaut waren, beschloss man nach kurzer Diskussion weiter zu gehen, wobei diesmal Matthew die Führung übernahm. Oben angekommen fiel der Gruppe als erstes der furchtbare Gestank auf, der das Gemäuer durchdrang und Matthew konnte sogar vernehmen, wie hinter der nächsten Tür Geräusche erklangen, als würde jemand etwas auseinanderreißen und zerhacken. Letztendlich ließen sie sich aber auch davon nicht abhalten und öffneten die Tür, hinter der ein junger Mann mit schwarzen Haaren und blutverschmierter Schürze gerade dabei war sich mit einer Säge an jemandem oder etwas zu schaffen zu machen.
Rüde in seiner Arbeit unterbrochen, sah der Mann auf, verkündete jedoch, dass seine Kreation bereits vollendet sei und wollte sich gerade daran machen seine Pläne zu erläutern, wurde allerdings von Matthew davon abgehalten, der ihm einen Streifschuss am Oberarm verpasste. Dennoch ließ sich der Nekromant nicht davon abhalten seine Kreatur, einen gigantischen Grabwächter, zu enthüllen, der sich sogleich der Gruppe entgegen stellte.
Der darauf folgende Kampf erwies sich als ähnlich aufreibend, wie der Kampf gegen die helfenden Händchen mit ihren Beilen, denn die Angriffe des Grabwächters sorgten für verheerende Schäden unter den Crewmitgliedern. Gerade den Ork erwischte es wieder einmal heftig, wobei er diesmal wenigstens bei Bewusstsein blieb. Norra beschloss zwischenzeitlich dem Nekromanten selbst auf den Leib zu rücken, in der Hoffnung, dass die Kreatur Ruhe geben würde, wenn sie ihn ausschalten würden, was sich jedoch als falsch herausstellte. Letztendlich schafften sie es den Grabwächter wieder aus seinem jämmerlichen Leben zu reißen, wobei dieser allerdings durch den Boden ins Erdgeschoss krachte.
Die Homunkuli hatten leider in der Zwischenzeit die Leiter umgestoßen, weswegen sie dem Grabwächter hinterher klettern mussten. Schlussendlich konnte aus der Waffe des Wächters noch ein ganzer Brocken Mantikorstahl geborgen werden und die Diskussion, ob man sich letztendlich noch um das ausgeschriebene Kopfgeld kümmern sollte oder lieber einen Weg von der Insel suchen, kam erneut auf. Schlussendlich beschloss man, dass es vernünftiger wäre die Insel zu verlassen und so folgte man der Insel nach Osten, wo sie auf ein kleines Dorf stießen, an dessen Kai sich ein Boot befand, mit dem man sich also auf den Weg machte zur Roten Zora zurückzukehren.

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Leonie
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  Fähigkeitenrangaufstieg I [Anfänger]

Tierwandler Einwohner Sahs Kampfbereit Rechtschaffen - Neutral

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Re: Die tollkühne Crew der roten Zora in: "Die Insel der Ungewollten" (24.2.19 - 30.3.19)

from Leonie on 04/06/2019 06:27 PM

Die tollkühne Crew der roten Zora in:
"Die Insel der Ungewollten" - Teil III

 

Anwesende Player: Matthew, Marya, Norra, Jiyu, Ga-arthoq, Telferan, Ben
Abwesende Player: Isaiah, Elizabeth


Nach einer kleinen Rast und regem Austausch des Erlebten, beschloss die Crew sich das Innere des Hauses näher anzusehen, wobei sie dank Telferan und Ben endlich eine Fackel zur Verfügung hatten, sodass sie nicht mehr völlig im Dunkeln tappten. Bei einem kleinen Rundgang hatte Telferan einen Seiteneingang entdeckt, zu dem sie sich also auf den Weg machten, um das Gebäude dort zu betreten. Nachdem mit der klemmenden Tür kurzer Prozess gemacht wurde, fand man sich in einem Gang mit Gemälden zu beiden Seiten wieder, dem man mit Norra an der Spitze in den nächsten Raum folgt. Dieser war eine Art Salon mit einem Aufgang zu einem Balkon in den ersten Stock und einem Haufen abgedeckter Möbelstücke. Letztendlich entschloss man sich jedoch nicht der Treppe, sondern der Tür in den nächsten Raum zu folgen, welcher sich nach einem weiteren Gang vor ihnen erstreckte. Es handelte sich um einen großen Raum, einer Kanalisation recht ähnlich mit gleich zwei Türen. Im großen Becken im Zentrum des Raumes, sammelte sich eine schwarze, schwefelige Flüssigkeit. Gleichzeitig konnte der ein oder andere das Schleifen von Metall auf Stein vernehmen.

Gerade, als Norra sich aber daran machen wollte die erste der beiden Türen zu öffnen, um weiter zu gehen, flog ihr ein großes Beil entgegen, dem sie nur knapp entging. Vor der Gruppe baute sich ein ihnen unbekanntes Monster, mit zwei Beilen und einer riesigen Hand als Kopf auf. Die Crew hatte gerade den Kampf aufgenommen, als kurz darauf eine weitere dieser Kreaturen aus der zweiten Tür hervorstürzte. Letztendlich konnte man beiden jedoch beikommen, wobei Ga-arthoq allerdings heftig einstecken musste.

Nachdem sich alle von dem Schreck, den Verletzungen und der Hitze des Kampfes erholt hatten, setzte man die Tour durch das Anwesen weiter fort. Hinter der Tür, die Norra zuerst geöffnet hatte lag ein Gang, dem sie zunächst weiter folgten, bis sie an eine Wendeltreppe kamen und dieser in den ersten Stock folgten. Dort fand die Gruppe eine riesige Bibliothek im viktorianischen Stil vor, allerdings erweckten die Bücher nicht die Aufmerksamkeit der Crew, weswegen auch diese schnell hinter ihnen gelassen wurde. Der nächste Raum, der sich vor ihnen erstreckte war da schon deutlich interessanter. Es handelte sich um eine Art Aufenthaltsraum für die Homunculi mit den Glubschaugen. Eben diese schienen unheimlich fasziniert von Norras Vorbau und sorgten unter der ganzen Gruppe für helle Aufregung. Währenddessen entdeckte der Kapitän eine Truhe mit Elizabeths und Isaiahs Waffen, sowie einer ganzen Reihe Golddublonen aus aller Herren Länder. Sie füllten die Münzen in Bens Rucksack, sodass sie sich wieder auf den Weg machen konnten.

Reply Edited on 04/06/2019 06:28 PM.

Lenya

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  Fähigkeitenrangaufstieg IV [Adept]

Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Yokuza Rechtschaffen - Neutral

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Das verwundete Herz [Zusammenfassung]

from Lenya on 04/04/2019 01:13 PM

Name des Events: Das verwundete Herz

 

Informationen:
Teil: 3
Datum des Plays: 03.04.2019
Anwesende Teilnehmer: Alcino, Cain, Sonoe, Ylva
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Hendrik
Dauer des Events: Drei Stunden
Besuchte Orte im Event: Verborgenes Archiv in den Morgul-Klippen

Zusammenfassung:
Der Anfang machte das spannende Rätsel, welches noch nicht gelöst werden konnte, denn das Schema fanden die Vier zwar heraus, doch funktionierten all ihre komplexen Lösungswege nicht, bis gerade Alcino auf die Idee kam, es mit einer simplen Abfolge an Berührungen zu versuchen, welche dann auch funktionierte. Der Raum erhellte sich kurzzeitig in einem Meer aus Lichtern, ehe sich dieses Licht bündelte und in einem Strahl die deckellose Truhe zu öffnen vermochte.

Zur Enttäuschung von Ylva und Sonoe befanden sich in der Truhe jedoch weder Gold noch Metall, sondern ein kleines eckiges Stoffbündel, soweit so unspektakulär. Doch als Alcino sich das enthüllte Buch ansehen sollte, so funkelten seine Augen. Denn dieses alte Buch enthüllte sich als „Ars Arcaneum". Eine unter Magiern sehr begehrte Abhandlung über die Arkanmagie, von welcher es wissentlich nur fünf Exemplare gibt. Zwar ist der Sachwert dieses Buches enorm, doch birgt es einen noch höheren Wert für die baloranische Magiergesellschaft, weshalb sie das Buch natürlich nicht in diesen Räumlichkeit zurücklassen durften.

So zog es die Gruppe nun mit diesem kleinen Schatz weiter durch den nächsten Gang. Dieser führte sie in einen überraschend stark bearbeiteten und gewöhnlicheren Raum. Dieser stellte nämlich offenkundig das Schlafgemach des Bibliothekars da. Denn abgesehen von einem Bett existierten noch Arbeitstisch, Bücherregal und einen zugezogenen Vorhang, doch während die Gruppe nichts außer einem kleinen geschlossenen Büchlein. Doch ehe Cain daraus vorlesen konnte, stolperte Sonoe und riss den Vorhang herunter, hinter welchem ein Portrait des externaren Dekans mitsamt zweier, weißhaariger Jungen gelüftet wurde. Diese Kinder hießen namentlich Alodei und Edorai. Letzterer, ihr Auftragsgeber, was das ganze Portrait noch einmal spannender machte. Jedoch bot der Inhalt des kleinen Buches aktuell mehr Aufschluss. So befanden sich in den Aufzeichnungen des Aram Al'Hazred die Informationen, wie er zu den Wäldern von Shimmerpoint reiste und schließlich in Estros Erinyhae kennenlernte, die Frau, für welche er so viel aufgeopfert hatte.

Anschließend durchsuchte Ylva noch gängige Goldverstecke, fand aber nichts und zog ab. Daraufhin folge die Gruppe dem nächsten Gang, bis sie vor einer Doppeltür hielten. In den Boden vor ihnen war nämlich ein steinerner Drache in den Boden eingelassen und aus dem Raum hinter der Tür war ein regelmäßiges Pochen, wie von einem gigantischen Herz zu hören. Während die Kriegerinnen zögerten, hatte Alcino weniger Geduld mit diesem Ort und so öffnete er vorsichtig die Flügeltür. Doch was sich dahinter befindet, bleibt vorerst verborgen.

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Argos
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Re: Des Teufels letzter Pakt [22.02.19 - ???]

from Argos on 04/01/2019 07:13 PM

Des Teufels letzter Pakt - Akt 1: Am Anfang war das Wort - Teil 6 [25.03.19]

 

Anwesende Teilnehmer:
Argos, Cornelia, Kjell, Leonus, Raghnall, Rowen

Nur kurz nach ihrem überstürzten Aufbruch schien das Wetter die Gruppe erneut überdeutlich zu verspotten. Denn aus dem dichten Sandsturm wurde ein grässlicher Platzregen, der den Sand schlammig werden ließ und die Temperatur binnen Sekunden eisig herunterkühlte.
So sehr sich die Gruppe zuvor noch Wasser gewünscht hatte, so sehr langte es dieser anspruchsvollen ständig meckernden Gruppe auch schon wieder.

Groß war dafür dann die Freude, als man trotz des dichten Regens irgendwann die Überreste einer Ruine erkennen konnte, welche man sich als Zuflucht auserkor. Doch Raghnall war es, der die Gruppe vor einer bösen Überraschung bewahrte, entdeckt er doch zunächst einige Cataphrakti-Dämonen zwischen den eingestürzten Mauern und mit diesem Wissen wurden bald zahlreiche Dämonen ausfindig gemacht, die sich über die ehemalige Wehranlage verteilt hatten. Scheinbar hatte man das südliche Dämonenlager gefunden...

Doch das die Gruppe kein rechtes Bedürfnis danach verspürte, den Kampf zu suchen, beschloss sie, einen anderen Weg einzuschlagen, als der Rückweg schließlich von drei Reitern versperrt wurde, die sich als die purpurne Schlächterin Prosperine, eine blutrünstige Vampirin im Dienste Ukuts und zwei magisch veränderten Dunkelelfen, Mitglieder der gefürchteten purpurnen Legion, herausstellten.

Wollten diese die Gruppe zunächst lediglich gefangen nehmen, um sie fortan als Blutspender zu halten, wich der Selbstsicherheit der Gruppe kurz Erstaunen, als sie in Leonus den tot geglaubten Sohn von König Tytes erkannten und daher nur umso mehr darauf drängte, diesen in ihre Gewalt zu bringen.

Was folgte, war ein blutiges Gemetzel, in dem die Legionäre Prosperines zwar recht schnell besiegt werden konnte, doch die Schlächterin selbst stellte sich als sichtlich größeres Problem heraus, beherrschte sie doch die Kampfkunst dank ihrer Ausbildung und ihrer vampirischen Kräfte in Perfektion. Dennoch konnte die Gruppe sie schlussendlich niederringen, wenngleich auch zu einem entsetzlichen Preis...

Denn im Todeskampf zückte die purpurne Schlächterin den widernatürlichen Dolch des letzten Atemzugs und verletzte damit vor allem Leonus sehr schwer, bis Raghnall der Vampirin den Kopf abschlagen konnte. Zum Glück der Gruppe fand man im Anschluss eine Karte der Patrouillen der Legion und so konnte die Gruppe das Dämonenlager unbeschadet umgehen und fand sich schon bald auf dem Weg zum Drachenauge, welches sich schließlich bei klarem Himmel und nach weiteren Stunden der Wanderung vor ihnen ausbreitete.

Keine Minute zu Früh, wie es schien. Denn nicht nur befand sich Leonus in einem kritischen Zustand, sondern auch die Dämonen hatten sich an die Verfolgung gemacht, nachdem sie den Tod ihrer Herrin entdeckt hatten...

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Lenya

18, male

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Das verwundete Herz [Zusammenfassung]

from Lenya on 04/01/2019 12:26 AM

Name des Events: Das verwundete Herz

 

Informationen:
Teil: 2
Datum des Plays: 29.03.2019
Anwesende Teilnehmer: Alcino, Cain, Sonoe, Ylva
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Leonus
Dauer des Events: Sechs Stunden
Besuchte Orte im Event: Verborgenes Archiv in den Morgul-Klippen

Zusammenfassung:
Angespornt, durch ihr neues Ziel gingen die Vier also weiter und gelangten so in den nächsten Raum, doch auf dem Weg dahin begann sich unter den Füßen der Entdecker eine grüne Pflanzenschicht zu bilden, welche aber nicht weiter störte, wodurch sie nur als Merkwürdigkeit abgetan wurde. Eben jener Raum, den sie durch den bepflanzten Gang erreichte, offenbarte sich ihnen als eine gigantische Bibliothek mit Büchern aus sämtlichen Ländern.

Offenkundig thematisierten die meisten der vorhandenen Werke die Veränderung eines humanoiden Körpers. Kurzzeitig schaute sich Cain auch ein solches Buch an, welches Augenmerk auf Veränderung mittels Veränderungsmagie und die Unterstützung durch Wiederherstellungsmagie legte. Doch warum solche Themen vertreten sind, offenbarte sich der Gruppe erst in einem verzierten Buch auf einen der in der Bibliothek stehenden Tische. Dieses Buch offenbarte nämlich offenkundig Edorais Versuch, seine Erinyhae vor einer Art Krankheit zu bewahren und wendete dafür eine Magie an, die für Sterbliche gefährlich genug zu sein schien, um diese zu versiegeln und da durch dieses Buch Magie floss und nur die ersten drei Seiten einsehbar waren, schlussfolgerte Alcino, dieses verborgene Wissen würde sich ebenso in diesem Buch verbergen.

Doch da die Gruppe wohl ohnehin nichts mehr in dem Raum herausfinden konnte, als sich Wissen aus den Büchern anzueignen, entschloss sie sich in den nächsten Gang weiterzuziehen, in welchem der Boden immer moosbewachsener wurde und der Grund hierfür offenbarte sich im nächsten Raum. Dieser wirkte nämlich wie ein äußerst ansprechender Garten mit allerlei schöner Pflanzen, einer grünen Wiesen und unförmigen Teichen, wie Alcino feststellen konnte. Licht bekamen die Pflanzen innerhalb der Morgul-Klippen durch einen warmes Licht spendenden Kristall an der Decke. Doch außer das die Pflanzen nicht in Balora endemisch sind, fand der pflanzenkundige Cain auch nichts weiteres mehr heraus.

Gerade als die Gruppe weiterging, begann erneut das Schauspiel und Funken hüllten die Recken ein, die Pflanzen schienen zu verwelken, ehe sie eine blutrote Farbe einnahmen und das nun aufkommende Geräusch von gerüsteten und näher kommenden Schritten nur bedrohlicher machten, ehe es die Vier wieder in den Limbus zog und sich die Schritte als die von drei Untoten herausstellte. Einem Ingrimm und seinen zwei Schergen in Form zweier einfacher Wiedergänger. Der Kampf entbrannte und unter der Wucht der Hiebe des Ingrimms und des überraschend hohen Intellekts sahen sich die zwei Magier dazu gezwungen, den Schutz der widerstandsfähigeren Frauen zu bewegen, welche auch unvorstellbares Einstecken mussten, wobei Cain das meiste wieder kurieren konnte. Letztlich gingen die zwei Wiedergänger schnell in die ewigen Jagdgründe ein und auch der Ingrimm fand unter doch nicht geringer Anstrengung sein Ende, worauf Alcino deren ewige Ruhe mit dem Zwergensilber seines Schwertes besiedelte.

Nach diesem Erfolg und den erbeuteten Wertgegenständen geht die Gruppe nach Rückkehr ins Diesseits und dem Lecken der Wunden also weiter. Dieses Mal führte sie der Gang in einen kleineren Raum, in welchem neun Kristallkugeln lagen und von welchen einige leuchteten. Offensichtlich waren das Rätsel und der Preis für das Lösen. Denn zwar war der nächste Gang offen zum betreten, doch stand gegenüber des Einganges eine verschlossene Truhe, deren Inhalt von allen Vieren begehrt wurde, sodass sie sich für das Rätsel entschieden und sie vor eine Prüfung des Geistes gestellt wurden. Denn alle Kristalle sollten leuchten, doch die Berührung eines Kristalls löste unterschiedlich das Leuchten und Erlöschen der Kristalle auf, weshalb es darauf ankam, die richtige Reihenfolge zu finden. Doch die Rätsels Lösung beanspruchte doch mehr Zeit als geplant und so werden sich die Helden das nächste Mal erneut daran wagen und hoffentlich auch diesen Kampf für sich entscheiden.

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Lenya

18, male

  Fähigkeitenrangaufstieg IV [Adept]

Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Yokuza Rechtschaffen - Neutral

Posts: 41

Oh, du süße Melancholie [29.03.2019 - ...]

from Lenya on 03/30/2019 01:34 AM

Name des Events: Oh, du süße Melancholie

 

Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 29.03.2019
Anwesende Teilnehmer: Elphil, Masube, Siglinde, Basilicus
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Sechs Stunden
Besuchte Orte im Event: Malvenbrück (sahanische nördliche Küste), Vanirs Wacht (Leuchtturminsel)

Zusammenfassung:
Das Abenteuer der jungen Helden startete im Dorfgasthaus „Zum trunkenen Wal", welches in Malvenbrück, einem Ort an der nördlichen Küste Sahs vor sich hin moderte. Der Grund für diese Zusammenkunft war aber nicht die Seeluft, sondern das spurlose Verschwinden zahlreicher Matrosen und Fischer, welches die Herrin von Wittelsbach an die großen Städte Sahs weiterleitete und schließlich ihre vier Recken empfing und aufklärte.

Allerdings waren auch die von ihr gegebenen Informationen kaum zu verwenden, abgesehen davon das ihr Sohn Rudolph einem scheinbaren Fluch in ihrem Herrenhaus auf Vanirs Wacht nachginge, aber seit zwei Tagen keinen Kontakt mehr zum Festland hatte. Allerdings gab sie auch den Hinweis, zwei der überlebenden Matrosen, aber auch den Tavernen Wirt nach Informationen zu fragen, da diese am ehesten etwas wissen könnten und leider bekam die Gruppe trotz der Bemühungen Siglindes, nicht mehr heraus.

So wandten sich die Vier zuerst an den Wirt des kleinen Schankhauses und versuchten ihm einiges an nützlichem Wissen zu entlocken, doch auch er war zu keiner vollkommenen Unterstützung bereit und so erfuhr die Gruppe von einem Etwas, welches dem Wirt auf hoher See ein Trauma einjagte. Mit der Bitte, die zwei überlebenden Matrosen mit Vorsicht zu befragen, wendete er sich von der Gruppe ab und die Gruppe sich von ihm.

Nach zwei Befragungen und nur mit dem Wissen von einem Seeungeheuer wurde Elphil ungehalten und so führte sie die Gruppe direkt zum Hafen, auf der Suche nach einer Überfahrtsmöglichkeit, während sie die zwei Matrosen noch hätten befragen können, kam letztlich doch ein gezeichneter Mann auf sie zu, nachdem jeglicher Kapitän die riskante Überfahrt ablehnte.

Als Kapitän Theodor Richard Maria zu Dolchenmark stellte sich der Mann vor und behauptete, er wäre einst ein hoher Offizier in der großen Flotte der sahanischen Krone gewesen, welcher er noch immer treu war. Nichtdestotrotz hatte er aber einen Kahn und war verrückt genug, diese Ungetüm jagen zu wollen und damit auch die Überfahrt zu bewältigen. Allen voran da die Anwesenden äußerst kompetent ausgesehen haben mussten.

Diese Kompetenz zahlte sich auch aus, als das Schiff von einer vierköpfigen Adaro-Jagdgruppe attackiert wurde. Diese schlugen die erfahrenen Krieger nämlich nach dem Mord einer der Fischköpfe in die Flucht und aus Vorsicht heraus, die geflohenen Adaros könnten nach Hilfe schicken, beschleunigte der fähige Basilicus unter Verwendung seiner magischen Kräfte das Schiff, sodass sie nichts und niemand mehr einholen konnte, natürlich unter Einsatz einer großen Menge an Ausdauer.

Sie erreichten so unbeschadet Vanirs Wacht und entschieden sich nach ersterem Versäumen der Befragung dazu, zuerst den Leuchtturmwärter aufzusuchen und aus unerfindlichen Gründen dauerte der Gruppe das Anklopfen zu lange und so versuchten die Männer die Türe aufzubrechen, bis Elphil aushalf und die Tür magisch einbrach, sodass sie als Einbrecher eintreten könnten und wie vermutet nach den zwei Remplern gegen die Türe, war niemand zuhause.

Ungeniert traten die Vier schließlich ein und stellten die Behausung in Form des Leuchtturmes auf den Kopf, wobei sie auf zwei spannende Briefe stießen. In einem war die Rede von einer Geliebten und zwei Treffpunkten und im anderen von dem Ungesichtigen, ein Ungeheuer ohne Gesicht und Form, welches aus Übersee gestammt haben soll. Allein dieses Wesen in Worte zu fassen, trieb den ehemaligen Herrn des Anwesens in den Wahnsinn und folglich in den Tod.

Eines stand fest, die Gruppe musste den Verfasser des Briefes finden und damit den Leuchtturmwärter Isidor Märchelt. Aus diesem Grund entschied sie sich dazu, die im ersten Brief genannten Orte einmal aufzusuchen, doch was sie dort anzutreffen vermögen... Steht noch im Sternenbild des Drachens.

Reply Edited on 03/31/2019 10:42 PM.

Aravae

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  Fähigkeitenrangaufstieg VIII [Experte]

Mischling Einwohner des Testulam-Walds Kampfbereit Rechtschaffen - Neutral

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Charakter-Erschaffung: Der Charakterbogen

from Aravae on 03/26/2019 05:37 PM

Ich möchte euch gerne hier einen Charakterbogen vorstellen, der helfen soll einen Charakter systematisch zu entwickeln.

In diesem Dokument kann man alles strukturiert aufschreiben, mit Hilfe von verschiedenen Kategorien:

- Erster Eindruck und Auftreten
- Motivation, innerer Konflikt und was bringt ihn in Rage?
- Charaktermermale
- Status
- Körper und Geist
- Vorlieben und Abneigungen
- Freunde, Familie und Feinde
- Fähigkeiten
- Vergangenheit

Diese Kategorien haben noch Unterpunkte, die man in Form einer Tabelle ausfüllen kann.

Danach folgen noch Fragen, die dein Charakter benatworten kann.


Beispiel für "Erster Eindruck" und "Auftreten"

Unbenannt.jpg

Das ist ein Beispiel von meinem letzten Charakter, den ich mit Hilfe dieses Bogens erarbeitet habe.

Auch wenn der Bogen ursprünglich für Autoren gedacht ist, hilft er mir persönlich sehr, nach und nach den Charakter zu entwickeln. Ich mache mir zu jedem Punkt ausführlich Gedanken. Verschiedene Punkte bauen zusätzlich aufeinander auf, wodurch man den Charakter weiter ausbauen kann. Zusätzlich dient er mir als Spickzettel, da ich davon nicht alles in das Profil übernehme.

Der Charakterbogen: Charakterbogen
Erläterung: Erläuterung Charakterbogen

Quelle: Wie oben im Beispiel zu sehen, stammt der Bogen von einer Autorin (Jacqueline Vellguth), inkl. Link zu einem Autoren-Forum. Die Fragen stammen von der Autorin Luzia Pfyl.

Für weitere Beispiele, bei Fragen und Anregungen kann man mich gerne hier über meinen Main-Charakter Aravae, oder über Discord (Jessy [Aravae]) anschreiben. 

Reply Edited on 03/26/2019 07:21 PM.

Argos
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  Fähigkeitenrangaufstieg XI [Legende]

Waldelf Einwohner des Testulam-Walds Kampfbereit Rechtschaffen - Gut

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Re: Des Teufels letzter Pakt [22.02.19 - ???]

from Argos on 03/25/2019 12:16 PM

Des Teufels letzter Pakt - Akt 1: Am Anfang war das Wort - Teil 5 [18.03.19]

 

Anwesende Teilnehmer:
Argos, Cornelia, Kjell, Leonus, Raghnall, Rowen

Entkräftet aber größtenteils unverletzt erreichte die Gruppe schließlich die gesplitterte Ödnis, die ihren Namen dem Umstand verdankte, dass etliche tiefe Risse den Boden durchzogen und so die Überquerung des Gebiets zu einer riskanten Angelegenheit werden ließ.

Zwar hätte die Gruppe die Fläche einfach großräumig umgehen können, doch neben des Verlustes etlicher Stunden, hätte die Gruppe auch nicht den verlassenen Wagen im Zentrum der Landschaft untersuchen können, weswegen man beschloss, den Weg durch das Gebietsinnere zu wagen.

Rowen erzeugte zu diesem Zweck eine Brücke über einen der breiteren Risse und unbeschadet konnte die Gruppe ihr Ziel erreichen. Dort fanden sie, nach einem kurzen Schreck in Form einer grässlich anmutenden ausgetrockneten Leiche, einen kleinen Trankvorrat, ein solides Schwert sowie weitere Kleidung. Da die Ritterrüstung allerdings zu schwer für die Anwesenden war, beließ man sie an Ort und Stelle, was sich als schwerer Fehler herausstellen sollte.

Nur wenig später brach der Boden unter dem alten Karren und stürzte donnernd und klirrend in die Tiefe, woraufhin tausendfaches Zischen und Geifern aus den Ritzen erklang. Sekunden später krochen aberhunderte gescheiterte Engel aus den Spalten und begannen damit, die Gruppe einzukreisen. Dieser bleib schließlich nur eine überstürzte Fluch nach Südosten übrig und kurze Zeit später fanden sie sich wieder von endloser Wüste und Leere umgeben.

Etliche Stunden zog sich die Reise, doch schlussendlich gelangten die Helden an den Rand der Cataphrakti-Felder, wo man beschloss, in jedem Fall eine Pause einzulegen. Bevor dieser Plan jedoch Gestalt annehmen konnte, erbebte die Erde, wie unter dem Ansturm zahlreicher Cataphrakti-Dämonen und die Gruppe schloss bereits mit ihrem Leben ab. Doch anstatt rasender Dämonen schoss plötzlich aus einem der Krater ein gewaltiger Dampfstrahl empor und verriet allen, das sich unter ihnen wohl ein gewaltiges Reservoir kochenden Wassers befinden musste. Zusätzlich wurden der Gruppe einige gekochte Kakteen-Häscher angeboten, die von dem Strahl erfasst wurden und deren Inneres sich als sehr flüssigkeitsreich herausstellte, obgleich Unsicherheit herrschte, ob man diesen Cocktail wirklich zu sich nehmen sollte.

In erster Linie war nun allerdings Erholung entscheidend und so legte sich die Gruppe entkräftet zum Schlafen hin, nur um wenige Stunden später von einem gewaltigen Sandsturm aus dem Land der Träume gerissen zu werden. Dieser war jäh ausgebrochen und drohte damit, alles fortzureißen, was nicht niet- und nagelfest war, was mitunter auf kaum etwas zutraf...

Nur mit größter Mühe konnte die Gruppe ihre Decken retten, von den Zelten konnte jedoch nur eines gerettet werden und schweren Herzens beschloss man weiterzuziehen, befand man sich doch hier wie auf dem Präsentierteller, während der Sand langsam die Haut vom Fleisch schabte.

Doch es sollte noch nicht des Unheils letzter Streich gewesen sein...

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Argos
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Re: Des Teufels letzter Pakt [22.02.19 - ???]

from Argos on 03/18/2019 04:44 PM

Des Teufels letzter Pakt - Akt 1: Am Anfang war das Wort - Teil 4 [11.03.19]

 

Anwesende Teilnehmer:
Argos, Cornelia, Kjell, Leonus, Raghnall, (Pandora)

Wie es das Glück wollte, fanden Leonus und Raghnall auf ihrer Erkundungstour durch die Wüste schließlich auch eine ergiebige Wasserquelle, an welcher sich die Gruppe erfrischen und ihre Vorräte auffüllen konnte.

Wenig später ging die Reise dann auch weiter und die Überquerung des "Bruchs" stand an. Auch wenn vielen bei dem Gedanken daran, über einen schmalen Steinpfad eine Lavagrube zu überqueren, mulmig wurde, konnte die Gruppe diese Hürde doch mit Bravour meistern.

Auf der anderen Seite angekommen entdeckte man auch einen unglücklicheren Reisenden, welcher am Rande der Klippen in die Tiefe gestürzt und auf einer hervorstehenden Kante aufgeschlagen war. Sein Rucksack war dabei aufgegangen und so konnte die Gruppe einige begehrte Pfeilspitzen erkennen, wodurch man noch größere Reichtümer in den Taschen des Toten vermutete.

Hier stellte sich nun aber die Frage, wie man an diese herankommen sollte und auch wenn Argos als erfahrener Kletterer die erste Wahl zu sein schien, kam man schnell von der Idee ab, da der Fels brüchig und der Abgrund nun mal stark lavahaltig war. So versuchte es stattdessen Raghnall, welcher mit seiner Angel seine Talent beweisen wollte. Doch bedingt durch den aufkommenden Wind wurde die hauchdünne Angelschnur verweht und man stellte den Versuch ein, bevor das kostbare Gerät noch beschädigt wurde.

Als nächstes wagte Embaros Königin Cornelia einen Versuch und nutzte ihre telekinetischen Kräfte, um den Rucksack nach oben schweben zu lassen. Doch auch hier meinte es das Schicksal nicht gut mit der Gruppe. Als sich das Behältnis anhob, rutschte der Leichnam zur Gänze über die Kante und der Rucksack stürzte, noch immer an diesem befestigt in die lodernde Tiefe.

Im Anschluss blieb der Gruppe nichts anderes mehr übrig, als ihre Reise fortzusetzen und man beschloss zu der gesplitterten Ödnis zu reisen, was mehrere Stunden in Anspruch nahm. Zu allem Überfluss begegnete ihnen auf dieser Etappe auch noch ein furchteinflößender Diu, besser bekannt als Kalifa, dem es nach den magischen Kräften der Reisenden dürstete. Doch mit vereinten Kräften konnte die Bestie schließlich niedergerungen werden und halbwegs unversehrt erreichte die Gruppe das nächste Etappenziel...

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