Ärger aus der Kanalisation 2.0 (Eine "spontane" Fortsetzung des SB-Events)

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Lenya

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Ärger aus der Kanalisation 2.0 (Eine "spontane" Fortsetzung des SB-Events)

von Lenya am 10.03.2019 13:18

Name des Events: Ärger aus der Kanalisation 2.0 (Eine "spontane" Fortsetzung des SB-Events)

 

Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 08.03.2019
Anwesende Teilnehmer: Tarja, Kairo, Castiel, Cahir
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Aravae
Dauer des Events: Fünf Stunden
Besuchte Orte im Event: Urda – In der Nähe des Stadtplatzes

Zusammenfassung:
Es waren bereits einige Tage vergangen, seit wenige Helden eine ganze Gruppe von Entführten aus der Kanalisation befreien konnte. Allerdings war dies erst der Anfang, denn auch nach der Befreiung der Städter und der Tötung der schuldigen Monster, ging das Verschwinden von Einwohnern weiter. Aus diesem Grund bat die Stadtwache um tatkräftige Unterstützung, worauf sich diese vier Personen auf dem Stadtplatz einfanden.

Dort wurden sie von einer offenkundig dankbaren Stadtwache empfangen, welche sie in das Wissen der Stadtwache einwies. Doch dieses Wissen reichte nur für die Bestimmung des Tatortes und der sehr groben Einteilung der Entführer, welche auch dieses Mal hundeähnliche Monster gewesen sein sollen. Also führte die Stadtwache unsere Gruppe zu einem Abflussgitter, welches immerhin Castiel schon von seinem letzten Abstecher in die Kanalisation bekannt sein sollte.

Allerdings kamen die Kämpfer nicht in den Genuss des Parfüms der Kanalisation, denn bevor sie auch nur das Gitter anhoben, erspähte Cahir einen verdächtigen Schemen in einer Gasse und Kairo bestätigte den Verdacht, denn sie hörte zusätzlich das Scherren über Stein von Krallen und ein Geräusch das wie Knurren klang.

Nur kurz beriet man sich über das weitere Vorgehen, ehe die Kreaturen mittels eines Lichthagels von Cahir aufgescheucht wurden. So zeigten sich die grotesken Vierbeiner, die keineswegs Hunden ähnelten. Denn aus dem Rücken dieser zu groß geratenen Waranen sprießten zwei Arme mit gefährlich wirkenden Stacheln und auch der Schweif war offenkundig eine Waffe. Doch das unnatürlichste an diesen zwei Kreaturen war der Stachel, der ihnen aus dem Maul ragte, wodurch jegliche Nahrungsaufnahme unmöglich sein sollte. Da beschreibt der Name „Grausamer Stachel" doch sehr passend, was sich unseren Helden dort offenbarte.

Es war jedoch schon von Anfang an absehbar, dass diese zwei offensichtlich fehlgeschlagenen Experimente keine Chance gegen die Gruppe, bestehend aus grandiosen Kämpfern, aufweisen konnten. Denn durch starke Zusammenarbeit gelang es schon nach nicht mehr als zwei Minuten, den Wesen das Leben auszuhauchen. Für diese Tat dankte ihnen die sicherlich schon eingenässte Stadtwache mit einem Lohn und unsere Helden zogen von dannen.

Doch ob das Übel aus der Kanalisation damit nun endgültig ausgerottet war, wird erst die Zeit zeigen.

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