Die Engelsmacherin [12.10.2018 - 26.10.2018]

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Lenya

18, Männlich

  Fähigkeitenrangaufstieg IV [Adept]

Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Yokuza Rechtschaffen - Neutral

Beiträge: 37

Die Engelsmacherin [12.10.2018 - 26.10.2018]

von Lenya am 14.10.2018 15:51

Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 12.10.2018
Teilnehmer: Trevaros, Keita, Myantha, Helifex, Salas, Braedon
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Fünf Stunden
Besuchte Orte im Event: Das Reich der Dämonen

 

Zusammenfassung:
Der Anfang vom Ende hat nun begonnen. Der große Meister der arkanen Künste, Trevaros, hat nach starken Verbündeten geschaut, um diese Dämonenplage mithilfe der von der Mutter über Alles gegebenen Bombe zu beenden.

Doch zu aller erst mussten sie überhaupt erst in die Dämonenwelt gelangen, um den einen korrumpierten Engel zu töten, welcher all diese Dämonen zu gebären vermochte. Doch auch hierfür hatte Trevaros bereits einen Plan. Denn durch seine nahezu einzigartigen Fähigkeiten in der Arkanmagie, konnte er ein Portal zu dieser anderen Dimension öffnen, wobei dies mit einigen Schwierigkeiten einher ging. Allerdings wusste jeder der Anwesenheit über die Priorität der großen Sache bescheid und so traten sie alle durch das verheißungsvolle, durch Magie beschworene Portal und erreichten unbeschadet, eine Höhle auf der anderen Seite.

Eben diese Höhle strahlte sofort ein gewisses Unbehagen aus, denn war sie nicht in völlige Finsternis, sondern einem schwachen roten Leuchten getaucht, das von den steinernen Wänden ausging. Nachdem sich dann alle an die neuen Begebenheiten angepasst haben, gingen sie auch schon los, im besten Fall hinaus aus der Höhle.

Allerdings war der Marsch nicht lang von Ruhe gekrönt, denn schon auf der ersten Abzweigung ruhten Dämonen und würden die Helden kaum ohne Kampf vorbeilassen. Also nutzte die Gruppe das Überraschungsmoment und griffen an. Doch nicht nur die Gruppe formierte sich, um die schwachen Magier zu schützen, sondern auch die schwächeren Dämonen, stellten sich schützend vor die Magica-Dämonen. Doch das half ihnen nicht viel, denn die Gruppe an Sterblichen konnte den Kampf ohne große Schwierigkeiten beenden und für sich entscheiden.

Sie gingen also gemeinsam weiter, in der Hoffnung endlich einen Ausgang zu finden und taten dies schließlich. Doch draußen wartete schon ein Exstincia-Dämon, der den Höhleneingang zu bewachen schien und zu allem Überfluss, erschien ebenso noch ein gefährlicher Angelus-Dämon. Allerdings hatten die Helden abermals das Überraschungsmoment auf ihrer Seite und griffen an.

Dieser Kampf war weitaus blutiger ausgefallen. Die speziellen Fähigkeiten der höheren Dämonen setzten unserer Gruppe nämlich doch ziemlich zu. Aber auch diesen Kampf konnten sie unter großer Anstrengung für sich entscheiden. Doch war dies nicht alles.

Der Exstincia-Dämon löste sich auf und dafür materialisierte sich eine goldene Truhe, die ein schwaches lila Leuchten ausstieß. Helifex näherte sich der Truhe und öffnete diese. Sofort erhob sich daraus eine mit unbekannten Glyphen verstärkte Rüstung und legte sich fast schon parasitär um Helifex, seinem neuen Meister. Dieser war jedoch nicht abgeneigt und freute sich sichtlich über diese neue, von einem Gott erhaltene Rüstung. Apocolothoth hieß die Rüstung und zeichnete den Efreeten als Champion der großen Alten aus, zu welchen auch der inzwischen erwachte Cthulu höchst selbst, gehörte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.03.2019 21:02.

Lenya

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Re: Die Engelsmacherin [Zusammenfassung]

von Lenya am 20.10.2018 12:12

Informationen:
Teil: 2
Datum des Plays: 19.10.2018
Teilnehmer: Trevaros, Keita, Myantha, Helifex, Salas, Braedon
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Fünf Stunden
Besuchte Orte im Event: Das Reich der Dämonen

 

Zusammenfassung:
Nach diesem ersten großen Kampf gilt es nun einen Weg hinaus aus der Höhle zu finden. Denn bevor die Dämonen letztlich gestorben sind, verschütteten sie sowohl den Weg hinaus aus der Höhle, wie auch den Weg zurück. Also sahen sich die Helden vor einer Sackgasse. Nachdem Helifex den fremdweltlichen Stein aber nicht zum Schmelzen bringen konnte, versuchte es auch Trevaros mit einer arkanen Welle. Zwar hätte er ein weiteres Portal erschaffen können, doch riet er selbst von dieser Idee ab und das war auch gut so. Denn die Macht des legendären Arkanmagiers war so groß, sodass er die Felsbrocken viele Meilen weit wegschleudern konnte und den Weg für die Gruppe freilegte.

Vor ihnen erstreckte sich eine ewige Weite aus schwärzlichem Boden aus Steinplatten und gigantischen monumentalen Säulen, welche zu Rundbögen geformt sind. Dies zieht sich abseits der Höhle nach links und rechts sobald sie hinaustraten bis ins unendliche heraus, lediglich in der Ferne geradeaus, kilometerweit entfernt, schien sich ein gigantisches Gebilde im Schatten zu manifestieren und diese Kathedrale soll ganz offensichtlich das Ziel der Gruppe darstellen. Doch Helifex bemerkte noch eine weitere Tatsache. Auf eben diesen Rundbögen sahen aus hunderten Metern Höher mindestens genauso viele leuchtende Augen zur Gruppe hinunter, Engel. Doch ehe die Gruppe großartig darauf reagieren konnte, setzten diese wunderschönen Geschöpfe zu einem schaurig schönen Gesang an, welcher nur von einem Engelschor stammen könnte:

"Wir beten zu Ophelia in der Nacht, von oben her unser Heim sie bewacht. Auf unsre Seelen gibt sie Acht, vom Himmel aus, in schneeweißer Pracht."

Zurecht war die Gruppe an im Vergleich niederen Wesen zunehmend beunruhigt, entschied aber ohne weitere Blicke zu riskieren, weiter zu gehen und nach einer Stunde Marsch mit diesem akustischen Klängen im Hintergrund erreichten sie auch die Kathedrale, welche scheinbar bis in die Unendlichkeit reichte, eine Spitze war nämlich nicht zu sehen. Dafür ersteckte sich aber in hundert Metern Höhe ein gigantisches Fenster, in welchem ein Portal herumwirbelte, ganz klar das Ziel der Gruppe. Vor diesem Fenster ragte aber ein gigantischer, dämonischer Wächter, der den Eingang zu bewachen schien.

Die Gruppe kam schnell zu dem Entschluss, dass sie den Wächter besiegen müssen, um an ihm vorbeizukommen. Doch trotz dieser abnormalen Größe konnte vorher keiner sagen, wie bösartig dieser Kampf werden würde. Zwar konnten unsere Helden des Öfteren großen Schaden an ihm verursachen, doch die Macht des Dämons war groß. Keita musste sogar seine Fähigkeiten dazu einsetzen, den leicht gerüsteten Salas von den Toten zurückzuholen. Doch die Grausamkeit des Dämons ließ dies nicht zu. Dieser fixierte nämlich weiter den verwegenen Wächter und reagierte gar nicht mehr auf die Provokationen der anderen. Dies resultierte darin, dass Salas ein weiteres Mal, diesmal jedoch endgültig von uns ging. Doch nahm er den Dämonen mit sich, indem der Boden unter ihnen einbrach und in die Tiefe stürzte.

Allerdings blieb kaum Zeit zu trauern, denn erst musste sich die Gruppe von der einbrechenden Plattform retten und dann auch nur kurz verschnaufen. Dieses Himmelfahrtskommando war nun mal ein ganz anderer Schwierigkeitsgrad an Feinden. Also gingen unsere Helden nach einem kurzen Stoßgebet für Salas und einer Verschnaufpause auch schon weiter. In der Kathedrale angekommen fanden sie sich in einem großen quadratischen Raum wieder, in welchem lediglich zwei Treppen zu ihrer linken und rechten weiter hinaufführen würden. Doch was sie in diesen Höhen erwarten wird, bleibt noch offen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.03.2019 21:02.

Lenya

18, Männlich

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Re: Die Engelsmacherin [Zusammenfassung]

von Lenya am 26.10.2018 13:16

Informationen:
Teil: 3
Datum des Plays: 22.10.2018
Teilnehmer: Trevaros, Keita, Myantha, Helifex, Lucifer, Braedon
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Fünf Stunden
Besuchte Orte im Event: Das Reich der Dämonen

 

Zusammenfassung:
Unser nächster Teil begann nun innerhalb der gigantischen Kathedrale des Dämonenreichs und das einzig auffallende am ersten Raum, war der Altar am anderen Ende und der neugierige Helifex machte sich sofort in die Richtung auf, um diesen zu untersuchen. Allerdings konnte er kaum etwas Interessantes ausmachen, bis er auf ein Schriftstück stieß. Aus Angst es kaputt zu machen, fragte er in die Runde wer von ihnen alt-baloranisch beherrsche, doch weil kaum einer von ihnen gebürtiger Baloraner war, musste Trevaros als Gelehrter glänzen und das tat er. So zitierte er das Aufgeschrieben recht fließend:

"Endlich ist es so weit. Nach jahrelangen Versuchen mit Engeln war es mir, dem großen Ukut, selbst in der Lage, Diesseitige ebenso in schreckliche Kreaturen zu korrumpieren. Nach meiner Befreiung haben meine geschätzten Diener hier in der einstigen Kathedrale der Morgenröte Ophelia, die große Engelsmacherin, und einer der letzten Engel, gefangen genommen und durch diese dafür gesorgt, dass der Strom an korrumpierten Wesen gar unendlich ist. Die ersten Menschen und Elfen, die wir erwischt hatten in Astora, wurden alle lediglich zu gescheiterten Engeln. Unfertige, aber immerhin nützliche Biester. Bis... Ich es mit einen der meinen versuchte. Das Gen der Vampire eignet sich hierfür am besten, und für die stärksten unter uns war sogar... Eine gezielte Verwandlung möglich. Es entwickelte ungeahnte Mutationspotentiale mit der ich endlich in der Lage bin, das zu bekommen, was ich verdiene, die Auslöschung all jener, die die Erbschuld besitzen einst meine Liebste getötet zu haben, und ein eine Million Jahre währendes Reich der Finsternis, welcher nur ich allein entspringen kann."

So konnte die Gruppe schon ungefähr ahnen, was sie erwarten würde. Doch das hielt sie nicht auf, eine der Treppen zu erklimmen, um sich dem nur knapp vierzig Meter entferntem Portal zu nähern. Ohne weitere Komplikationen erreichten sie die nächste Etage und ihnen offenbarte sich ein Bild des Grauens. Diese Kathedrale wurde offensichtlich als Versuchsstätte an Humanoide missbraucht. Denn war der eigentlich sehr schöne Raum nicht nur von getrocknetem Blut und anderen getrockneten Flüssigkeiten besäumt, so war in Mitte dessen auch ein Käfig, in welchem ein toter Elf, mit dem Unterleib eines Iugulu vor sich hin rottete. Dieses Bild war eine harte Kost für die Weltenretter, doch schürte das nur noch mehr die Motivation, dieses Scheusal von Ukut aufzuhalten.

Doch nahm das Grauen im Süden des Raumes zu, wo überall tote und zerstückelte Humanoide, gleichsam wie Dämonen lagen. Doch die Aufmerksamkeit erregte ein einst wunderschöner, toter und unverwandelter Engel am Ende des Raumes, der offensichtlich etwas in der Hand zu haben schien. Unter anderem schrieb sie auch blutige Glyphen vor sich auf den Boden, die niemand identifizieren konnte. Als Helifex das Stück Papier aber an sich nahm, veränderten sich die Glyphen sowohl auf dem Papier als auch auf dem Boden für ihn, er konnte sie entziffern und so las er der Gruppe die Bitte der Toten vor. Sie sollten ihre Schöpferin befreien. Einstimmig waren alle dafür, diesen Versuch zu starten, sollte es wirklich möglich sein, den Engel von seiner Korrumpierung zu retten.

Doch hielt sie nichts mehr an dem Ort und so gingen sie die nächsten Treppen hinauf, welche in einem überraschend gemütlichen Aufenthaltsraum mündete. Allein die Leichen dreier, durch hohe Gewalteinwirkung getötete Vampire aus Rastan erinnerte sie daran, wo sie gerade waren. An den Leichen war bis auf ein rastanisches Buch, das aber keiner lesen konnte. Schließlich hörten alle, schwere Schritte aus dem nördlichen Gang und alarmierte die Gruppe.

So wurden sie nur weniger von Vidriel, dem Kerkermeister überrascht und konnten so direkt den Kampf eröffnen. Der Kampf gegen dieses Scheusal stellte sich als hochgradig fordernd heraus, doch konnte die Gruppe auch diesen Kampf für sich entscheiden und das sogar ohne Verluste. Als das Monster tot zu Boden ging, verwandelte es sich aber zurück. Zurück in die Gestalt eines rastanischen Vampirs, welcher Beweis genug für Ukuts Erfolge in der Mutationsforschung zeigte. Doch weil Helifex sich zuerst an die Untersuchung des Vampirs machte, zerstörte er so eventuell wichtige Beweise die ein Fachkundiger wie Keita vielleicht hätte entziffern können.

Dies aber sollte die Gruppe nicht stören und so führte sie ihren Weg fort. Allerdings stellte sich eine verschlossene Tür in den Weg, die scheinbar nicht aufgemacht werden wollte, denn unsere Gruppe ging einfach den anderen verfügbaren Weg und gingen so durch eine offene Türe. Sie gingen abermals einige Treppen hinauf und fanden sich nun vor einem von Blumen und Ranken verwachsenen Tor wieder. Das Tor zu Ophelia, der Engelsmacherin.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.03.2019 21:03.

Lenya

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Beiträge: 37

Re: Die Engelsmacherin [Zusammenfassung]

von Lenya am 02.11.2018 16:41

Informationen:
Teil: 4 - Finale
Datum des Plays: 26.10.2018
Teilnehmer: Trevaros, Keita, Myantha, Helifex, Karina, Braedon
Eventleiter: Cerwen
Dauer des Events: Sechs Stunden
Besuchte Orte im Event: Das Reich der Dämonen

 

Zusammenfassung:
Das Finale dieses langen und blutigen Krieges konnte also beginnen. Die Gruppe durchtrat das von Ranken überwachsene Tor und erreichte zu ihrer Überraschung einen wunderschönen Hain und auf dem majestätischen Baum in der Mitte thronte die Engelsmacherin Ophelia, nahezu friedlich in ihrer Existenz. Allerdings blieb die Existenz der Abenteurer nicht lang verdeckt und so schwang sie mit den prächtigen Schwingen und landete mit gezogener Klinge vor der Gruppe.

Da sie noch versuchten wollten, das einzig existierende Exemplar der Engelsrasse von seiner Korrumpierung zu befreien, suchten sie, beziehungsweise Keita, zu aller erst den Dialog mit dem Engel. Aus dieser Konversation ging heraus, dass der Engel gewiss einen inneren Konflikt zu bekämpfen versucht, doch ließ sie der Gruppe keine Zeit, ihr zu helfen, sondern attackierte sie mit präziser Tödlichkeit, wie es nur ein Meister des Schwertkampfes könnte, wenn nicht sogar noch mächtiger.

Der Engel wusste zu kämpfen und dabei sein Umfeld als Waffe zu nutzen. So kämpften unsere Helden nicht nur gegen Ophelia selbst, sondern auch gegen den Hain der von Zeit zu Zeit „abstarb" und der Gruppe zu schaden versuchte. Dieser Schaden traf allerdings den Worg von Braedon am Stärksten und so wurde diesem das komplette Leben entzogen, er starb. Doch für den Rest unserer Gruppe war diese Fähigkeit noch ertragbar, da sie sich zumeist retten konnte.

Dann aber sprießte ein mächtiger Ast aus dem Baum, der die Gruppe entzwei trennte und den geschützten Keira und Trevaros dem Schwert von Ophelia aussetzen. Diese Ranke war aber fast schon sofort zerstört und die schwachen Glieder der Gruppe konnten geschützt werden.

Der Kampf verlief weitestgehend sogar ohne große Verletzungen für die Gruppe, bis sich der Engel in einem unvorhersehbar schnellen Zug Myantha packt und auf die Spitze ihrer Baumkrone bringt. Dort begann die korrumpierte Ophelia Myantha selbst zu einem Dämonen schaffen und ihre Mitstreiter waren nicht schnell genug um die talentierte Frau zu retten. Trotz all der Mühe, starb Myantha ebenso wie Salas, für das übergeordnete Ziel.

Im Anschluss war der Kampf eigentlich schon entschieden, denn der schon angeschlagene Engel konnte sich nicht mehr genug verteidigen und so wurde sie letztlich von Karina zu Boden gerungen und fragte sie im Sterben, ob dies das Ende aller Blumen sei... Doch die Gardistin des embarischen Königs zeigte keine Gnade und erstach den Engel.

Abermals hatten sie nach diesem schweren Kampf keine Zeit, ihre Kameradin zu betrauern. Schließlich waren ihnen inzwischen allerlei Dämonen im Nacken und so erreichten sie auch nach Durchschreiten des sich öffnenden Tors das Dämonenportal. Allerdings hatte Trevaros nicht genug Energie übrig, um ein Portal zu erschaffen, sondern konnte nur den Zielort des Dämonenportals neu kalibrieren wodurch klar wurde, einer muss zurückbleiben und die Bombe zünden.

Letztlich war es Keita der Trevaros davon überzeugen wollte, ihn statt ihm zu opfern. Doch Trevaros blieb stur, so stur, bis Karina ihn wie Helifex durch das Tor stieß und auch selbst, wie anschließend Braedon gingen, um dem Arkanmagier seine letzte und heldenhafte Tat vollbringen zu lassen. Das letzte was sie sehen konnten war Trevaros, umringt von Exstincia und konnten nur noch seinen letzten Worten lauschen.

"Poenam.. n..no sentio mortis. Poena fuit... vita, requies mihi morte.. parata est."

Ende

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.03.2019 21:03.

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