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Caitriona
Gelöschter Benutzer
Re: Die Offenbarung hinter dem Schädel [Teil1/Teil2/Teil3] [Die, 04 Aug 20/Do, 06 Aug 20/Sa, 08 20]
von Caitriona am 09.08.2020 00:30Name des Event: Die Offenbarung hinter dem Schädel
Informationen:
Teil: 3
Datum des Plays: 08.08.20
Anwesende Teilnehmer: Czara, Koichi, Rana, Arien
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Lenya
Dauer des Events: 4h
Besuchte Orte im Event: Sah/Dreiebenenwald
Zusammenfassung:
Die Gruppe stand also nun außerhalb der Höhle und entschied sich dazu, sie fast einzustützen drohende Höhle erst mal aus zu lassen. Sie gingen weiter und kamen an eine Schlucht, welche sie entweder mit einem gekonnten Sprung überwinden konnten, oder einen Felsen in der Nähe zu dieser rollen und dann diesen als Brücke nutzen. Arien und Koichi entschieden sich dazu den Felsen zu stemmen, während Arien von Koichis Manneskraft überrumpelt wurde, musste sie einen Ausfallschritt machen. Jedoch schafften sie es den Felden erfolgreich als Brücke nutzen zu können.
Sie betraten die Höhle, sofort vernahmen sie den süßlichen Verwesungsduft von Leichen. Arien erkannte, dass es sich hier um die Holzfäller handeln musste. Doch waren andere der Leichen, oder eher Skelette wohl schon Jahrhunderte hier unten. Sie gingen weiter bis in einen dunklen Raum mit komischen Zeichnungen. Wieder konnte keiner was damit anfangen, doch Zeit sich das anzusehen, gab es auch nicht. Denn wie aus dem Nichts wurde Czara von zwei Wendigos angegriffen und wurde hart erwischt. Arien stand zwar schützend vor dieser, jedoch hatte sie den hinterhältigen Angriff nicht kommen sehen.
Doch nun standen die Gegner vor Ihnen und die Gruppe riss sich zusammen, Koichi befahl den ersten Wendigo als erstes anzugreifen. Dies taten auch alle und der erste Wendigo musste einiges einstecken. Doch irgendwas hatten die Damen der Runde an sich, denn sie waren das Hauptziel der Wendigos. Arien konnte einige Angriffe abwehren, steckte aber auch ein, während sie Czara zusätzlich schützte. Doch Czara versorgte sie sehr gut mit Barrieren und so konnte viel an Schaden nicht zu Arien durchdringen. Rana und Koichi nutzten ihre Chancen sehr gut und verteilten guten Schaden, waren aber auch hin und wieder mal im Visier der Wendigos.Die Gruppe entschied sich den ersten Wendigo nicht zu töten, sondern ihn bewusstlos zu schlagen, damit Belial auch ein bisschen Freude haben würde. Während Rana sich den zweiten Wendigo also vornahm, schaffte es Arien den ersten mit dem Griff ihrer Sense K.O. Zu schlagen.
Nun konzentrierten sich auch alle auf den zweiten Wendigo, dieser schaffte es nicht mehr wirklich viel anzurichten. Alleine zu Kämpfen lag ihm anscheinend nicht und so verfehlte er seine Angriffe oder führte diese zu schwach aus. Czara leistete gute Heilungsarbeit, brauchte dann niemanden mehr heilen und griff selber zur Waffe um den Wendigo zu töten. Auch Rana und Arien richteten ihn böse zu, Koichi nutzte dann die Chance mit seinem Katana um den Wenido dann zu köpfen.
Der Kampf war vorbei und Arien sicherte sich noch etwas Wendigo Blut, die Gruppe entschied sich dann dazu den Jäger, der ja noch bei ihnen war frei zu lassen. Mit dem Wendigo im Gepäck übergaben die die frohe Kund an den Bürgermeister, sackten die Belohnung ein und gingen dann zurück zum Anwesen.
[Ende des Events]
Caitriona
Gelöschter Benutzer
Re: Die Offenbarung hinter dem Schädel [Teil1/Teil2/Teil3] [Die, 04 Aug 20/Do, 06 Aug 20]
von Caitriona am 07.08.2020 10:44Name des Event: Die Offenbarung hinter dem Schädel
Informationen:
Teil: 2
Datum des Plays: 06.08.20
Anwesende Teilnehmer: Czara, Koichi, Rana, Arien
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Lenya
Dauer des Events: 4h
Besuchte Orte im Event: Sah/Dreiebenenwald
Zusammenfassung:
Die Gruppe kam an einem Bach an, wo sie die eine Spur endete und sie nach einer neuen Ausschau halten mussten. Koichi fand dann eine neue Blutspur, welcher sie dann folgten und diese sie zu einer Wasserleiche führte. Im Umfeld gab es keine weiteren Spuren und Czara wollte sich die Leiche ansehen und untersuchen. Doch auf einmal bewegte sich diese, griff Czara an und erwischte diese leicht an den Händen. Koichi reagierte wie ein Meister, schlug dem Ertrunkenen den Kopf ab und Rana schaffte es mit perfekter Präzession, in den weg fliegenden Kopf zu schießen welcher daraufhin zerplatzte.
Die Gruppe entschied sich dazu, wieder zurück zum Holzfällerlager zu gehen und der anderen Spur zu folgen. Doch Ariens gut geschulte Ohren hörten etwas, als sie sich umdrehte sah sie einen Jäger, welcher mit Pfeil und Bogen auf sie zielte. Auch erkannte sie das wohl Gift auf dem Pfeil sein musste und warnte schnell ihre Kameraden. Die Gruppe versuchte den Jäger einzuschüchtern, welcher daraufhin den Pfeil in ihre Richtung schoss, welcher jedoch verfehlte. Ein kleiner Kampf bricht aus, Arien und Koichi versuchten den Jäger zu überrennen und festzunehmen doch es klappte nicht. Schnell schoss der Jäger einen Giftpfeil auf Rana, welcher ihn eine Kugel verpasste. Koichi schaffte es dann den Mann zu überwältigen und zu fesseln. Arien durchsuchte seine Tasche und fand ein Gegengift welches Rana auch sofort zu sich nahm. Der Mann erzählte das er ihnen helfen könne diese Monster zu finden und seine Worte überzeugten die Yokuza.
Arien ging mit dem Mann voraus und dieser führte sie zu einem steilen Abstieg. Koichi ging vor, um dann den Jäger unten in Empfang zu nehmen. Jeder in der Gruppe schaffte es ohne Verletzungen nach unten. Dort war es sehr düster, Bäume waren ineinander verdreht und verwachsen, man fühlte sich wie in einer anderen Welt. Koichi zückte eine Fackel und erhellte damit dieses Gebiet ein wenig. Arien nahm ihre Halbgestalt an und hörte aus der ersten Höhle ein Brummen, weswegen die Gruppe sich dazu entschied in diese Höhle als erstes rein zu gehen.
Die Höhle war nicht sehr groß, ein Ganz war verschüttet ein anderer führte zu einem Raum an dessen Wände sich alte Zeichnungen befanden. Doch keiner der Anwesenden konnte etwas damit anfangen. Als sie merkten das hier eigentlich nichts weiteres ist, erschien auf einmal ein tollwütiger Ätherfresser. Als Cacciatori erkannte Arien diesen Externar sofort und gab alle wichtigen Informationen weiter. So brach ein weiterer Kampf an in welchen Rana sehr glänzte, durch Ariens Information benutzte er Kugeln aus Zwergensilber und richtete damit enormen Schaden an. Auch Koichi hatte seine Glanzmomente und Czara gab sich eine Barriere und schaffte es eine Heilung raus zu hauen. Doch Arien und der Ätherfresse waren vom Unglück verfolgt, beide hatten kein wirkliches Glück Angriffe durch zu bekommen. Doch als der Ätherfresser Rana erwischte, Arien ihre Tiergestalt annahm und verdammt wütend wurde, gab sie ihn mit der riesigen Pranke eine Schelle, welche sich zeigen lassen konnte. Der Ätherfresser verpuffte und hinterließ ein paar Edelsteine, welche natürlich eingesammelt wurden.
Die Gruppe ging wieder aus der Höhle raus und sah sich um, eine weitere Höhle ist nahe bei ihnen. Doch wirklich einladen sieht diese nicht aus, denn sie wirkt sehr instabil. Immer wieder fallen Kiesen am Eingang herunter, doch was als nächstes passiert wird hier noch nicht preisgegeben.
Caitriona
Gelöschter Benutzer
Die Offenbarung hinter dem Schädel [Teil1/Teil2/Teil3] [Die, 04 Aug 20/Do, 06 Aug 20/Sa, 08 20]
von Caitriona am 05.08.2020 09:42Name des Event: Die Offenbarung hinter dem Schädel
Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 04.08.20
Anwesende Teilnehmer: Czara, Koichi, Rana, Arien
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Lenya
Dauer des Events: 4h
Besuchte Orte im Event: Sah/Dreiebenenwald
Zusammenfassung:
Eine 4er Gruppe der Yokuza Elite wurde dazu berufen zu einem kleinen Dorf zu reisen, in welchen Bewohner von einem „Monster" auf brutalste Art und Weise getötet wurden. Um welches „Monster" es sich handelt weis keiner der Anwesenden, weswegen eine Informationsbeschaffung im Dorf stattfinden muss.
Vor dem Dorf arbeiteten zwei Frauen alleine auf einem Feld und waren nicht sehr begeistert als die Yokuza Elite auf diese zu kamen. Die große Frau stellte sich schützend vor die deutlich kleinere alte Dame und übernahm weniger freundlich das anfängliche Gespräch. Koichi war der Anführer der Gruppe und so war es klar das er das Gespräch mit den Frauen führen sollte. Doch sein Einschüchterungsversuch schlug fehl und so ergriff Czara was Wort und bedrohte die Frauen erfolgreich mit den Worten. „Entweder sie erzählen uns jetzt alles was sie wissen oder meine Freunde zeigen ihnen einige Schnitte die verdammt weh tun. Da wir sie nicht töten dürfen setze ich sie im Nachgang wieder zusammen..." Jeder der Gruppe war sichtlich überrascht von dieser Vorhergehensweise, bei Koichi und Rana stieß dies besonders sauer auf. Jedoch zeigte es wirkung und die ältere Frau trat hinter der anderen hervor und begann der Gruppe das zu erzählen was sie weis. Sie erzählte das ein Mann ihr sagte es wäre eine Art Bär mit Hörnern, doch dass dieser Mann nun auch verschwunden sei und sie bei dem Bürgermeister vielleicht noch mehr Informationen erhalten würden.
So gingen die vier weiter in das Dorf hinein, welches Menschenleer zu sein schien. Sie näherten sich einem Langhaus, vor welcher eine Wache stand. Alle sahen sich um, sahen nichts. Doch nur Koichi entdeckte hinter einen Fass zwei Kaninchen welche das Überleben ihrer Rasse sicherten.
Die Wache vor dem Langhaus sah weniger freundlich aus, was nicht an dem fehlenden Auge oder dem fehlenden Arm lag. Dieser begrüßte die Gruppe, indem er ihnen vor die Füße rotzte und zeigte auch im laufe des Gespäches nicht viel Respekt vor den Yokuza. Koichi wollte erneut den Mann einschüchtern, doch anscheinend war sein Blick zu lieb, denn auch hier war es ohne Erfolg gekrönt. Doch der Mann knickte selber ein und beschloss die vier in das Haus zu lassen, jedoch ohne Waffen. Koichi, Arien und Czara ignorierten diese Bitte und ihnen fehlt es enorm an Etikette, lediglich Rana hatte Anstand genug dieser Bitte nach zu kommen und übergab sein Muskete.

Im Haus selber trafen sie den Bürgermeister an einem Tisch an, eine Magd massierte den Mann, eine andere schenkte ihm gerade Wein nach. Ganz anders als der Wachmann, begrüßte er die Gruppe sehr freundlich, bot ihnen Wein an und präsentierte sofort seine Sammlung an Monstertrophäen. Wieder übernahm Koichi hauptsächlich das Ruder und versuchte an Informationen zu kommen, der Mann erzählte auch alles freiwillig und übergab ihnen am Ende sogar eine Karte, auf welcher die Überfälle eingezeichnet sind. Auch erhielten sie dank Ranas vorbildliches Verhalten einen guten Tipp, dass Silberkugeln wohl effektiv seien würden gegen das Monster.

Draußen angekommen, wollten sie gleich in Richtung Wald. Doch wurde die Gruppe auf zwei blonde kleine Mädchen aufmerksam, welche ein sehr merkwürdiges Lied gesungen haben. Koichi sprach diese an und erfuhr das sie es von einer alten Frau aus dem Nachbardorf gelernt haben. Nun vermuteten sie, dass sie es mit einem Wendigo zu tun haben. Die Mädchen verschwanden, sie folgten der Karte und kamen am Holzfällerlager an.
Dort angekommen sahen sie, wie die Ausrüstung der Holzfäller komplett zerfetzt wurde, es herrschte hier totales Chaos. Alle sahen sich etwas um, Arien wurde klar das es sich hierbei nicht um ein normales Tier gehandelt hat. Czara versuchte ihr Gehirn anzustrengen und überlegte was sie über Wendigos wusste, doch musste sie sich eingestehen keine Ahnung zu haben. Rana fand am Zelt Blutspuren, welche bereits eingetrocknet waren. Auch Arien begutachtete dann nochmal das Zelt und entdeckte eine gelbe, klebende, nach Ammoniak riechende Flüssigkeit. Sie entnahm mit einer Phiole eine Probe und steckte sie weg. Koichi stellte die Vermutung auf das der dritte Holzfäller vielleicht überlebt haben könnte, da es ihm nicht wie die anderen im Zelt erwischt hat, sondern draußen.
Dann entdeckte Koichi eine weitere Spur, eine frischer und so entschloss sich die Gruppe dieser zu folgen. Sie hatten Hoffnung jemanden zu finden, welchen sie helfen konnten. Sie verfolgten die Spur eine Weile, doch an einem Bach schien die Spur zu enden. Nun müssen sie schauen, dass sie neue Spuren finden und hoffen dass sie noch rechtzeitig ankommen...
Keir
Gelöschter Benutzer
Re: Verzückung einer gelben Macht [1.+ 2. + 3. Teil] [So, 19. Jul 20 + So, 26. Jul + So, 02. Aug 20]
von Keir am 02.08.2020 19:37Event: Verzückung einer gelben Macht
Informationen:
Teil: 2
Anwesende Teilnehmer: Czara, Keir, Listhal, Seolo, Fajra, Hinamena, Shin
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: 4 h
Besuchte Orte im Event: Froenya/Kanalisation
Zusammenfassung:
Nach einem hitzigen Gespräch wurden die Wunden geleckt und die Gruppe zog, aufgrund der jüngsten Ereignisse in sich zerrüttet, weiter. Der finstere Gang endete an einer Gabelung. Sie standen vor der Wahl trockenen Fußes nach Süden weiter zu gehen oder nach Westen, wofür sie das Brackige Wasser hätten passieren müssen. Die Wahl fiel vorerst auf den südlichen Gang, auch wenn aus dem Westlichen etwas zu hören gewesen war. Der von ihnen gewählte Weg endete in einem Wasserfall, weshalb die Gruppe sofort auf dem Absatz umdrehte und nun doch die Passage gen Westen nahm. Mit Hilfe einer Palette wurden Hinamena und Czara von Listhal und Keir übergesetzt. Seolo und Fajra versuchten Anschließend mit Schwung auf der Palette stehend auf die andere Seite zu kommen. Doch das Vorhaben schlug fehl und sie trieben unkontrolliert auf der Palette stehend den Kanal entlang. Der Wasserfall und der damit verbundene Sturz in die Unbekannte Tiefe kam näher und näher. Fajra schaffte es, zu ihrer beider Glück, im zweiten Anlauf eine Erdwand mit ihrer Magie zu erschaffen welche beiden ermöglichte mit einem beherzten Sprung sich noch zu retten. Listhal und Keir brachten die zwei anschließend schwimmend auf die Westliche Seite und die Reise konnte weitergehen. Seolo fandt zu aller Verwunderung die Spuren eines Bären und auch Schritte waren in der Ferne zu hören. Die Abenteurer folgen den Spuren und kamen an einer Öffnung vorbei. Gelber Nebel schien daraus hervor zu wabern. Czara untersucht den Dunst und stellte lachend klar, dass es sich dabei um Lachgas handelte. Sie drangen weiter vor und kamen in einen Raum in welchem ein Humanoid in einer Kiste herum kramte. Jener Humanoid, ein Panda-Tierwandler, stellte sich als Shin vor und nahm eine gelbe Maske an sich, die er in der Kiste fand. Nach einer kurzen Besprechung wurde beschlossen gemeinsam weiter zu gehen, gab es doch nur einen Weg. Tiefer und tiefer wagte sich die, nun um Shin bereicherte Gruppe weiter und die Kanalisation wurde von einer natürlichen Höhle abgelöst. Sie kamen an ein Treppe die in die Tiefe führte und an ihrem Ende fanden die Abenteurer ein Portal, von zwei Obelisken flankiert. Shin Meditierte und erhielt eine Vision von einem gelben Himmel und Tentakeln. Listhal untersuchte hingegen die Inschriften auf dem Obelisken und sah darin überbleibsel einer vergangenen unbekannten Kultur. Jenseits des Portals lag ein Altarraum, in dessen Mitte in einer Feuergrube Leichen verbrannten und eine Kopflose Gestalt saß auf einem gold-gelben Thron. Den Raum konnte man durch zwei weitere Gänge verlassen doch die Gruppe sah sich an diesem unwirklichen Ort erst einmal um. Als Shin dem drängen der mitgebrachten Maske nachgab und sie der Kopflosen Gestalt aufsetzte, erhob sich diese und sprach zu ihnen. Rätselhaft waren die Worte die die Abenteurer von ihr vernahmen, doch eines war klar, sie versprachen Macht. Macht die einen Preis hätte. Auf der Suche nach Antworten wagten sie sich weiter nicht wissend ob dies vielleicht ihren Untergang besiedelte.
Keir
Gelöschter Benutzer
Verzückung einer gelben Macht [2. Teil] [So, 26. Jul 20]
von Keir am 31.07.2020 22:26Event: Verzückung einer gelben Macht
http://revaria.de/forum/verzckung_einer_gelben_macht_1_teil___2_teil__so_19_jul_20__so_26_jul_20-71088131-t.html
Gesamtzusammenfassung - Die Bürde aller Sünden
von Alcino am 27.07.2020 17:57Titel der Eventreihe: Die Bürde aller Sünden
Informationen:
Zeitraum der Events: 18.04.2020 – 20.06.2020
Zeitraum der Handlung: Mai/Juni 5691 nJ.E
Involvierte Charaktere: (Zulbaljin, Vathaman), Calvin, Alessandra, Theo, Valeriya, Rana, Yasuno, Belial, Elphil
Leitender Spieler: Max [Belial]
Insgesamte Sitzungsdauer: 55 Stunden
Durchschnittliche Sitzungsdauer: 5 ½ Stunden
Besuchte Orte im Event: Varshenga-Klüfte
Zusammenfassung:
In diesem Abenteuer schlummert die Bedrohung in den Varshenga-Klüften, einem großen Gebiet unterhalb Froenyas und Sahs. Jene Bedrohung sorgt nämlich für eine Massenflucht der im Untergrund lebenden Völker in Richtung Oberfläche. Um dieser Völkerwanderung, die nur für Chaos sorgen würde zu verhindern, nahm sich Staatskanzler Belial Thorne persönlich heraus, die Expedition in den Untergrund anzuführen und die Unruhen mit dem Beseitigen dieser Bedrohung im Keim zu ersticken. Hierfür wählte er einige seiner besten Elite-Yokuza samt einem zum Volk der Trolle zugehörigen Söldner, welcher die Oberweltler im Untergrund führen sollte.
In Unter-Froenya angekommen steuerte die Gruppe einen isolierten Wachturm an, wo sie auf eine verängstigte Goblin-Familie trafen, die sich aber beruhigen ließen und sich bereit erklärten, einige wenige Informationen mit den Yokuza zu teilen. Laut dem Goblin floh ihr Volk aus Miasma vor dem sogenannten Kav'ishi, einer Riesenspinne, die aus dem Kern der Welt stammen sollten. Innerhalb des Turmes selbst konnten die Anwesenden ein Mosaik zusammensetzen und mithilfe des arkanen Kompasses des Kanzlers eine geheime Aussparung öffnen, aus welcher sie ein bernsteinfarbenes Amulett bergen konnten, welches sie auch vorerst mitnehmen sollten.
Ihr nächster Schritt führte die Gruppe zum Beryll-See, wo sich angehörige des Meervolkes ansiedelten. Dort beklagte der oberste Befehlshaber Isshi die Zurückdrängung des Volkes durch die Derros und die Entweihung ihrer heiligen Stätte am Qal-Miasma-Pass, wo er sich um die Überreste des Urfisches Thavali, der Herrin der Gezeiten sorgt, weshalb er auch zur Gegenwehr aufrief. Trotz seiner eigenen Probleme erwies sich der Haifisch-Mensch aber als sehr kooperativ und erzählte das Kav'ishi unter jedem Untergrundvolk einen anderen Namen hat, im Großen und Ganzen aber die Urmutter beschreibt, der Schöpferin allen Lebens. Jene, die in der Tiefe schlummert, und erst am Ende aller Tage erwachen würde. So soll man sich jedenfalls in einer Prophezeiung erzählen. Im Tempel am Qal-Miasma-Pass sollen aber weitere Informationen über die Urmutter schlummern, der dadurch natürlich umso interessanter für die Gruppe wurde. So erfuhren sie auch am Marktplatz von einem Derro der ihnen mehr über den Konflikt erzählen könnte, doch fanden sie am Ende nur die zerfetzte Leiche des Derros. Die Gruppe nahm also die Ermittlungen auf und letzten Endes entpuppte sich der Derro als Bombenleger, der von einer Tiefseebestie daran gehindert wurde, die Meervolk-Siedlung in die Luft zu sprengen. Da die Gruppe in der Stadt aber nichts mehr hielt, setzten sie ihren Weg fort.
Die Strecke nach Brechwinkel, der größten Stadt in den Varshenga-Klüften führte die Expedition durch die Zyklopenruinen. Dort trafen sie durch eine Spiegelung auch wieder auf die Göttin Ištal, einer alten Bekannten, welche von einem Mann im Norden von erzählten, welcher von Nutzen sein sollte. Auf diesem Wege trafen sie auch auf Vathaman, einem Efreeten der kohleschwarz war und nur an einigen Stellen zu glühen schien. Dieser hatte wohl sein Gedächtnis zu einem gewissen Teil verloren, wobei ihn die silberne Zunge des Kanzlers dennoch dazu brachte, der Gruppe auf ihrem weiteren Weg zu begleiten. Allerdings verließen sie die Ruinen noch nicht, da sich ihnen ein interessant wirkender Turm zur Erforschung anbot. Sie betraten also die Überreste des schlängelnden Kaisers und erfuhren dort von der Göttin aller Nagas und Schlangen Inish Ungolath. Durch das Einverleiben merkwürdiger Schattenranken an den Wänden eines Raumes erlangte Vathaman allerdings einige seiner Erinnerungen zurück. So erinnerte er sich beispielsweise an die wohl erste Zivilisation aufgrund seiner Jahrtausende an Jahren, als auch an eine rothaarige Frau, welche hinsichtlich der Ereignisse wohl Ištal gewesen sein musste, was mehr Fragen als Antworten aufwarf. Nachdem die Gruppe in dieser Instanz schließlich erst Skelettkrieger, dann Nagas und zuletzt sogar einen Knochengiganten niederringen mussten, war die Befriedung über den Fund doch zufriedenstellend. Der sogenannten Dematerialisierer soll nämlich dazu imstande sein jegliche Veränderung, unabhängig der Macht des Zaubers, rückgängig machen zu können.
Bevor aber Brechwinkel erreicht werden konnte, schlug Belial vor eine Zollstation aufzusuchen, da dort immerhin ein Yokuza sitzt, welcher eigentlich viele Hinweise hätte bieten können. Doch vorfindbar war allein seine entsetzlich entstellte Leiche. Glücklicherweise konnte der Verstorbene allerdings seine vermeintlichen Mörder in seinem Tagebuch verewigen, und zwar sollen diese aus Männern und Frauen bestehen, welche erkennbar an ihren aufgesetzten Stierschädeln sein sollen.
Endlich kam die Gruppe aber in Brechwinkel an und erfuhr davon, dass die „Totenkopfmänner" das Übel heraufbeschworen haben sollen, wovor bis dato der ganze Untergrund flüchtete. Währenddessen in der Schänke suchte die Bedienung Bali das Gespräch zu Vathaman auf, den sie zu erkennen schien. Doch weil er sein Gedächtnis verloren hatte, war das Erkennen entsprechen einseitig. Sie erzählte mit Wehmut von der Stadt Arem, welche von Ištal für die Externare errichtet wurde. Scheinbar war es auch die Göttin, welche als Erste die Zwischenwelt und die Welt Revarias verknüpfte. Sie erzählte auch vom Untergang dieser Stadt. Ištal soll mit ihrer ersten Beschwörung, dem damaligen Hohepriester Vathaman versehentlich eine Kreatur beschworen haben, welche nicht aus der Zwischenwelt kam. Sie zerstörte alles und sog die Einwohner mittels einer schwarzen Kugel auf. Jene die entkamen waren vom Fluch der Schatten betroffen. Denn wie auch Vathaman sah Bali diesem recht ähnlich, wenn sie ihre Illusion um sich fallen ließ. Ihnen wurde scheinbar ihr Wesen geraubt, verdammt für immer abseits der Sonne zu leben und verboten, in ihre Welt zurückzukehren.
Aufgrund der Erkenntnisse von Alessandra die etwas über Schätze in der Duergar-Feste erfuhr und Yasuno, welche für die Rettung ihrer Mithrilklinge Werkzeug brauchte, das ebenfalls dort sein sollte, entschied sich die Gruppe kurzerhand auch diese Instanz zu beschreiten. Doch bis auf besagtes Obsidianwerkzeug und einer Spektralklinge, einem Schwert das durch Rüstung wie Butter schnitt, ließen sich keine weiteren Schätze mehr finden.
Die Gruppe kehrte also nochmal nach Brechwinkel zurück um dort das Schwert umschmieden zu lassen und zogen daraufhin direkt weiter an den Qal-Miasma-Pass. Angekommen berichtete der Anführer der Derros Zizzipak von Wäldern, die von Monstern überrannt waren und Belial versprach dagegen vorzugehen, was die Gruppe in die Fernab-Wälder führte. Einem gigantischen Gebiet kahler Bäume. Nach einigen Minuten des ziellosen Wanderns durch das Gedicht warnte sie ein gekreuzigter und entstellter Derro vor dem Weitergehen. Dort fand Alessandra auch Spuren dreibeiniger Kreaturen und mehr als ein Wegweiser diente diese Warnung auch nicht für die Gruppe. Zunächst folgten sie aber dem schlechter ausgebauten Pfad und gelangten so zu einer auf Stelzen errichteten Hütte in einer Lichtung. Allerdings war niemand im Inneren der Hütte vorzufinden. Lediglich ein großer Kochtopf mit köchelnder Suppe darin zeugte von einem Bewohner, welcher schließlich auch erschien, wenn auch durch das Spiegelbild des Trolls. Schlanker als ein Elf und blasser als ein Asphari war diese Frau. Ihre Augen waren von einem dunklen Rot und eben jenes Rot zeichnete sich in Form von Venen ebenso auf ihrem schmalen Körper ab. Platinblond ist ihr Haar und gebunden in sechs Zöpfen. Ein Rubin ist auf ihrer Stirn fixiert, doch wirkt dieser nicht wie ein Accessoire, sondern mehr wie ein Teil von ihr. So furchteinflößend wie die Gestalt aussieht, umso friedlicher schien sie. Denn seelenruhig rührte die ihr Süppchen um. Sogar als äußerst hilfsbereit stellte sie sich heraus. Jene Suppe bot sie auch der Gruppe an, ehe sie ihnen eine Vision in ihrer Kristallkugel zeigten. Dieser Hinweis wird vertrauensselig angenommen und nach einiger Zeit des weiteren Wanderns gelangten sie an die in der Vision gesichtete Spinnenweben, wo sie auch von weiteren Skeletten angegriffen wurden, welche natürlich ebenso wie die zuvor, gnadenlos vernichtet wurden. Wie in der Vision zu sehen zerfiel die Krone von einem der Skelette zu Staub und als man diesen Staub in die Spinnennetze pustete, erschien ein dünner leuchtender Faden, der ihnen den Weg deuten sollte.
Nach zwei Stunden wurde das Ende der Spur erreicht und in einigen Kilometern Entfernung zeigte sich das nächste Ziel der Gruppe. Ein gigantischer Tempelkomplex erstreckte sich in der Ferne und war mit phosphoreszierender Beleuchtung bespickt. Um den Komplex herum häuften sich die Häuser und obwohl die Gruppe die Anlage wohl gerne aufsuchen wollen würde, trennte sie eine nicht kleine Schlucht von ihrem Ziel.
Angekommen in der Tempelanlage widmeten sie sich zunächst einer Langhalle die im Innern sichtlich als eine Art Kirche fungiert haben musste. Doch abgesehen von einem eingeritzten Text auf Menschenhaut und einer merkwürdig schwarzen Substanz gab es hier nichts zu sehen, außer einem in die Wand eingefassten Juwel. Gierig wurde dieser grobschlächtig entfernt und von draußen hörte man das Grummeln einer scheinbar monströsen Bestie. Der zweite interessante Ort stellte ein gewaltiger Berg dar. Doch da sie schon am Eingang mehrere Duzend verwesende Derros erwarteten, entschied sich die Gruppe dafür, sich nicht weiter dem Berg zu nähern. Wo sie ein Derro nicht warnen konnte, konnten sie 77 mehr gewiss warnen.
Nach dem Bergen einer Siegelrolle aus Lapislazuli erreichte die Gruppe das Ende ihrer Reise, mit dem Krater der Mutter. in dessen Mitte ein Tempel thronte. Dort erhoffte sich Belial mit einem Blick in vergangene und künftige Zeiten einen Weg zu finden, die Mutter aller Dinge zu bezwingen. Um allerdings innerhalb des Tempels weiter voranschreiten zu können, bedurfte es das Lösen eines Rätsels und als Schlüssel zum Erfolg dienten hier Vathaman und das am Anfang gefundene Amulett. Geeint beschwor die Gruppe so einen Schatten, welche eine Wand und zwei Lengspinnen dahinter niederzustrecken vermochte. Auffallend war, das weder durch den Kampf noch durch die Gruppe Töne in diesem Tempel entstanden. Allein die Stimmen der Sprechenden war zu vernehmen. Hinter der Wand und den toten Körpern offenbarte sich ein Kraftfeld, das nur von zwei der Gruppe passierbar war. So entschied sich Belial, Yasuno mitzunehmen.
Nach drei Stunden kehrten die Zwei zurück und streckten im Innern des Tempels einen untergebenen der Mutter nieder. Durch die Erkenntnisse die sie dadurch erlangten, Beschloss Belial in seinem nächsten Schritt, all die Eingänge nach Leng unter Sah zu versiegeln, um einen Vormarsch der Mutter zu verhindern und eine Kommunikation zwischen ihren Untergebenen und ihr selbst zu unterbinden. Jene Eingänge sollen sich einmal in Miasma, südlich des Kraters in dem noch komplett unkartographierten Gebiet und in der uralten Ruine von Ni Tae, östlich des Kraters befinden. Mit diesem kleinen, aber wichtigen Erfolg erklärte Belial diese Expedition für beendet und die Oberweltler kehrten nach Froenya zurück.
Hauptstory - Die Bürde aller Sünden [Zusammenfassung]
von Alcino am 27.07.2020 15:16Name des Events: Die Bürde aller Sünden
Informationen:
Teil: „10" Epilog
Datum des Plays: 20.06.2020
Anwesende Teilnehmer: (Zulbaljin, Vathaman), Calvin, Theo, Valeriya, Rana, Yasuno, Belial, Elphil
Abwesende Teilnehmer: Alessandra
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Drei Stunden
Besuchte Orte im Event: Unter-Froenya
Zusammenfassung:
Drei Stunden ließ der Kanzler seine Untergebenen warten, bis er schlussendlich mit Yasuno zurückkehrte. Mitgebracht hatte er dafür einen beig gewobenen Stoff mit einem Aufdruck, welcher interessanter kaum aussehen könnte. Darauf zu sehen war nämlich eine vielbeinige, große Spinne, offensichtlich das Symbol der Mutter. Schließlich hatten Belial und Yasuno dieses Stoffstück von einem Untergebenen ebendieser und konnten diesem zusätzlich noch einige Informationen entlocken, bevor sie ihn von seinem Treiben erlösten.
Durch den dadurch errungenen neuen Kenntnisstand plant Belial, die Sache in zwei Schritten anzugehen, höhere Priorität hat hierbei das Versiegeln der Eingänge nach Leng, wo er die drei wohl einzigen bereits kennt. Einmal in Miasma, einen südlich von hier in dem noch komplett unkartographierten Gebiet und noch einen weiteren in der uralten Ruine von Ni Tae, östlich des aktuellen Standorts der Gruppe.
Neben der Tatsache, einen Präventivschlag gegen die Mutter auszuüben, um das Volk von Sah zu schützen, plant Belial auch ein Zusammenbringen von Oberfläche und Untergrund, um das Land stärker zu machen und den Untergrund besser schützen zu können. Nun aber haben die Elite-Yokuza erste Erkenntnisse erlangen können, mit welchen sie sich glücklich schätzen konnten, weshalb sie nun zurückkehrten, um den Erfolg zu feiern und sich von dieser langen Reise zu erholen.
Die Infiltration des Drogenschiffes [17.07.20 + 24.07.20]
von Argos am 27.07.2020 09:34Die Infiltration des Drogenschiffes [17.07.20 + 24.07.20]
Anwesende Teilnehmer
Amalia, Argos, Belle, Sonea, Terea, Trissaya
In einer finsteren Nacht fanden sich einige zwielichtige Gestalten am Hafenkai zusammen, um ein ehrbares Handelsschiff um seine Fracht zu erleichtern, so hätte man zumindest meinen können. Doch in Wahrheit waren es ehrbare Menschen, Mitglieder des Ordens der Versöhnung, welche den Plan gefasst hatten, ein nicht ganz so ehrbares Schmugglerschiff aus Balsorra zu infiltrieren und dort vermutete Drogenbestände zu entwenden.
Doch gemäß ihres Credos wollten die Ritter unnötige Konflikte und Blutvergießen vermeiden und als die Gruppe am Hafenkai eine einsame Wache entdeckte, wurde es Amalia und Sonea aufgetragen, sich als Hafendirnen zu versuchen und den Mann von dort fort zu locken. Dieser Plan hatte Erfolg und wenige Minuten später fand die Wache ihren seligen Schlaf, wo er mit Sicherheit weiter von den Oberweiten der beiden Damen träumen konnte, während diese wieder ihre Ordenstracht anlegten und gemeinsam mit dem Rest der Truppe an Deck schlichen.
Hier nun wimmelte es von weiteren Wachen, was ein Hindernis darstellte, da die Gruppe nach einer Vision Amalias wusste, dass das Ziel ihrer Suche sich wohl im Laderaum befinden würde und sie dafür das Deck überqueren und den Abstieg erreichen mussten.
Hier nun half eine Illusion, welche den Klang des bereits „schlafenden" Matrosen imitierte, welcher daraufhin näher kam und von Terea zu diesem in das Reich der Träume geschickt wurde. So war der Weg nun frei und auf leisen Sohlen schlich die Gruppe in den Lagerraum, wenngleich die arme Belle mit ihrem Umhang an der Schiffsglocke hängen blieb und somit beinahe das ganze Schiff aufweckte. Doch die Crew schrieb das Läuten wohl auf den Wind und so wurde ein Entdecken der Gruppe noch einmal verhindert.
Im Laderaum angekommen offenbarte sich der Gruppe dann die Auswahl zwischen zwei Türen, von welchen zunächst die nördliche Route bevorzugt wurde. Als Amalia jedoch erneut ihre medialen Kräfte nutzte, konnte sie an dieser Tür Blut und eisige Kälte verspüren und die Gruppe besann sich daraufhin eines Besseren. So schlichen sie gen Westen, während Argos am Abstieg blieb, um den Fluchtweg freizuhalten.
Im folgenden Raum erwartete die Gruppe ein großes Weinlager und auf der Suche nach der Droge klopfte die Gruppe die Fässer ab. Drogen fanden sie zwar nicht, aber dafür eine kleine Geldbörse, dessen Inhalt wohl ebenfalls weniger legaler Natur war. Dafür nun stieß die Gruppe im Folgeraum auf eine verschlossene Türe, welche das Interesse der Gruppe weckte. Doch anstatt das Schloss zu knakcne verbog Trissaya das Holz, so dass die Gruppe mühelos unter den nach oben gebogenen Planken hindurchkrabbeln konnte.
Dort nun offenbarte sich das vermeintliche Ziel ihrer Suche, denn verborgen unter einigen Kisten war eine eiserne Truhe mit einer schweren Kette umwickelt und am Boden verankert. Erneut wollte Trissaya die Kette mit Magie aufbiegen, doch dieses Mal geschah ein schrecklicher Unfall und die Kette warf die Magie auf die unvorbereitete Magierin zurück, welche mit grauenvoll deformierten Knochen zu Boden ging. Glücklicherweise vermochten Belle und Sonea, welche sich die Mission über nicht so ganz grün waren, mit vereinten Kräften die Knochen zu heilen und Trissaya wieder auf die Beine zu bekommen.
Da die Gruppe jedoch immer mehr ihrem kindischen Gezänk erlag, kehrten sie unverrichteter Dinge zu Argos zurück, um sich seinen Rat einzuholen, welcher daraufhin zu einer List griff. Offenbar enttäuscht von ihrem Treiben beschloss er, die Mission abzubrechen und stellte in Aussicht, dass die Drogen wohl unter das Volk kommen würden, woraufhin jeder Einzelne von seinem Pflichtgefühl gegenüber dem Volk eingeholt wurde und nachdrücklich darauf bestand, nicht ohne diese Kiste von Bord zu gehen. Im Anschluss gab ihr Anführer ihnen noch die Lektion weiter, dass oftmals nicht der direkte Weg ans Ziel führt, sondern man den Kopf benutzen müsse.
Zurück bei der Kiste begriff die Gruppe dann, dass sie nicht die magische Kette brechen musste, sondern einfach die Planken verformen, an welcher die Kette fixiert wurde. Auf diese Weise konnten sie dann die Kiste aus ihrer Verankerung lösen und mitsamt Kette von Bord tragen. Hier nun gab Argos der Gruppe weitere Anweisungen, sollten doch Terea, Belle und Trissaya in Richtung Akademie aufbrechen, während Amalia und Sonea in die Klippen zurückkehren würden und Argos argoshafte Dinge zu vollbringen gedachte.
Keir
Gelöschter Benutzer
Verzückung einer gelben Macht [1.+ 2. + 3. Teil] [So, 19. Jul 20 + So, 26. Jul + So, 02. Aug 20]
von Keir am 22.07.2020 11:51
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Event: Verzückung einer gelben Macht
Informationen:
| Teil: | 1 |
| Anwesende Teilnehmer: | Czara, Keir, Listhal, Seolo, Fajra, Hinamena |
| Abwesende Teilnehmer: | Shin |
| Eventleiter: | Cerwen |
| Dauer des Events: | 5 h |
| Besuchte Orte im Event: | Froenya/Kanalisation |
Zusammenfassung:
Dem Aufruf der Obrigkeit folge leistend, begab es sich, dass sich Czara, Keir, Listhal, Seolo, Fajra und Hinamena vor der Schenke "zum blauen Seepferd" einfanden. Diese lag unweit der Stelle von der es aus in die Kanalisation gehen sollte. Man stellte sich vor und dann wurde die Frage nach der Kontaktperson laut, welche sie an dieser Stelle hatten treffen wollen.
Fajra und Seolo fanden in der Nähe eine Blutspur und die Vermutung lag nahe das sie zu dem Vermissten ghörte. Der Blutspur nach gehend fanden sich die Abenteuer, umgeben von Häusern, in engen Gassen wieder. Ihrer Intuition folgendend fanden sie in einer Sackgasse eine aufgeblähte Leiche in einer Art Becken. Als Heilerin besah sich Czara den Korpus und stellte fest das er hierschon länger lag und demnach nicht zu der Blutspur passen wollte. Sie ließen den unbekannten Toten zurück und gingen in einen weiteren Innenhof. Hier liefen mehrere Abwasserrohre aus den umliegenden Häusern zusammen ergossen ihre übelriechende Brühe in ein Großes zentrales Rohr. Auffallen war eine schwarze zähe Flüssigkeit welche ebenfalls aus den Umliegenden Häusern stammte. Diese dampfte und wahr wohl ätzend. Glücklicherweise wurde ihre Wirkung abgemildert wenn sie sich mit Wasservermischte, was Keir kurz einmal prüfte. Fajra war es die eine abgetrennte Hand fand und Czara zuwarf. Diese konnte ihr aber keinerlei nützlichen Informationen entlocken. Sie entschlossen sich in die Tiefe zu steigen und fanden sich schon bald in der Kanalisation wieder. Derb stieg ihnen der Geruch der Unterwelt in die Nasen und Seolo, der die feinste von ihnen hatte, sah einer harten Zeit entgegen. Aus dem Schacht durch den sie gingen gab es nur zwei Optionen weiter voran zu kommen. Schwimmen oder Klettern. Ein Teil der Gruppe hatte das zweifelhafte vergnügen ein Bad in dem über riechenden Wasser zu nehmen. Zu ihrem Unglück versank Listhal im dunklen Wasser und sah sich einem wenig Heldenhaften ende gegenüber. Doch Keir zog rechtzeitig heraus und brachte sie ans rettende Ufer. Ein paar kurze Worte des Dankes, dann ging es weiter. Von dort gab es nur eine Richtung in den die Gruppe weiter gehen konnte. Dort versperrte ihnen jedoch ein Berg aus schlamm den Weg. Czara wollte ihn gerade überwinden da entpuppte sich der Schlamm als Kadaver Berg, welcher zu einem genährten Faulschlamm gehörte. Die unglückliche wurde von ihm gepackt und Hinamena versuchte sie zu befreien, wurde jedoch selbst vom Schlamm erfasst.
Ein wilder Kampf brach aus und alle setzten dem Wesen auf ihre Art und weise zu. Fajra mit dem Schwert, Seolo jagte einen Pfeil nach dem anderen in das Monstrum und Listhal versengte es mit lodernden Flammen. Czara konnte sich befreien und half mit magischen Schilden und Heilung der Gruppe zu bestehen, wären Keir mit Schild und Axt seinen Teil beitrug. Hinamena die noch immer gefangen war schoss mit ihrem Bogen in der Hoffnung das Biest zu treffen um sich. Doch ein verirrter Pfeil traf Fajra die daraufhin nicht länger das Monster sondern Hinamena attackierte. Als diese zum tödlichen schlag ausholte warf Keir sich dazwischen und zog Hinamena aus dem Schlamm. Fajra versuchte erfüllt von ihrem Zorn Hinamena weiter zu attackieren. Keir schirmte diese ab während er weiter versuchte dem Schlamm bei zu kommen. Seolo und Listhal konzentrierten sich auf die abscheuliche Kreatur wären Czara versuchte die Aufmerksamkeit der beiden Nahkämpfer wieder voll auf den Faulschlamm zu richten. Damit zog sie jedoch nur Fajras Wut auf sich und diese stürmte prompt auf sie zu. Diesen Moment nutzen Seolo, Listhal und Keir um dem Kadaver-Berg erneut zuzusetzen. Hinamena versuchte noch Fajra vom Attackieren der Heilerin abzuhalten doch ihr Pfeil ging, da sie wohl am Ende ihrer Kräfte und dem Tode nahe war, fehl. Doch änderte Fajra erneut ihr Ziel und fasste wieder den eigentlichen Feind ins Auge, denn dieser hatte sie grob getroffen. Einen weiteren Schlagabtausch später wollte der Schlamm immer noch nicht vergehen. Mit der Kraft der Verzweiflung schaffte es Keir mit einem letzten schlag dem Kadaver-Berg den Rest zu geben. Die Schlacht war gewonnen doch wie sollte es von hier an weiter gehen?
Der Gral der Seelen [19.06 / 26.06 / 03.07/ 10.07]
von Argos am 12.07.2020 13:53Der Gral der Seelen [19.06 / 26.06 / 03.07/ 10.07]
Anwesende Teilnehmer:
Argos, Giselda, Gorganion, Ilyjion, Korrin, Sera
Die kleine Abordnung um Giselda herum brach entsprechend des Wunsches der Göttinen Euphoria und Calypso unter dem Deckmantel des einfachen Bürgerstumnach Mjirana auf, um dort nach dem sagenumwobenen Gral der Seelen zu suchen, welcher der Legende zufolge die Macht besitzen sollte, erloschene Artefakte mit neuem Leben zu füllen. So hoffte die Gruppe auf diese Weise, den Stab der Agatheia erneut mit seiner gnadenreichen Macht zu erfüllen, sodass Giselda als Champion der Tugend im Kampf gegen die dunklen Mächte würde bestehen können.
Doch bereits die Ankunft am Hafen der Insel barg Überraschungen, wurde die Gruppe doch scheinbar von höchster Ebene erwartet. Denn der Barde der Herrscherin, ein galanter Katzenwandler mit dem Namen Julian Alfred Pankatz empfing die Gruppe und führte sie, nicht ohne der Prinzessin schöne Augen zu machen, auf direktem Wege aus der Stadt hinaus in den angrenzenden Wald, wo sich inmitten eines idyllischen Sees ein imposanter Turm aus weißem Marmor in den Himmel erhob. Weißgewandete Wächter bewachten den Eingang, doch als die Gruppe eintrat kippte die friedliche Stimmung schlagartig um.
Das Erdgeschoss des Turmes war erfüllt von Bedrücktheit und Kummer und ein großes Loch im Boden schien der Ursprung all diesen Übels zu sein. Manch einer der Gruppe schien sogar Stimmen zu hören, die zur Sünde aufriefen und ihn in das Loch locken wollten, doch der wachsame Blick der anderen verhinderte schlimmeres, sodass die Gruppe die Treppe erklimmen und die düstere Stimmung des Turmes hinter sich lassen konnte.
Im nächsten Stockwerk dann war die Grube bereits wieder vergessen, bot sich ihnen doch nun ein imposanter Thronsaal und eine bildschöne Frau namens Nimue stellte sich ihnen als die „Herrin vom See" vor, welche seit Tausenden Jahren die Geschickte der Insel lenkte und diesen Ort beschützte. Sie wusste bereits von der Aufgabe der Gruppe, doch beantworte auch bereitwillig deren Fragen zu diesem Turm und dem unheilvollen Loch.
So erfuhr man, dass dieser Ort bereits seit gut 10.000 Jahren existierte und seit diesem Zeitpunkt als mächtiges Gefängnis diente.
Der Überlieferung nach herrschten zu dieser Zeit sieben mächtige Wesen über diesen Teil der Welt, welchen beispielsweise die Newithaner die Namen der sieben Todsünden gaben, da sie die Völker zu zahlreichen Schandtaten und moralischem Verfall verführten. Doch als sich vier der Unterdrückten erhoben und den Gral der Seelen fanden, wurde ihnen die Stärke verliehen, den Kampf aufzunehmen. Eine nach dem anderen konnten sie die sieben Sünden bezwingen und tief unter der Erde in ein magisches Gefängnis sperren, welche vom Gral mit Energie versorgt wurde. Die siegreichen Helden derweil gründeten eine Gemeinschaft, um bis ans Ende aller Tage über diesen Ort zu wachen und wurden die ersten Gralshüter.
Von Generation zu Generation nun wurden die Schwerter der Vier an ihre würdigen Nachfolger weitergegeben und da sich stets das Wesen der verstorbenen Hüter an das Schwert band, wurden diese nach und nach mit unbändiger Macht erfüllt und verliehen ihren Trägern mystische Kräfte, wie beispielsweise die jeweilige Kontrolle über eines der vier Elemente.
Die aktuellen Gralshüter lernte die Gruppe schließlich auch kennen, da Nimue sie unter das Dach des Turmes führte, wo der Gral bereits auf sie wartete und von den vier mächtigen Kriegern beacht wurde. Doch noch ehe sie ihrer Aufgabe nachkommen konnten, mussten sie sich zunächst des Kelchs als würdig erweisen und ein jeder aus diesem trinken. Die Warnung besagte, dass nur ein reines Herz überdauern würde, während ein verdorbener Charakter unvorstellbare Qualen erleiden würde.
Doch als die Gruppe sich bereit erklärt hatte und aus dem Kelch trank, geschah zunächst nichts. Erst beim Erwachen am nächsten Morgen dürften sie feststellen, dass ihre Prüfung wohl begonnen hatte, hatten sie sich doch in Tiere vielfältigster Natur verwandelt.
So war Korrin zu einem schlauen Fuchs geworden, während der ängstliche Gorganion einen mächtigen Bären verkörperte. Die unstete Sera wurde ein gefährlicher Wolf, während Ilyjion als Eule die Gabe des Fliegens zuteil wurde. Zu guter Letzt war Argos zu einem stolzen Hirsch mutiert, während Giselda das Leben eines flinken Eichhörnchens übernehmen dürfte. In ihrer allgemeinen Verwirrung trat einn Kaninchen zu ihnen und sie stellten schnell fest, dass sie nun mit den Tieren sprechen konnten, denn es eröffnete ihnen, dass sie sich in die Sümpfe aufmachen sollten, um dort ihre Prüfung zu beginnen.
Gesagt getan und so brach die Gruppe auf und als sie bei den Sümpfen ankam, war es nur Ilyjions scharfen Augen zu verdanken, dass sie keiner schrecklichen Hydra in die Arme liefen, sondern stattdessen eine weise Schildkrötendame trafen, welche ihnen eröffnete, dass Tiere die Welt auf eine ganz andere Art und Weise wahrnehmen konnten, welche die Menschen bereits verloren hatten. In gewisser Weise erlernten Magier diese Kunst wieder, wenn sie die Magie als Melodie wahrnahmen, doch ungleich mächtiger war die Gabe, die ganze Welt als Zusammenspiel verschiedenster Melodien zu erfühlen, welche ihrem Hörer das wahre Wesen und den wahren Kern einer jeden Sache verrieten. Im Anschluss wurden sie dazu angehalten, ihre eigene Melodie in dieser Welt zu vernehmen ,was nach einigen Schwierigkeiten einem jeden gelang und als ihre auf sonderbare Weise vertraute Melodie erklang, da war es ihnen, als würden sie instinktiv spüren, dass sie als nächstes nach Südosten reisen sollten.
Dankbar verabschiedeten sie sich von der Schildkröte und setzten ihre Reise fort. Am nächsten Morgen dann wagten sie sich daran den Fluss Morganar zu überqueren und erreichten schon bald den Kirschblütenhain, wo sich ein alter Lehrmeister mit seinen Schülern schon bald als Riesenadlerkolonie entpuppen sollte und ihnen offenbarte, dass man die Melodie der Welt nicht nur hören, sondern auch sehen konnte. In ihrer Adlergestalt bildeten sie einen Kreis um die Gruppe und hüllten diese mit ihren Flügeln in vollkommene Dunkelheit, damit ein jeder nun versuchen konnte, in vollkommener Schwärze seine ureigene Aura zu ergründen, welche die ungeschönte Wahrheit über den Charakter eines Mannes verriet.
Die Aufgabe beruhigte einige der Gruppe, doch schlussendlich erblickte jeder seine ureigene Aura und als sie die Augen wieder aufschlugen, vermochten sie auch, die Aura ihrer Begleiter zu erkennen, eine zutiefst intime Erfahrung. Dabei sahen sie auch die Auren der Adler, welche sich als durchgängig weiß und blau entpuppten. Einzig ein junger Schüler barg einige schwarze Schlieren, doch als man die Adler darauf ansprach, riss der Meister ebenjenem Schüler ansatzlos das Herz aus der Brust und die Gruppe musste das schreckliche Todesgeschrei einen sterbenden Wesens ertragen, welches in seiner Grausamkeit nur von dem dramatischen Erlöschen der Aura und dem Verstummen der Melodie des Wesens übertroffen wurde.
Ernst erklärte der Meisteradler, dass schwarze Auren stets die unrettbare Verdorbenheit ihres Trägers offenbarten. Die Welt selbst würde damit gewissermaßen einem Wesen das Recht auf Leben absprechen und offenbaren, dass es zur Gänze dem Bösen verfallen und nicht mehr zu retten war. Die Gruppe protestierte auf das Entschiedenste und schlug daraufhin auch das Angebot aus, dass die Adler sie zum Auufenthaltsort des Grals bringen würden. Stattdessen traten sie den Weg zum Königsfelsen an, auf dessen Hinweg sie es noch mit einem mächtigen Bies zu tun bekamen, welches sich in seinem Revier bedroht fühlte und zu keinem Gespräch bereit war.
Doch schließlich erreichte die Gruppe den Felsen und entdeckte eine unscheinbare Höhle, welche verlassen war, aber dem Geruch nach von einem mächtigen Raubtier bewohnt wurde. Die Gruppe war beunruhigt und wollte den Ort verlassen, als Giselda ganz leise die Melodie des Grals vernehmen konnte. Als sie dann versuchte, dessen Aura zu erkennen, erschien ein bläulicher Nebelpfad, welcher die Gruppe auf die Spitze des Königsfelsens führen wollte.
Die Gruppe folgte dieser Spur und wurde auf dem Plateau dann von einem alten Mann und einem majestätischen Kaisertiger empfangen. Der Greis stellte sich als Merliniaar vor und war ebenfalls einer der mächtigen Hüter des Grals, welcher die Gruppe wieder zurückverwandelte, da sie ihre Prüfungen erfüllt hatten. Im Anschluss erlaubte er Giselda ihren Stab in den Gral zu tauchen, was diese auch schließlich tat. Der Stab erstrahlte daraufhin in neuem Licht und ein jeder konnte die ermutigende Aura verspüren, welche dieser nun verströmte.
Die traute Feier musste jedoch warten, denn als die Gruppe das Donnern von Kanonen vernahm, entdeckten sie, dass eine gewaltige Flotte, bestehend aus Schiffen der Kirche des ersten Lichts und balsorranischen Schiffen, welche unter einem unbekannten Signum segelten, begonnen hatten, den Hafen zu bombardieren und Truppen diesen überrennen sollten, während die wehrlose Bevölkerung versuchte, in die Wälder zu flüchten. Merliniaar nun bat die Gruppe, ihm zu helfen, doch er hätte sich den Atem sparen können, war die Gruppe doch auf das Äußerste entschlossen und bereit, den Kampf aufzunehmen.
Merliniaar teleportierte sie an die Hafekante, wo die Anwesenden erleben konnten, wie die Inselwächter mit vereinten Kräften die Wogen der Lichtritter aufzuhalten versuchten. Zeitgleich landete das Schiff der Inquisition auf ihrer linken Flanke und neben einer Woge von Fußsoldaten setzten ein bedrohlich wirkenden Inquisitor und eine grausam martialisch anmutende Kriegerin mit weißen Flügeln auf der Insel auf.
Sicher, dass nun ihr letztes Stündlein geschlagen hatte, machte sich die Gruppe dazu bereit, den Feind aufzuhalten und wurde dabei von einigen Wächtern, sowie der mysteriösen Schildkrötendame, welche sich als Nimue selbst entpuppte, welche sich im Wald um sie gekümmert hatte.
Doch aller Kampfesmut war vergebens und während Argos sich bemühte, die geflügelte Kriegerin in Schach zu halten, verlor die Gruppe im Kampf gegen die disziplinierten Soldaten immer mehr an Boden. Zu allem Überfluss brodelte das Meer und Schatten verdunkelten die aufgehende Sonne, als ein gigantisches Schattenwesen aus den Fluten brach und damit begann, das begonnen Werk der Zerstörung zu beenden. Doch die Gruppe kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, denn zeitgleich knieten die Gralshüter einträchtig zum Gebet nieder und verschmolzen zu einem mächtigen vierköpfigen Drachen, welcher das Duell mit demSchattenwesen suchte.
Doch die Insel war dennoch nicht mehr zu retten und als der grausame unbekannte Inquisitor Nimue mit der Standarte Balsorras durchbohrte und diese leblos zu Boden sank, da brach der Mut der Verteidiger und die Insel wurde überrannt. In diesem Moment nun bat Merliniaar um den Stab der Agatheia und in einem mächtigen Zauber, der seinesgleichen suchte, rammte er diesen in den Gral der Seelen, was eine mächtige Explosion zur Folge hatte und die Gruppe aufgrund des strahlenden Lichts die Augen schließen musste. Als sie diese wieder öffneten, befand sich die Gruppe mitsamt ihres Begleiters im Innenhof des Schwanenpalastes, wo Gardisten zu ihrer Hilfe eilten.
Der mächtige Merlinaar verfiel daraufhin in ein tiefes Koma und zur allgemeinen Bestürzung konnte die Gruppe feststellen, dass der Gral der Seelen verschwunden war. Die Befürchtung, dass dieses mächtige Artefakt Balsorra in die Hände gefallen war, lag im Raum. Doch Genaueres würde ihnen Merlinaar wohl nur sagen können, sobald er aus seinem Koma erwachen würde...
WICHTIG:
All diese Informationen liegen NUR den anwesenden Teilnehmern vor. Die breite Öffentlichkeit kennt folgende Version:
In den frühen Morgenstunden erschütterte eine mächtige Explosion die Insel Mjirana und löschte nahezu vollständig das gesamte Leben auf dieser aus. Ein Großteil der Gebäude wurde zerstört und auch der mächtige Turm der Herrin vom See fiel in sich zusammen, wo vermutlich auch ebendiese ihr Leben ließ.
Eine in der Nähe ankernden Flotte bestehens aus Schiffen der Kirche des ersten Lichts kam leider zu spät, um noch effektive Hilfe leisten zu können und bemüht sich im Moment, die Insel nach Überlebenden abzusuchen, in der Hoffnung, einige der armen Seelen noch retten zu können.
Ebenfalls berichten Augezeugen, dass infolge der Explosion eine zweite kleinere Explosion folgte und mehrere schwarze Schattensäulen in den Himmel schossen, wo sie in allen Himmelsrichtungen verschwanden und noch mehrere Hundert Meilen weiter entdeckt werden konnten, wo sie in den unbelebten Weiten diverser Länder aufschlugen.

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