Das Dunkel der Minen [13.01.2019 - 27.01.2019]

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Lenya

18, Männlich

  Fähigkeitenrangaufstieg IV [Adept]

Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Yokuza Rechtschaffen - Neutral

Beiträge: 35

Das Dunkel der Minen [13.01.2019 - 27.01.2019]

von Lenya am 14.01.2019 01:18

Name des Events: Das Dunkel der Minen

Informationen:

Teil: 1
Datum des Plays: 13.01.2019
Anwesende Teilnehmer: Shiori, Aravae, Ryzask, Aeroe
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Shiori
Dauer des Events: Sechs Stunden
Besuchte Orte im Event: Elvenal - Erzmine

 

Zusammenfassung:
Die Fürstin Elvenals ersucht um Hilfe der Bastion, seit die Dämonenplage vorüber ist und die Minen wieder in Arbeit genommen werden sollen, verschwinden jeher die Arbeiter, spurlos. Aus diesem Grund wählte die Bastion eine Handvoll Wächter aus, um sich diesem Mysterium anzunehmen.

So zogen unsere Wächter also los und die Reise nach Elvenal war sehr ereignislos. Dort angekommen empfing sie Eliana persönlich, welche sich nach einem Gespräch mit einem Arbeiter der Gruppe zugewendet hat. So wurden die Wächter aufgeklärt, was alles in Erfahrung gebracht wurde, was allerdings nicht sehr viel war. Schließlich kehrte nie jemand zurück.

Damit sie schneller ihr Ziel erreichen konnten, stellte ihnen die gütige Fürstin einen Kutschwagen zur Verfügung, samt dem Vorarbeiter Nahut, welcher sie durch die Minen führen sollte. Auf der Fahrt selbst fuhren sie an der ehemaligen und zur „Gespensterstadt" gewordenen Minenstadt vorüber und da Aeroe direkt neben dem Kutscher saß, berichtete ihr Nahut Geschichten von Berggeistern und Monstern, welche in den Minen lauern sollten. Diese Geschichte lullte die erfahrene Wächterin so ein, dass sie nur mit noch größerer Vorsicht die finsteren tiefen des Minenschachts betrat.

Die Gruppe trat also ein und merkwürdigerweise stießen sie auf Metall, welches eindeutig von einer Kreatur angeknabbert wurde. Aufgrund der Kenntnis über die meisten Monster des Testulam-Waldes und da Aravae schon einmal dieser Gattung Metalfresser begegnet ist, konnten sie erahnen, dass es sich um sogenannte Rostmonster handeln musste, Wesen welche Metall mit nur einer Berührung zum Rosten bringen und eine Vorliebe für eben jenes als Nahrung haben. Allerdings war den Wächtern auch klar, dass diese Kreaturen nicht der Grund für das spurlose verschwinden der Minenarbeiter sein konnte.

Auch wen Nahut die Gruppe hinwies, wo eine Sackgasse ist, wollten die Wächter dort dennoch nach Hinweisen auf das Verschwinden suchen, dass aber natürlich erfolglos. Dafür aber fand Aeroe eine enge Spalte, im Felsen natürlich. Und da diese am ehesten hindurch passte und auch etwas mehr aushielt, ging diese gefolgt von Ryzask und den anderen hindurch, wo sie einen finsteren Raum erreichten. Etwas wuselte an Aeroes Beinen vorbei und sie brach aufgrund der Geschichten Nahuts in Panik aus. Ryzask wies sie darauf an, sich zu beruhigen und als dieser den Raum betrat, erhellte er den Höhlenraum und es offenbarten sich drei Rostmonster, welche die mit Dolchen bewaffneten Aeroe gierig betrachteten.

So begann also dieser lächerliche Kampf und das Ungeziefer wurde mühelos von den Wächtern bezwungen, lediglich Shiori wurde für eine kleine Schürfwunde von einem der Rostmonster gezwickt. Aber um sich neu zu formieren und das weitere Vorgehen zu planen, entschied sich die Gruppe für wenige Minuten zu rasten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.01.2019 02:01.

Lenya

18, Männlich

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Re: Das Dunkel der Minen [Zusammenfassung]

von Lenya am 21.01.2019 02:01

Name des Events: Das Dunkel der Minen

Informationen:

Teil: 2
Datum des Plays: 20.01.2019
Anwesende Teilnehmer: Shiori, Aravae, Ryzask, Aeroe
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Shiori
Dauer des Events: Sechs Stunden
Besuchte Orte im Event: Elvenal - Erzmine

 

Zusammenfassung:
Die Rast dauerte also eine kurze Zeit an und die Gruppe erholte sich von ihrem ersten Kampf gegen die zu groß geratenen Käfer, ehe sie sich zum weiter gehen vorbereiteten. Doch als Ausweg stellte sich nicht nur der Spalt heraus, sondern auch ein regulärer Eingang zu dem Raum. Zwar wollte sich Ryzask schon hindurchzwängen, wurde sogleich aber von seinen Kameraden zurückgepfiffen, da diese sich für den regulären Eingang entschieden, um wirklich jeden Quadratmeter dieses Areals abzudecken und sich auch leichter fortbewegen zu können.

Allerdings war dieser Gang wie vermutet leer und die Gruppe erreichte erneut die ursprüngliche Kreuzung. Nun aber folgten sie dem letzten übrig gebliebenen Gang, bis Ryzask und Aeroe auf eine unscheinbare Abzweigung aufmerksam wurden, aus welcher ein faulig süßer Gestank trat. Nach durchschreiten eben dieser Abzweigung zeigte sich auch die Quelle des Gestankes. Drei ausgewachsene Trolle, welche sich sofort zu der Gruppe wendete und die kleinste Geste schon als Kriegserklärung sahen. So entbrannte ein Kampf zwischen der Gruppe und den Wächtern. In diesem Kampf behauptete sich Aeroe selbst wie ein junger Aristarchos, da sie jeden Hieb in die stinkende Leibe versenkte. Doch auch ihre Kameraden behaupteten sich erfolgreich gegen die Biester und nach erfolgreicher Liquidierung eben dieser konnte die Gruppe die Knochen von Elfen ausmachen. Doch diese waren zu wenig, um alle verschwundenen Elfen zu erklären.

Dennoch glücklich über das Vernichten dieses dennoch bestehenden Übels zog die Gruppe weiter und erreichte so einen größeren Raum mit mehreren Abzweigungen. Einer dieser Gänge war jedoch bestückt mit merkwürdigen Auswüchsen und während sich Aravae unvorsichtig näherte, konnte sie sich dank der Warnung ihrer Kameradin gerade noch vor den auf sie zuschnappenden Tentakel des Violetten Pilzes retten.

Da Nahut seine verschwundenen Kameraden aber in eben diesem Gang vermutete, musste die Gruppe dieses Unkraut jäten, tat dies aber aus der Entfernung. So konnte Aravae mit ihrem Bogen strahlen und auch Ryzask bewies sein Können mit dem Wurfspeer, sodass diese Beseitigung keinerlei Probleme darstellte und die Wächter weiterziehen konnten, wobei sie den wagemutigen Nahut zurückhalten mussten, da dieser ungeduldig wurde und seine Kameraden retten möchte.

Urplötzlich warnte Shiori die Gruppe aber vor einem Geist und während Aeroe von etwas Unbekanntem umgeworfen wurde, verschwanden sowohl Nahut, wie auch Ryzask und Aravae spurlos. Lediglich Shiori stand irritiert in dem nun nahezu leeren Gang. Allerdings hörten die zwei übrigen Elfen ein Rufen aus dem Ende des Ganges und dort angekommen konnten sie Ryzask an einem pechschwarzen Abgrund hängen sehen. Zusätzlich könnte auch Aeroe ihre verschollene Kameradin von den tiefen dieses Abgrundes hören, welche umgeben von Wasser schien. Verzweifelt wie die zwei schwachen Wächterinnen waren, versuchten sie Ryzask hinauszuziehen, durch die körperliche Schwäche war diese Aktion allerdings zum Scheitern verurteilt. Doch bevor alle drei stürzten, löste sich Aeroe noch aus dieser Todesfalle, nur um sich dann in ihrer Falkengestalt und der brennenden Fackel bewaffnend ebenso in die Tiefen zu stürzen.

Am Abgrund angekommen konnte sie tatsächlich Aravae vorfinden, wie auch die zwei anderen, welche in dem zu tiefen Wasser zu ertrinken drohten. Doch ob die nichtschwimmenden Wächter ihre ertrinkenden Kameraden retten könnten, oder ob sie von den schützenden Schwingen der Würfeleule gerettet werden konnten, stand bis dato in den Sternen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.01.2019 02:01.

Lenya

18, Männlich

  Fähigkeitenrangaufstieg IV [Adept]

Mischling Einwohner Sahs Kampfbereit Yokuza Rechtschaffen - Neutral

Beiträge: 35

Re: Das Dunkel der Minen [Zusammenfassung - Finale]

von Lenya am 28.01.2019 01:46

Name des Events: Das Dunkel der Minen

Informationen:

Teil: 3 - Finale
Datum des Plays: 27.01.2019
Anwesende Teilnehmer: Shiori, Aravae, Ryzask, Aeroe
Abwesende Teilnehmer: -
Eventleiter: Shiori
Dauer des Events: Sieben Stunden
Besuchte Orte im Event: Elvenal – Höhlensystem unter der Erzmine

 

Zusammenfassung:
Und der Erfolg war mit der Gruppe, als es Ryzask mit Shiori im Arm auftauchen konnte. Sofort zogen sie die zwei anderen in das seichtere Wasser und nach einer kurzen Verschnaufpause bereiteten sie sich zum weitergehen vor. Aber weil ein Ausweg nach oben keine Aussicht war, mussten sie dem nun offenbarten Gang folgen, um ihren Minenführer Nahut zu finden, welcher noch immer als vermisst galt.

So zogen die Wächter los, aber hatten keine lange Ruhepause. Denn ab diesem Moment befanden sie sich nicht mehr in der Erzmine, sondern in einem scheinbar unerforschten Höhlensystem, mitsamt seiner Kreaturen. Einer dieser Kreaturen war der Torsenteufel, mit welchem die Gruppe gleich im Doppelpack konfrontiert wurden. Aufgrund der veränderten Begebenheiten und des vorigen Schreckes durch den Sturz, schlugen sich die Helden aber kaum akzeptabel. So verfehlten sie nicht nur Angriffe, sondern verletzten auch sich und ihre Kameraden. Schnell konnten sie sich aber fangen und der Kampf war nach diesen Strapazen schließlich erfolgreich beendet.

Aeroe, welche zuvor einen unförmigen Leib hinter den Monstern ausmachen konnte, ging nun nach beendetem Kampf zielstrebig auf diesen zu und entdeckte ein menschliches Skelett, samt eines Rucksackes. Neben leeren Fläschchen lag auch ein Buch darin und allen voran der letzte Eintrag, erwies sich als deutlich relevant. Der Verfasser warnte nämlich explizit vor weiteres vordringen in die Höhle, da in dieser eine Kalisstra hausierte. Die Wächterin wusste sofort um was es sich bei einer Kalisstra handelte und wies ihren Kameraden ohne Widerworte zu dulden, den Rückzug an. Hatte es letztlich doch ein gutes, dass der Verfasser nicht auf eine im Text erwähnte Anya gehört hatte.

Nach kurzem Hadern durch die Sorge um Nahut willigte der Rest der Gruppe aber schließlich ein und sie debattierten über den nächsten Pfad zum weiter gehen. Denn der Verfasser hatte zwar eine handschriftliche Karte samt eines Ausganges in seinem Buch verzeichnet, doch musste die Gruppe mutmaßen, welcher von den eingezeichneten Wegen Untergang und Hoffnung bedeuten sollten. Ryzask allerdings machte ihnen schließlich Druck, als er von hinten ein dumpfes Stampfen hörte.

Aus diesem Grund floh die Gruppe in den überfluteten Raum zurück und verharrte dort für eine knappe Halbe Stunde, ehe sie sich trauten, wieder weiterzugehen. Verfroren wie sie also nun waren, zogen sie weiter, dem eingezeichneten Pfad entlang und tatsächlich entdeckten sie einen Schacht der Steil nach oben führten sollte. Doch vor diesem hat sich ein massiver Glumaar zur Ruhe gebettet. An diesem konnten sich die Wächter allerdings geschickt vorbeischleichen und erreichten letzten Endes auch die Oberfläche.

Allerdings fanden sie sich in einem Gebirge vor und kaum einer der Anwesenden war sich ihrer Position bewusst. Allein Shiori konnte eben diese deuten und die Gruppe nach drei Tagen des Wanderns durch das Gebirge nach Drashtuul führen, von wo sie direkt zur Bastion aufbrachen, um der Anführerin der Wächter Bericht zu erstatten. Schließlich nahmen sich die verwegenen Wächter vor, erneut dort runter zu gehen und dem Spuk dort einem Ende zu setzen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.01.2019 02:01.

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