Wie der Faden sich knüpft [16.11.2021 - ...]

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Alcino

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Wie der Faden sich knüpft [16.11.2021 - ...]

from Alcino on 11/23/2021 05:06 PM

Name des Events: Wie der Faden sich knüpft

 

Informationen:
Teil: 1
Datum des Plays: 16.11.2021
Anwesende Teilnehmer: Amber, Elladora, Ivaldi, Lodur, Nymeria
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Semmelkräbbel
Dauer des Events: Drei Stunden
Besuchte Orte im Event: Ein unbekannter Friedhof

Zusammenfassung:
Dieses Abenteuer begann mit dem seligen Schlaf unserer Abenteurer mit den Worten eines Großmütterchens im Hinterkopf, welches ihren nach ihrem Dank für die Hilfe die Worte: „Die Welt ist neu und voller Möglichkeiten" an jeden Einzelnen richtete. Mit dem Schlaf verschwammen aber auch die Worte und das darauffolgende Erwachen ließ auf einen Wink des Schicksals deuten.

Denn jeder der in diesem Gebiet eines Friedhofes mit angrenzenden Häuschen in voller Montur aufwachte, half am Vortag einer alten Dame, ihre Kräuter zu vertreiben. Während Ivaldi an einem Brunnen aufwachte, wachte sein Großvater in einer alten Scheune auf, während die drei Damen allesamt auf dem Friedhof aufwachten.

Es dauerte nicht lange, da hat das Schicksal die fünf Abenteurer, die zuvor überall auf Balora verstreut waren, an diesen mysteriösen Ort zusammengeführt und gemeinsam sollen sie nun versuchen, das Rätsel um ihr Erwachen auf diesem Friedhof zu lösen. Bevor sie sich aber daran machen konnten, umspielte einen jeden eine fröhliche, allumfassende Melodie, getragen von einer sanften Brise, während Nymeria sogar einen Gesang vernahm, aber nicht deuten konnte aus welcher Richtung er herangetragen wurde.

Da die Musik unserer Gruppe vorerst noch keine Hinweise zuflüstern wollte, wandte sich eben jene zunächst an ein geöffnetes Grab, welches merkwürdig in seinem Sein schien. Angekommen an der Erdöffnung verstummte die Musik auch sogleich und schwarze Stille starrte der Gruppe ins Gesicht, wohingegen Elladora von einem piepsenden Mäuschen angestarrt wurde, was ihr einen kurzen Schreck einjagte. Während sie überlegten, ob sie in das Grab hinabsteigen sollten, fiel auch auf das alle der Anwesenden wohl demselben Großmütterchen halfen, obwohl sie in ganz Balora verstreut waren.

Letzten Endes entschieden sie aber eine Tasche zu bergen, welche noch in dem Grab lag, ungeachtet von geltendem Gesetz das Grabschändung- und Räuberei eigentlich verbat, um der Lösung näher zu kommen. Aus dem Beutel zog die junge Frau schließlich ein schönes braunes Tuch mit goldenen Verzierungen, in welches eine kleine Rundsichel zur Kräuterernte eingewickelt war, was ebenso auf die Begegnung mit der Frau schloss. Doch welche Mysterien die Gruppe bei ihrer weiteren Untersuchung aufdecken wird, steht noch in den Sternen und so hofft man auf das baldige Finden von weiteren interessanten Hinweisen.

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Alcino

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Wie der Faden sich knüpft [Teil 2]

from Alcino on 12/09/2021 06:06 PM

Name des Events: Wie der Faden sich knüpft

 

Informationen:
Teil: 2
Datum des Plays: 02.12.2021
Anwesende Teilnehmer: Amber, Elladora, Ivaldi, Lodur, Nymeria
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Semmelkräbbel
Dauer des Events: Drei Stunden
Besuchte Orte im Event: Ein unbekannter Friedhof

Zusammenfassung:
Noch immer nicht wissend, wo sie aufgewacht sind, machte sich die Gruppe auf und verließ den Friedhof mit immerhin dem Wissen über den Inhalt des Kräuterbeutels, namentlich eine Himmelbrecher-Blume, äußerst selten, samt einer Tagtraumdistel. Am vermeintlichen Siedlungskern angekommen erkannte die Gruppe neben einer Bank mit Feuerstelle drei Wege, welche sie gehen könnten und hier entschied sich die Gruppe, sich aufzuteilen. Prinzipiell kein guter Plan, doch konnte man so am effizientesten nach Antworten suchen.

Während also die Damen dem Steinpfad weiter zu einer alten Hütte folgten, suchten die zwei Männer das große Gebäude zu ihrer Rechten auf. Näher an diesem angelangt konnte sie als Scheune identifizieren, aus welcher Geräusche kamen. Das Hineinspähen brachte allerdings nichts als einige hungrig wirkende Paare von Augen, welche es auf das Zwergenfleisch abgesehen hatten, demnach wohl keine Vampire aber umso garstiger. Eine kleine Gruppe riesiger Ratten sprang empor, um sich an den Zwergen vergehen zu können.

Während diese also damit beschäftigt waren ihre Haut zu retten, erforschten die Frauen das Hüttchen aber hörten nun wieder die allseits bekannte, mysteriöse Melodie. Dieses Mal sogar eine Richtung, aus welcher sie klang, doch während sie diesem nachforschten, hörten sie das Lösen eines Musketenschusses. Sofort ereilten sie die schlimmsten Befürchtungen, doch waren diese unbegründet. Kaum waren die Drei angekommen wurde die letzte Ratte durch die Halblinge niedergestreckte.

Die Gruppe wollte sich schon beratschlagen, da brach die Dämmerung ein und mit dieser ein deutlicher werdender Singsang samt Musik. Nicht mehr getragen durch den Wind, sondern leibhaftig gesungen von einem Barden der merkwürdig fröhlich seines Weges ging. Wie folgt trällerte er sein Liedchen und ließ es schließlich an der Feuerstelle sitzend schließlich ausklingen:

„Wo Baloras weite Wiesen, sich bis zur Krone ziehen, wo Falken Mäuse ärgern, liegt eine Insel, grün. Dort stehen bei einem Nest, ... die Krüge voller Beeren und voll stibitzter Kirschen. So kommt mit mir, ihr Seelenkinder, in die Wälder und zum Wasser hin geschwind, mit Feen Hand in Hand, denn diese Welt birgt schwere Tränen, so viele unerkannt."

Die Gruppe näherte sich also voll Neugier dem Mann, so ungewöhnlich dieser auch heranschlich, welcher sich dann mit dem Namen Vangelis vorstellte. Doch sowohl über dem Mann als auch den Geschehnissen bisher schwebte noch ein Schleier voller Verwirrung und Fragen über der Gruppe. Ob diese bald gelöst werden könnten?

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Alcino

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Wie der Faden sich knüpft [Teil 3]

from Alcino on 12/15/2021 09:32 PM

Name des Events: Wie der Faden sich knüpft

 

Informationen:
Teil: 3
Datum des Plays: 09.12.2021
Anwesende Teilnehmer: Amber, Elladora, Ivaldi, Lodur, Nymeria
Abwesende Teilnehmer: /
Eventleiter: Semmelkräbbel
Dauer des Events: Drei Stunden
Besuchte Orte im Event: Traumsiedlung und Hafen Froenyas

Zusammenfassung:
Wie aus dem Nichts verwandelte, sich das Gespräch an der Feuerstelle in ein wohnlicheres Beisammensein als der alte Zwerg Knabbereien und Tee zubereitet und trotzdem blieben einige Fragen der Gruppe offen, welche sie natürlich zu beantworten versuchen, mithilfe des Barden Vangelis versteht sich.

Dieser meinte nämlich er würde die Gruppe verstecken, bis diese eine Erkenntnis erringen sollten und auch das er von „der Mutter" hierhergeschickt wurde, um auf Seelen zu warten, diese zusammenzuführen und auf ihre Aufgabe vorzubereiten. Natürlich fragte sich die Gruppe, worum es sich bei dieser Mutter handeln würde, und der Mann antwortete, sie sei die Mutter von allem (kein Zusammenhang zur „Mutter aller Dinge", bekannt aus Max' Events), jene welche die Fäden des Schicksals kontrolliert, spinnt und durchtrennt.

Die Lagerfeuergespräche kamen jedoch zu einem jähen Ende, als sich Vangelis über einen fehlenden Kopf wundert. Scheinbar sollte die Gruppe nämlich zu sechst sein und gerade als vorwiegend die Damen sich nach dieser fehlenden Person umschauen wollten, hielt sie der Barde auf und ein Briese kam auf. Erst als diese wieder abflachte, bestätigte er seine Annahme und es befindet sich keine weitere Seele in diesen Gefilden, worauf er allerdings den Fund im Grab, namentlich die Kräutertasche, ansprach.

Beim Betrachten dieser brabbelte er etwas davon, sie habe die sechste Person bei sich behalten und begann dann mit sich selbst zu ringen. Er fragte sich, ob er etwas tun kann, obwohl die Worte der Mutter anders waren, oder ob er nicht könne. Letzten Endes entschied er sich gegen seinen Willen dafür zu handeln und wies der Gruppe deshalb an, die fehlende Person zu suchen, obwohl diese natürlich genauso wenig wusste, wie Vangelis selbst, nämlich gar nichts.

Erneut wurden die Erklärungen der Situation unterbrochen, dieses Mal von einer aus dem Unterholz brechenden Krähe, welche das Schwinden der Zeit verkündete, welche der Gruppe noch verbleiben sollte, bevor sie zurückmüsse. Die Anwesenden einigten sich also in Froenya ihre Suche zu starten und sich dort zu versammeln, bevor sich der Barde noch einmal für die fehlenden Erklärungen entschuldige und sie damit begründete, dass der Schleier dies verbieten würde und mit diesen Worten legte sich erneut eine schwere Decke über die Gruppe. Sie fiel in einen Schlummer und wuchs am nächsten Morgen in ihrem Bett auf, wobei ihnen ein Geschenk auffallen dürfte, welche aus der jeweils liebsten Delikatesse jedes Einzelnen bestehen würde.

Schließlich gelang es also der Gruppe sich in Froenya zu versammeln und kaum war dies geschehen, erschien ein Wink mit dem Schicksal. Ein Mädchen mit struppigen Haaren und viel zu großem Mantel schlenderte an ihnen vorbei, während sie eine allseits bekannte Melodie besang. Doch woher das Kind diese Melodie kannte oder was sie sonst noch weiß, soll sich der Gruppe erst im nächsten Teil offenbaren.

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